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Wüstenstein

Wüstenstein

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
121 von 129 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • Söhni 🏃

    Der gewaltige "Wüstenstein" befindet sich genau schräg gegenüber auf der anderen Talseite zum markierten Wanderweg. Leider ist das Highlight direkt am Wanderweg markiert, so dass man die hinter Bäumen versteckte Felswand kaum erblicken kann. Der Wanderer muss sich also über die Wiese auf die gegenüberliegende Talseite begeben.

    • 23. August 2017

  • Geigo

    Burgstall mit Aussichtspunkt auf dem kleinen Plateau. Leider ist die beschriebene Fernsicht nach NW durch den hochgewachsenen Wald an den Hängen des Tales (vermutlich auch im Winter) nicht mehr möglich. Ins darunter liegende Tal kann mann hinabblicken und sieht die Zigeunerstube.
    Interessierte können sich mal ein bischen umschauen und versuchen, sich in eine Befestigung hineinzudenken und den nur noch sehr schwach ausgeprägten ehemaligen Wall-/Grabensystemen zu folgen.
    Bodendenkmal D-4-6033-0018
    Siedlung des Neolithikums, der Linearbandkeramik, der Hallstatt- und Latènezeit sowie vermutlich mittelalterlicher Burgstall.
    Quelle: Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege
    Der Wüstenstein ist eine massive Felswand mit senkrechter sowie teils überhängender bzw. einfallender Front und Plateauabschluss. Der Fels bietet einen großen Panoramablick nach Wölkendorf, Gräfenhäusling und Wattendorf. Auf dem Wüstensteinsoll sich im Mittelalter eine Burg befunden haben.
    Quelle: de.wikipedia.org/w

    • 16. August 2020

  • Witwe Bolte

    Imposante mächtige überhängende Felswand. Einen richtigen Eindruck bekommt man, wenn man sich vom Wanderweg wie Söhni schreibt hinüber und dem Pfad der Kletter folgend an den Fuß der Wand begibt.
    Edit Tip:
    > Weiter linksherum dem Pfad um den Fuß herum bergauf folgend kommt man zu den kleinen Höhlen des Wüstensteins
    > Rechts an der Wand vorbei dem nicht allzudeutlich erkennbaren Pfad(en) weiter steil bergauf folgen kommt man zum Burgstall mit Aussichtspunkt über dem Wüstenstein

    • 28. Juli 2018

  • Witwe Bolte

    Burgstall mit Aussichtspunkt auf dem kleinen Plateau. Leider ist die beschriebene Fernsicht nach NW durch den hochgewachsenen Wald an den Hängen des Tales (vermutlich auch im Winter) nicht mehr möglich. Ins darunter liegende Tal kann mann hinabblicken und sieht die Zigeunerstube.
    Interessierte können sich mal ein bischen umschauen und versuchen, sich in eine Befestigung hineinzudenken und den nur noch sehr schwach ausgeprägten ehemaligen Wall-/Grabensystemen zu folgen.
    Bodendenkmal D-4-6033-0018
    Siedlung des Neolithikums, der Linearbandkeramik, der Hallstatt- und Latènezeit sowie vermutlich mittelalterlicher Burgstall.
    Quelle: Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege
    Der Wüstenstein ist eine massive Felswand mit senkrechter sowie teils überhängender bzw. einfallender Front und Plateauabschluss. Der Fels bietet einen großen Panoramablick nach Wölkendorf, Gräfenhäusling und Wattendorf. Auf dem Wüstensteinsoll sich im Mittelalter eine Burg befunden haben.
    Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Paradiestal_(Oberfranken)

    • 31. Juli 2018

  • Witwe Bolte

    Die in den Komoot-Karten eingetragenen Pfade links (nördlich) um den Wüstenstein herum auf den Burgstall sind nicht mehr vorhanden, bzw. unpassierbar. Das gefiel einem Bauern nicht mehr, ich habe mich da schwierig durchgekämpft.
    Deshalb Tipp:
    Folge südlich des Wüstenstein ca. 60 m von der Talweg-Gabelung entfernt vom Waldrand her einem Zustieg der Kletterer ca. 100 m bis zum Fuß der Felswand, dann biegst du rechts ab und folgst am Fuß der Wand bergauf auf schlecht erkennbaren Pfad immer nach oben ca. 120 m auf den höchsten Punkt. Es gibt da auch etliche Verzweigungen und Abkürzungen von Trampelpfaden. Der Baumbestand ist lichter Buchenwald, ihr habt also gute Peilung.
    Tipp 2:
    Am Wüstenstein gibt es natürlich auch Höhlen. Wenn ihr am Fuß der Wand angekommen links entlang dem Pfad etwa 100 m bergauf folgt, gelangt ihr zu der Höhle mit Dachvorsprung.

    • 1. August 2018

  • Witwe Bolte

    Kleine Höhle, in der man nach ca. 3 m gebückt nur noch kriechend weiterkommt. Markant ist das das Felsdach darüber.
    "Am Fuße des Wüstenstein befindet sich eine kleine Höhle, in der, nach Erzählungen, die Stadelhofener in Kriegszeiten ihre Kirchenglocken versteckt haben sollen"
    Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Paradiestal_(Oberfranken)#

    • 1. August 2018

  • Witwe Bolte

    Die in den Komoot-Karten eingetragenen Pfade links (nördlich) um den Wüstenstein herum auf den Burgstall sind nicht mehr vorhanden, bzw. unpassierbar. Das gefiel einem Bauern nicht mehr, ich habe mich da schwierig durchgekämpft.
    Deshalb Tipp:
    Folge südlich des Wüstenstein ca. 60 m von der Talweg-Gabelung entfernt vom Waldrand her einem Zustieg der Kletterer ca. 100 m bis zum Fuß der Felswand, dann biegst du rechts ab und folgst am Fuß der Wand bergauf auf schlecht erkennbaren Pfad immer nach oben ca. 120 m auf den höchsten Punkt. Es gibt da auch etliche Verzweigungen und Abkürzungen von Trampelpfaden. Der Baumbestand ist lichter Buchenwald, ihr habt also gute Peilung.
    Tipp 2:
    Am Wüstenstein gibt es natürlich auch Höhlen. Wenn ihr am Fuß der Wand angekommen links entlang dem Pfad etwa 100 m bergauf folgt, gelangt ihr zu der Höhle mit Dachvorsprung.

    • 1. August 2018

  • vanbaum
    • 15. April 2021

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Ort: Stadelhofen, Bamberg, Oberfranken, Bayern, Deutschland

Informationen

  • Höhe490 m

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