Industriekultur Ewald

Mountainbike-Highlight

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Tipps

  • Schollimann

    Die ehemalige Zeche hat sich als Eventstandort etabliert.

    • 23.06.2017

  • deti801

    Um den mit der Stilllegung des Bergwerks verbundenen Verlust an Arbeitsplätzen und Wirtschaftskraft möglichst zeitnah auszugleichen, gründete die RAG Montan Immobilien GmbH - ehemals Montan-Grundstücksgesellschaft mbH (MGG) - gemeinsam mit der Stadt Herten bereits 1999, während das Bergwerk noch in Betrieb war, die „Projektgemeinschaft Ewald“. Ziel war die wirtschaftliche Revitalisierung der rund 52 Hektar großen Fläche und die Schaffung von mindestens 1.000 neuen Arbeitsplätzen.
    Quelle:Wikipedia

    • 13.05.2017

  • der_A_Bonn

    Eine tolle Zeche direkt an der Halde gelegen

    • 29.01.2018

  • SeTro

    125 Jahre förderte das Bergwerk Ewald bis zur Stilllegung im Jahr 2000.Wie vielen anderen Zechen im Ruhrgebiet zu dieser Zeit machte auch der Zeche Ewald der Mangel an Arbeitskräften zu schaffen. Sie führte deshalb in Schlesien, Nordböhmen und im Erzgebirge mehrere Anwerbungskampagnen durch. Für die Zuwanderer wurden in der Nähe der Schachtanlage Siedlungen gebaut, von denen die erste 1874 an der heutigen Elisabeth- und Sophienstraße entstand. 1892 nahm ein zweiter Schacht die Förderung auf. 1954 erhielt die Zeche den neuen Zentralförderschacht 7, in dem bis zur Stilllegung die gesamte Förderung gehoben wurde.Zahlreiche historische Bauwerke sind heute noch erhalten, unter anderem ein Malakowturm von 1875, das um 1900 entstandene Verwaltungsgebäude neben der Einfahrt sowie das gegenüberliegende, in neoklassizistischer Form gehaltene Büro- und Kauengebäude aus den 1920er-Jahren. Nach der Stilllegung der Zeche entwickelte die Stadt Herten gemeinsam mit der RAG Montan Immobilien GmbH ein anspruchsvolles Nutzungskonzept. Der städtebauliche Entwurf der Architekten Cino Zucci, Martin Halfmann und Peter Köster gliedert das „Projekt-Ewald“ in sieben „Landschichten“: Ein Regenwasserkanal, ein Valley aus Bäumen sowie eine großzügige Promenade strukturieren die Anlage, die dem historischen Gebäudebestand neue Gewerbe- und Bürokomplexe gegenüberstellt. Das Element Wasser verleiht dem Standort ein weiteres prägendes Profil.Auf dem nördlichen Teil des Geländes befindet sich das Wasserstoff-Kompetenz-Zentrum Herten (H2H). Hier werden von der Wasserstofferzeugung über die Logistik bis hin zur Anwendung alle Stufen einer möglichen Wasserstoffwirtschaft entwickelt und erprobt. Den Schwerpunkt der Erzeugung bildet die Gewinnung von Gas aus dem erneuerbaren Energieträger „Biomasse“ im „Blauen Turm“.
    Inzwischen haben sich mit dem „RevuePalast“ von Christian Stratmann in der ehemaligen Heizzentrale, einer Eventlocation in der Maschinenhalle-Süd sowie dem Tourismusbüro Herten in der ehemaligen Lohn- und Lichthalle bereits mehrere touristische Nutzungen auf dem Areal etabliert. In der Schachthalle entsteht zudem ein „Oldtimerzentrum“.

    • 13.04.2018

  • Andi W

    An den Wochenenden ist eigentlich immer was los. Lohnt sich immer für eine Radtour oder Spaziergang.

    • 06.06.2018

  • DJTornado

    Interessantes Ausflugsziel im Ruhrgebiet, durch die Halde Hohewardt gute Sicht bis in die Haard. Gastronomie nicht so schön wie auf Fürst Leopold

    • 03.06.2019

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Bei diesen Top-Mountainbike-Touren liegt „Industriekultur Ewald” auf dem Weg

Ort: rund um Herten, Recklinghausen, Ruhrgebiet, Regierungsbezirk Münster, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

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