Burgruine Hardenstein

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
Empfohlen von 863 von 890 Wanderern

Tipps

  • Björn

    An der Burgruine kann man gerade im Herbst und bei Schnee auch im Winter sehr schöne Bilder machen! Außerdem lohnt sich die Burgruine Hardenstein immer für einen kleinen Abstecher. Man kann wenige Meter von dort auch mit einer Fähre auf die andere Seite der Ruhr. Die Fahrt ist kostenlos und Fahrräder sowie Hunde sind problemlos mitzunehmen. Die Betreiber freuen sich allerdings über eine kleine Spende (kein Muss!) für die Fahrt.

    • 11. Januar 2017

  • Björn

    Die Burgruine Hardenstein ist immer einen Besuch wert. Im angrenzenden Wald findet man viele Hinweise auf die Geschichte des Kohleabbaus im Ruhrgebiet. Eine wunderbare Reise durch die Anfänge des Kohlebergbaus in der Region. Einige Steinkohleminen stammen aus dem 17. Jahrhundert.
    Nur wenige Meter von der Burgruine entfernt kann man mit einer Fähre die Ruhr überqueren (auch mit Fahrrädern und seinem Hund) und von dort aus seine Tour fortsetzen. Dieser Service ist völlig kostenlos, allerdings freuen sich die Betreiber über einen kleinen Obolus.
    Ich kann jedem, der noch nicht dort war, nur ans Herz legen, einmal einen Abstecher dorthin zu machen. Es lohnt sich!

    • 11. Januar 2017

  • Willi W.

    Ein wundervoll ruhiger energievoller Ort.

    • 9. Februar 2017

  • Wolle

    Bin heute von GE-Hassel mit dem Fahrrad hingefahren und fand es richtig schön
    Die Strecke hat sich gelohnt
    Mache die Tour auf jeden Fall noch mal

    • 19. April 2017

  • Daniel

    Kostenlose Überfahrten mit der Fähre im 10 Minuten Takt 😎

    • 24. August 2017

  • Björn

    Schöner Blick auf die Ruhr direkt von der Burgruine Hardenstein.

    • 9. Dezember 2015

  • Ulrich Berger

    Hier wurden schöne Herbstaufnahmen gemacht :-) Like!

    • 26. September 2016

  • Traveler

    Das Schloss Hardenstein bietet eine beeindruckende Aussicht auf das grüne Ruhrtal und die bewaldete Böschung über den Fluss. Kaum zu glauben, dass Sie sich im Herzen des ehemaligen industriellen Zentrums Deutschlands befinden, das seit Beginn der industriellen Revolution von Kohle und Stahl dominiert wird.

    übersetzt vonOriginal anzeigen
    • 12. Dezember 2016

  • wuseltiere

    Neben einer wunderschönen Zeitreise durch die Geschichte des Kohleabbaus kann man hier die herrliche Natur genießen und einen Abstecher zur einer alten Burgruine mit fantastischem Blick über die Ruhr und Umgebung machen. Eine sehr vielseitige Wanderung.

    • 27. Dezember 2016

  • Sandra 🌻

    Schöne Ruine an der Wanderstrecke

    • 5. Juni 2017

  • Birgit&Berta

    Die Burg Hardenstein ist eine Ruine an der mittleren Ruhr nordwestlich von Herbede in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Sie wird vom gleichnamigen Naturschutzgebiet Hardenstein umschlossen und befindet sich in der Nähe des Muttentals.

    Die Wasserburg wurde zwischen 1345 und 1354 erbaut.

    Im 16. Jahrhundert noch bewohnt, befanden sich in der Nähe der ehemaligen Burg über viele Jahre hinweg Kohlenlagerstätten. Erst seit dem 18. Jahrhundert, nachdem sie aufgegeben worden war, verfiel die Anlage.

    1974 wurde die Burg von der Stadt Herbede gepachtet, ab 1975 von der Stadt Witten.

    Die Burgruine wird seit 1974 vom Verein Burgfreunde Hardenstein erforscht, erhalten und gepflegt. Archivalien über die Burgruine Hardenstein und eine archäologische Fundsammlung davon befinden sich in der ♁Grundschule Witten-Herbede und können dort besichtigt werden.

    Unmittelbar hinter der südlichen Umfassungsmauer beginnt der Bergbauwanderweg Muttental; auf der Nordseite verläuft die Trasse der Museumseisenbahn RuhrtalBahn, die die Burganlage von der Ruhr trennt. Hier ist zudem ein Haltepunkt eingerichtet.

    Seit April 2006 verkehrt die Ruhrtalfähre Hardenstein in der Nähe der Ruine. Als einzige Fähre auf der Ruhr ist sie eine besondere Attraktion im Radwegenetz des Ruhrtals. Diese Verbindung, die an dem gegenüberliegenden Ufer unweit der Schleuse Herbede endet, wird von fünfzehn ehrenamtlichen und einem hauptamtlichen Binnenschiffer betrieben. Am selben Anleger verkehrt auch das Ausflugsschiff MS Schwalbe II der Stadtwerke Witten. Auf diese Weise ist hier ein Verknüpfungspunkt zwischen dem Ausflugsschiff und dem Museumszug entstanden.

    Witterungseinflüsse und nicht rechtzeitig durchgeführte Sicherungsmaßnahmen sorgen dafür, dass die Anlage weiter verfällt, unter anderem stürzte in der Nacht zum 16. März 2010 eine Zwischenmauer der Hauptburg ein. Die Sanierung/Restaurierung der einsturzgefährdeten Mauerbereiche ist abgeschlossen. Die Burgruine ist wieder für Besucher begehbar.

    (Quelle: Wikipedia)

    • 9. Juni 2017

  • Ralph K.

    Der Blick auf die Ruhr lässt das Herz immer wieder höher Schlagen.

    • 2. Juli 2017

  • Alex von Bühren

    Neben einer wunderschönen Zeitreise durch die Geschichte des Kohleabbaus kann man hier die herrliche Natur genießen und einen Abstecher zur einer alten Burgruine mit fantastischem Blick über die Ruhr und Umgebung machen. Eine sehr vielseitige Wanderung.

    • 1. Oktober 2017

  • Ralph K.

    Ein sehr schöner Ort mit Blick auf die Ruhr.

    • 2. Juli 2017

  • Willi W.

    Immer wieder sehenswert. Wir sind nicht selten dort.

    • 9. Februar 2017

  • det801

    de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Steinhausen
    Infos findet man unter diesen Link

    • 18. Mai 2017

  • Thomas

    Steinaltes historisches Gemäuer am Wegesrand. Wann hat man das schon? Was diese Steine wohl schon alles erlebt haben...

    • 29. Dezember 2017

  • Marc

    Einfach toll man kann sogar in die Ruinen

    • 30. Juli 2018

  • det801

    Wenn man auf dem Ruhrtalradweg unterwegs ist, umbedingt anschauen.

    • 18. Mai 2017

  • Anni-1002

    Sehr alt, sehr schön

    • 22. Juni 2017

  • Jessi & 🐕🐾🐴

    Ich war vor Ewigkeiten dort und die ganze Tour war toll... Die Ruine natürlich absolutes Highlight 👍👍

    • 5. September 2018

  • Marc

    Absolut zu empfehlen. Kann man betreten

    • 17. September 2018

  • Peter_H_65 🐻

    Von der im 13. Jahrhundert errichteten Burg Hardenstein finden sich heute leider nur noch Ruinen. Trotzdem weiß die Burg auch heute noch mit ihren Türmen und Befestigungsanlagen zu beeindrucken. Vor allem ihre malerische Lage an einem der schönsten Abschnitte der Ruhr machen sie unvergesslich. Seit einem Mauersturz im Februar 2010 bemühen sich die Burgfreunde Hardenstein um eine Sanierung der erhaltenswerten Anlage.
    Errichtet wurde die Burg Hardenstein durch die Herren von Hardenberg in den Jahren zwischen 1345 und 1354. Gebaut wurde sie zunächst als einfaches Turmhaus. Im Jahre 1347 wurde die Burgkapelle zum ersten Mal urkundlich erwähnt, von der heute leider nichts mehr zu sehen ist. In den folgenden Jahrhunderten baute man die Burg weiter aus: so wurden die beiden südlichen Rundtürme erst in der Mitte des 15. Jahrhunderts errichtet. Seit dem 16. Jahrhundert wurde die Burg kaum noch genutzt und verfiel. Zu sehen sind heute noch Teile der Saalkammer mit dem großen Kamin, der erhalten blieb und die beiden südlichen Türme. Auch Teile der Ringmauern sowie der Toranlagen haben die Zeiten überdauert. Heute bemüht sich der Verein der "Burgfreunde Hardenstein e.V." um den Erhalt der sehenswerten Ruine.

    • 19. September 2018


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Ort: Witten, Ennepe-Ruhr-Kreis, Ruhrgebiet, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Informationen

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