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Marienfeld/Papsthügel

Marienfeld/Papsthügel

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
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Tipps

  • daha

    Im Jahr 2005 wurde der ehemalige Tagebau Frechen zum Marienfeld und damit zur Veranstaltungsstätte, an der während des XX. Weltjugendtages die Vigil und die Abschlussmesse mit Papst Benedikt XVI. und ca. einer Millionen Christen aus 188 Nationen stattfand.Seither entwickelt sich das Marienfeld zu einem Pilger-, Freizeit-, und Naherholungsgebiet mit seinem imposanten Papsthügel auf dem ein großes Kreuz als Wahrzeichen errichtet wurde.

    • 29. März 2018

  • Jo

    „Dreikönigsweg“ von dem Düsseldorfer Maler, Bildhauer und Architekten Professor Thomas Kesseler.
    Nebenaufgang zum Papsthügel hat Kesseler im Abstand von jeweils etwa einhundert Metern drei 2,20 Meter hohe, aus Rohstahl gegossene Figuren aufgestellt, die die heiligen drei Könige darstellen.
    Jede der Figuren ist von drei schützenden Stelen aus Basaltlava umgeben. Zu sehen sind ein junger, ein mittelalter und ein betagter Heiliger.
    Gedacht ist dies nicht zuletzt als Symbol für die generationenübergreifende Strahlkraft des Weltjugendtages.
    Quelle: Kölner Stadt Anzeiger

    • 1. März 2018

  • Jo

    Die auf dem Papsthügel neu errichtete kleine Marienkapelle wurde am 05 September 2009 von Joachim Kardinal Meisner eingeweiht.

    Die Statue wurde von italienischen Weltjugendtagsteilnehmern gestiftet.

    • 1. März 2018

  • Mike 🇪🇺

    Diesen Weg sollte man einfach einmal gegangen sein und die Erinnerung an 2005 auf sich wirken lassen.

    • 11. März 2018

  • Fischerhanne

    Errichtet für den Weltjugendtag 2005

    • 10. September 2017

  • Mike 🇪🇺

    Diese Kapelle ist eines der wenigen Andenken an den Weltjugendtag und seine Abschlussmesse die hier 2005 statt gefunden hat. Alles wissenswerte hat bereit Jo beschrieben.

    • 11. März 2018

  • Mike 🇪🇺

    Es ist schon ein Erlebnis hier oben zu stehen und sich einmal daran zu erinnern wieviel Menschen hier waren und hier friedlich miteinander die Messe gefeiert haben.

    • 11. März 2018

  • Jo

    Für die Gottesdienste wurde nach dem Spatenstich am 31. März 2005 der so genannte Papsthügel errichtet. Diese 10 Meter hohe Aufschüttung für den Altar taufte Joachim Kardinal Meisner auf den Namen Berg der 70 Nationen, weil dort Delegierte aus 70 Ländern zu Beginn des Jahres 2005 Erde aus ihren Ländern niedergelegt hatten.
    Für den Papsthügel wurden in 55 Tagen etwa 80.000 m³ Erde aufgeschüttet. Der Hügel hat eine Grundfläche von 15.000 m² und eine obere Fläche für Altar und Sitzplätze von 3.500 m², um circa 2.000 Menschen Platz zu bieten.
    Nach Abschluss des Weltjugendtages wurden die Installationen rund um das Marienfeld bis Dezember 2005 zurückgebaut, der Papsthügel blieb erhalten und wird, im Rahmen eines Naherholungsgebietes, weiter genutzt werden.

    Quelle: Wikipedia

    • 1. März 2018

  • Mike 🇪🇺

    Schaut euch die Bilder im Netzt an und lasst es einmal auf wirken wie hier junge Menschen aus 166 Nationen friedlich gefeiert haben.

    • 11. März 2018

  • Tatjana 👣🏞️🍺

    Das Marienfeld ist eine 260 ha umfassende Ackerfläche im seit 2003 verfüllten und rekultivierten ehemaligen Braunkohletagebau Frechen, in dem von 1952 bis 1986 Braunkohle aus einer Tiefe von 250 Metern gefördert wurde. Es liegt westlich von Köln im Rhein-Erft-Kreis in Nordrhein-Westfalen. Im Norden wird es vom Fürstenberggraben, einer Flussverbindung zwischen dem östlich des Feldes gelegenen Fürstenberg-Maar und dem nordwestlich gelegenen Boisdorfer See, begrenzt. Die südliche Begrenzung bildet das Industriegebiet Kerpen-Türnich.Das Feld liegt circa 20 Kilometer südwestlich vom Kölner Dom entfernt. Während des XX. Weltjugendtages 2005 führten ausgeschilderte Pilgerwege über Fuß- und Wanderwege zum Marienfeld, die in circa vier Stunden zurückgelegt werden konnten. Das Marienfeld wurde seit September 2004 für die Vigil am 20. August und die Abschlussmesse des Weltjugendtags am 21. August 2005, die beide zusammen mit Papst Benedikt XVI. gefeiert wurden, für bis zu einer Million Teilnehmer präpariert.
    Für die Gottesdienste wurde nach dem Spatenstich am 31. März 2005 der so genannte Papsthügel errichtet. Diese 10 Meter hohe Aufschüttung für den Altar taufte Joachim Kardinal Meisner auf den Namen Berg der 70 Nationen, weil dort Delegierte aus 70 Ländern zu Beginn des Jahres 2005 Erde aus ihren Ländern niedergelegt hatten. Für den Papsthügel wurden in 55 Tagen etwa 80.000 m³ Erde aufgeschüttet. Der Hügel hat eine Grundfläche von 15.000 m² und eine obere Fläche für Altar und Sitzplätze von 3.500 m², um circa 2.000 Menschen Platz zu bieten. Nach Abschluss des Weltjugendtages wurden die Installationen rund um das Marienfeld bis Dezember 2005 zurückgebaut, der Papsthügel blieb erhalten und wird, im Rahmen eines Naherholungsgebietes, weiter genutzt werden.

    • 12. Dezember 2020

  • Friedrich

    Ein "historischer" Ort (Weltjugendtag 2005) mitten auf dem Gelände des ehemaligen Tgb. Frechen

    • 28. Dezember 2020

  • Anna

    Beeindruckend

    • 3. Mai 2020

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Ort: Kerpen, Rhein-Erft-Kreis, Regierungsbezirk Köln, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

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  • Höhe70 m

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