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Herbringhauser Talsperre

Herbringhauser Talsperre

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
363 von 389 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • Daniela Maschmann

    Den Stausee der Hebringhauser Talsperre sieht man am besten von der 215m langen baudenkmalgeschützen Staumauer aus, über die der Wanderweg führt. Ansonsten ist das Gelände um die Talsperre aus Wasserschutzgründen in einem Abstand von ca. 100m mit einem Zaun umfriedet. Die Talsperre dient neben der Trinkwasserversorgung auch der Brauchwasserspeicherung und dem Hochwasserschutz für das mittlere Wuppergebiet.

    • 29. August 2017

  • DiDo Schropa

    Wurde 1898 bis 1901 als "Barmer Talsperre" nach Plänen von Otto Intze als Gewichts-Staumauer erreicht. Bei der letzten Renovierung wurde die Luftseite mit Spritbeton im Natursteindesign erneuert. Das Wasserwerk unterhalb (wird derzeit renoviert) verabrietet auch Wasser aus der Kerspetalsperre (knapp 19 km Luftlinie südöstlich auf ca. 340 m Höhe). Weiteres siehe de.wikipedia.org/wiki/Herbringhauser_Talsperre

    • 6. Januar 2020

  • Peter_H_65 🐻

    "... Die Herbringhauser Talsperre (bis 2006 "Obere Herbringhauser Talsperre") wurde von 1898 bis 1901 von der Stadt Barmen gebaut, die damals noch selbstständig war. Der Bau hat seinerzeit 1.500.000 Mark gekostet. Um die Mauer bauen zu können, mussten Steinbrüche erworben werden. Der Transport der Steine und Erdmassen wurde mit der Feldbahn bewältigt. Hierzu wurden von der Barmer-Beyenburger Eisenbahn 2 Lokomotiven und Kippwagen übernommen und über ein Nebengleis zur Bauststelle geschafft. Hinzu kam noch eine dritte Lok und einige Kippwagen, die neu erworben wurden. Bei der Ausschachtung für die Talsperre wurden 7.000 m³ Erde und 1.500 m³ Fels beseitigt. Beim Bau der Mauer wurden 42.000 m³ Grauwacke Bruchsteine verwendet.
    Die Talsperre dient der Trinkwasserversorgung der Stadt Wuppertal. Die Staumauer ist im Laufe ihres Betriebes mehrmals umgebaut und saniert worden. Z. B. wurde 1933 die Staumauer um 4 m erhöht. In den Jahren von 2000 bis 2003 erhielt die Mauer eine wasserseitige Geomembrandichtung (Kunststoffdichtungsbahn), die auf die vorhandene Spritzbetonschale aufgebracht wurde. 2004 wurde die Staumauer und die vorgelagerte Stauwasserfläche unter Baudenkmalschutz gestellt.
    2016 hat der Wupperverband die Talsperre von der WSW Energie & Wasser AG übernommen. ..."
    wupperverband.de/unsere-anlagen/talsperren/herbringhauser-talsperre

    • 22. Januar 2021

  • Karel Sachsen

    Düstere Farben im Winter...aber trotzdem immer wieder schön hier zu sein

    • 17. Januar 2021

  • Peter_H_65 🐻

    "... Die Herbringhauser Talsperre (bis 2006 "Obere Herbringhauser Talsperre") wurde von 1898 bis 1901 von der Stadt Barmen gebaut, die damals noch selbstständig war. Der Bau hat seinerzeit 1.500.000 Mark gekostet. Um die Mauer bauen zu können, mussten Steinbrüche erworben werden. Der Transport der Steine und Erdmassen wurde mit der Feldbahn bewältigt. Hierzu wurden von der Barmer-Beyenburger Eisenbahn 2 Lokomotiven und Kippwagen übernommen und über ein Nebengleis zur Bauststelle geschafft. Hinzu kam noch eine dritte Lok und einige Kippwagen, die neu erworben wurden. Bei der Ausschachtung für die Talsperre wurden 7.000 m³ Erde und 1.500 m³ Fels beseitigt. Beim Bau der Mauer wurden 42.000 m³ Grauwacke Bruchsteine verwendet.
    Die Talsperre dient der Trinkwasserversorgung der Stadt Wuppertal. Die Staumauer ist im Laufe ihres Betriebes mehrmals umgebaut und saniert worden. Z. B. wurde 1933 die Staumauer um 4 m erhöht. In den Jahren von 2000 bis 2003 erhielt die Mauer eine wasserseitige Geomembrandichtung (Kunststoffdichtungsbahn), die auf die vorhandene Spritzbetonschale aufgebracht wurde. 2004 wurde die Staumauer und die vorgelagerte Stauwasserfläche unter Baudenkmalschutz gestellt.
    2016 hat der Wupperverband die Talsperre von der WSW Energie & Wasser AG übernommen. ..."
    wupperverband.de/unsere-anlagen/talsperren/herbringhauser-talsperre

    • 22. Januar 2021

  • Schrenki

    Die Herbringhauser Talsperre dient der Trinkwasser - Gewinnung für den Osten Wuppertals und ist daher außerhalb der Staumauer nicht direkt zugänglich und eingezäunt. Von hier werden W - Ronsdorf, der Wasserturm Lichtscheid, Barmen und Beyenburg versorgt.
    Die Staumauer ist gemauert und beeindruckend hoch, aber kein ausgefallenes Kleinod.
    Sie liegt in einem ausgedehnten Waldgebiet.

    • 27. Februar 2021

  • slueart

    Obwohl die Herbringhauser Talsperre nicht zu den großen Stauseen zählt, beeindruckt uns die Staumauer schon ob ihrer Höhe.
    Da hier Trinkwasser gespeichert wird, ist das Gelände entsprechend abgesperrt.

    • 13. April 2021

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Ort: Bergisches Land, Regierungsbezirk Köln, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

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  • Höhe320 m

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