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Lüneburg: Der Alte Kran

Lüneburg: Der Alte Kran

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzer:innen erstellt
407 von 427 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • Siegfried LG

    Der alte Kran in Lüneburg ist schon was besonders, denn er ist noch voll funktionsfähig.Seit 1303 ist ein Kran an dieser Stelle bezeugt. Immer wieder wurde er erneuert und umgebaut. Seit 1797 ist der heutige Kran fast unverändert. Seine schwerste Last war 1840 eine Lokomotive von ca. 9,3 t Gewicht. Das muß er heute nicht mehr heben, denn die Gegengewichte aus Findlingen und schweren Eichenbohlen haben mit der Zeit etwas gelitten. Der Kran innen kann bei Stadtführungen besichtigt werden.Quelle:
    de.wikipedia.org/wiki/Alter_Kran_%28Lüneburg%29
    lueneburger-geschichte.de/baugeschichte/kran/kran2.html

    • 27. Juli 2017

  • Ingo Weiß

    Eines der Wahrzeichen von Lüneburg ... bei Stadtführungen ist eine Besichtigung von innen möglich 👍🏻

    • 6. November 2021

  • Siegfried LG

    Der alte Kran ist ein Wahrzeichen Lüneburgs und Symbol für den alten Hafen am Stint. Er ist noch voll funktionsfähig und kann bei Stadtführungen von innen besichtigt werden.Ein Kran am Standort des heutigen Kranes am Lüneburger Hafen wird erstmals 1330 urkundlich erwähnt. Er diente neben dem Heben anderer Waren vor allem dem Betrieb der Lüneburger Saline, nämlich einerseits zum Verschiffen des dort produzierten Salzes (insbesondere über den Stecknitzkanal nach Lübeck, aber auch in andere Städte) und andererseits zum Anlanden des Brennholzes, welches für den Betrieb der Sudhäuser benötigt wurde. Der Kran teile sich die Arbeit mit den kleineren Winden des benachbarten Lagerhauses (damals Heringshaus, heute Altes Kaufhaus genannt). In einer Verordnung des Lüneburger Stadtrates war festgelegt, welche Waren von welchem Kran zu heben waren und welche Gebühren („Krangeld“) dafür zu entrichten waren.Der ursprüngliche Kran wurde über die Jahrhunderte immer wieder um- und ausgebaut. In seiner heutigen Form besteht der Kran fast unverändert seit 1797. Im Winter 1795 wurden viele Bauwerke im Hafen durch ein Hochwasser mit Eisgang stark beschädigt, darunter auch der Kran und die benachbarte Brücke. Der Kran wurde im Sommer 1797 vom Zimmermann G. P. Hintze unter der Leitung des Landbauverwalters Kruse in neuer Form wieder aufgebaut.Am 13. August 1840 hob der Kran seine schwerste Last an Land: eine Dampflokomotive für die Herzoglich Braunschweigische StaatseisenbahnQuelle für Text und Konstruktion::
    de.wikipedia.org/wiki/Alter_Kran_%28Lüneburg%29
    commons.wikimedia.org/wiki/File%3AL%C3%BCneburg_106_Kran.jpg

    • 27. Mai 2017

  • JR56

    Der Alte Hafen in Lüneburg war früher Umschlagplatz für das kostbare Salz auf dem Weg nach Lübeck. Ein heute noch voll funktionstüchtiges Industriedenkmal befindet sich im Hafen am Stintmarkt: der alte Kran. Er ist das heimliche Wahrzeichen Lüneburgs.lueneburg.info/de/kultur/sehenswuerdigkeiten

    • 16. Januar 2020

  • Kathrin

    Am ehemaligen Hafen im Wasserviertel finden Besucher den „Alten Kran“, ein Wahrzeichen Lüneburgs. Der hölzerne Hafenkran diente einst zum Be- und Entladen von Schiffen, die über die Ilmenau nach Lüneburg gelangten. Aber auch für den Betrieb der Lüneburger Saline war er unentbehrlich. Hier wurde das kostbare Salz verschifft, welches der Stadt zu Zeiten der Hanse großen Reichtum einbrachte.Bereits Mitte des 14. Jahrhunderts wird ein Kran am Lüneburger Hafen erwähnt. Der Lastenträger, wie wir ihn heute kennen, besteht seit 1797 als der ursprüngliche Kran in neuer Form wieder aufgebaut wurde. Die Hebemaschine besteht aus einem feststehendem, kreisrundem Unterteil und einem drehbaren Oberteil mit Kranausleger. Für das Heben von Lasten dienten vier Sandsteinblöcke von je 200 kg als Gegengewicht. Zu seiner Zeit galt der „Alte Kran“ zu den leistungsfähigsten Hafenkränen Norddeutschlands. Seine Kraft bewies er am 13. August 1840 als mit der Dampflokomotive für die Herzoglich Braunschweigische Staatseisenbahn etwa 9,3 Tonnen gehoben wurden.20 Jahre später wurde der Betrieb des Hafens eingestellt als der Warentransport sich auf die Schienen verlegte. Doch noch bis heute prägt der „Alte Kran“ das Bild des Wasserviertels. Näheres zu dem beliebten Wahrzeichen erfahren Urlauber bei einer Stadtführung.lueneburg-travel.de/Regionales/Lueneburg-Sehenswuerdigkeiten-Highlights/Alter-Kran-Lueneburg

    • 23. Oktober 2020

  • JR56

    Der Alte Kran im Lüneburger Wasserviertel gilt neben dem Rathaus zu den heimlichen Wahrzeichen der Salz- und Hansestadt. Urkundlich wird der hölzerne, kupfergedeckte "Alte Kran" an der Ilmenau schon im Jahr 1346 erwähnt. Der Kran diente zum Heben des wertvollen Salzes der Lüneburger Saline, denn so konnte das Salz über den Stecknitzkanal weiter nach Lübeck verschifft werden. Aber auch Brennholz und allerlei andere Waren wurden mit dem Kran gehoben und weitertransportiert. Angetrieben wurde der Kran durch Treträder, die von mindesten zwei erwachsenden Männern (je nach Last auch mehr) bewegt wurden.Eine der letzten, die mit seiner Hilfe gehoben wurde, war im 19. Jahrhundert eine Dampflokomotive für die Braunschweig-Vienenburger Bahn, die über den Wasserweg von England nach Lüneburg kam.lueneburger-heide.de/stadt/sehenswuerdigkeit/69/lueneburg-alter-kran.html

    • 16. Januar 2020

  • Sabine 22 🌻

    Der alte Kran ist ein historischer Hafenkran am ehemaligen Ilmenau-Hafen. Er wurde 1797 erbaut und gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt Lüneburg und prägt bis heute das Bild des Wasserviertels.

    • 3. September 2019

  • R🅰️ndn🅾️tiz

    Eines der Wahrzeichen Lüneburgs ist der Alte Kran. Dieser Kran ist ein echtes Original (Vorsicht: Pleonasmus!) und stammt aus dem Ende des 18. Jahrhunderts. Mit diesem Kran wurde das gewonnene Salz (aber sicher nicht nur das) auf Kähne verladen, die wiederum über die alte Delvenau-Stecknitz-Strecke bis nach Lübeck getreidelt wurden, von wo das Salz in den gesamten Ostseeraum weiter verschifft wurde.
    de.wikipedia.org/wiki/Alter_Kran_(L%C3%BCneburg)

    • 6. April 2019

  • Barbara P.

    Für mich ist dieser Ort, der alte Hafen und der Kran, der schönste Ort in Lüneburg. Ich bin jedesmal wieder beeindruckt, wie gut erhalten hier die Altstadt ist.

    • 24. Mai 2020

  • Räuber Fee

    Der Alte Kran ist 1797 erbaut worden und gehörte damals zu den leistungsfähigsten in ganz Deutschland...

    • 27. Juni 2021

  • Maik Richter

    Schöner alter Holzkran, an der Ilmenau in Lüneburg. Schön gelegen, am Lüneburger Stintmarkt, wo es schöne, mittelalterliche Gebäude zu sehen gibt. Bei Stadtführungen kann man den Kran auch von innen besichtigen.

    • 12. Oktober 2020

  • Kathrin

    Am ehemaligen Hafen im Wasserviertel finden Besucher den „Alten Kran“, ein Wahrzeichen Lüneburgs. Der hölzerne Hafenkran diente einst zum Be- und Entladen von Schiffen, die über die Ilmenau nach Lüneburg gelangten. Aber auch für den Betrieb der Lüneburger Saline war er unentbehrlich. Hier wurde das kostbare Salz verschifft, welches der Stadt zu Zeiten der Hanse großen Reichtum einbrachte.Bereits Mitte des 14. Jahrhunderts wird ein Kran am Lüneburger Hafen erwähnt. Der Lastenträger, wie wir ihn heute kennen, besteht seit 1797 als der ursprüngliche Kran in neuer Form wieder aufgebaut wurde. Die Hebemaschine besteht aus einem feststehendem, kreisrundem Unterteil und einem drehbaren Oberteil mit Kranausleger. Für das Heben von Lasten dienten vier Sandsteinblöcke von je 200 kg als Gegengewicht. Zu seiner Zeit galt der „Alte Kran“ zu den leistungsfähigsten Hafenkränen Norddeutschlands. Seine Kraft bewies er am 13. August 1840 als mit der Dampflokomotive für die Herzoglich Braunschweigische Staatseisenbahn etwa 9,3 Tonnen gehoben wurden.20 Jahre später wurde der Betrieb des Hafens eingestellt als der Warentransport sich auf die Schienen verlegte. Doch noch bis heute prägt der „Alte Kran“ das Bild des Wasserviertels. Näheres zu dem beliebten Wahrzeichen erfahren Urlauber bei einer Stadtführung.lueneburg-travel.de/Regionales/Lueneburg-Sehenswuerdigkeiten-Highlights/Alter-Kran-Lueneburg

    • 30. Oktober 2021

  • Peter62

    Schöner alter Kran aus dem auslaufenden 18tenJahrhundert (ein Vorgänger ist ab dem 14tenJahrhundert bekannt), der dem Be- und Entladen von Schiffen gedient hat. Bemerkenswert ist der Blick auf's Wasser der Ilmenau und darüber hinweg zum Stintmarkt, heute eine Kneipenstraße in Lüneburg.

    • 16. November 2021

  • RaMona

    Vom Bahnhof kommend ist dieser Kran das erste Highlight.

    • 26. September 2019

  • Biber-Radler

    Unterhalb des alten Kranes liegt ein altes Holzschiff im Wasser

    • 10. Dezember 2019

  • Ingo🚲

    Lüneburg: Alter Kran
    Lüneburg
    Der Alte Kran im Lüneburger Wasserviertel gilt neben dem Rathaus zu den heimlichen Wahrzeichen der Salz- und Hansestadt. Urkundlich wird der hölzerne, kupfergedeckte "Alte Kran" an der Ilmenau schon im Jahr 1346 erwähnt. Der Kran diente zum Heben des wertvollen Salzes der Lüneburger Saline, denn so konnte das Salz über den Stecknitzkanal weiter nach Lübeck verschifft werden. Aber auch Brennholz und allerlei andere Waren wurden mit dem Kran gehoben und weitertransportiert. Angetrieben wurde der Kran durch Treträder, die von mindesten zwei erwachsenden Männern (je nach Last auch mehr) bewegt wurden.Eine der letzten, die mit seiner Hilfe gehoben wurde, war im 19. Jahrhundert eine Dampflokomotive für die Braunschweig-Vienenburger Bahn, die über den Wasserweg von England nach Lüneburg kam.
    Quelle: lueneburger-heide.de/stadt/sehenswuerdigkeit/69/lueneburg-alter-kran.html

    • 16. Dezember 2019

  • Tom Spandau

    Der alte Hafen ist meiner Meinung das Highlight von Lüneburg. Er gibt ein Einblick in das Leben im Mittelalter.

    • 2. Juli 2017

  • Mike 🇪🇺

    Bei einer Stadtführung kann man in den Kran hinein und ihn von innen bestaunen.

    • 10. April 2018

  • Siegfried LG

    Die "Lüneburger Bonbonmanufaktur" ist umgezogen. Sie befindet sich nicht mehr beim "Alten Kran", sondern in der Bäckerstrasse 31. Das ist im Innenhof von "Karstadt".

    • 13. Dezember 2018

  • Hans-Helmut Books

    Eines der großen Wahrzeichen von Lüneburg ..

    • 19. Juni 2017

  • Tom Spandau

    Am alten Kran ist auf der Ecke ein Geschäft mit süssen, selbstgemachten Leckereien.

    • 2. Juli 2017

  • Bastian_HZ

    Neben der malerischen, historischen und sehr gut erhaltenen Lüneburger Innenstandt, ein weiteres kleines Highlight bei einem Rundgang.

    • 9. März 2020

  • 🌍 Toschi 🐢🐌

    Sehr ähnlich wie in Stade

    • 12. Oktober 2021

  • 🌍 Toschi 🐢🐌

    Perfekter Ort zum Pausieren

    • 21. März 2021


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Ort: Lüneburger Heide, Niedersachsen, Deutschland

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