Alte Eisenbahnbrücke

Fahrrad-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
Empfohlen von 69 von 73 Fahrradfahrern

Tipps

  • Marika

    Die Hubbrücke bei Karnin sieht man schon von Weitem, wenn man von Zecherin nach Usedom fährt. Ein Abstecher lohnt sich. Hier noch ein paar Infos:

    "Seit 1876 fuhren vor allem die Berliner Gäste über die Karniner Brücke in ihre „Berliner Badewanne“, wie Usedom seit jeher liebevoll genannt wird. In den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts genügte die Brücke den gestiegenen Verkehrsanforderungen nicht mehr und wurde 1933 modernisiert und in eine Hubbrücke verwandelt – eine für die damalige Zeit herausragende technische Leistung. Dank der dem Funktionsprinzip eines Fahrstuhls entsprechenden neuen Hubtechnik konnten die Gleise binnen maximal drei Minuten gehoben und wieder gesenkt werden. So blieb der Peenestrom auch für große Frachtschiffe befahrbar. In der Mitte der 30er Jahre brausten täglich 52 Züge über die 350m lange Brücke – darunter auch 12 Schnellzüge. Auf dem Rückzug vor den russischen Truppen sprengte die Deutsche Wehrmacht die Karniner Brücke und mit ihr die Bahnverbindung zum Festland für die nächsten 50 Jahre.

    Was übrig blieb, war der Hubteil der Karniner Brücke. 1990 wollte die Reichsbahn dieses Zeugnis deutscher Eisenbahngeschichte abreißen. Eine Bürgerinitiative entstand. Ihrem Engagement ist es zu verdanken, dass das technische Denkmal unter Schutz gestellt wurde und noch heute im Peenestrom aus dem Wasser ragt. " (Quelle: usedom.de/themen/genuss-kultur/bauwerke/eisenbahnhubbruecke.html)

    • 26. Juni 2017

  • Tommez

    Fähre von Karnin nach Kamp macht 17:00 Uhr Feierabend... 😂

    • 30. Mai 2017

  • Lilo FD

    Das ist Geschichte! Sieht zwar optisch nicht ansprechend aus, macht aber trotzdem auf sich aufmerksam. Besonders schön kann man die Brücke bei einer Fährfahrt sehen.

    • 19. Mai 2018

  • DiDo Schropa

    ex-Hubbrücke, heute statt dessen kleine Fähre.

    • 10. November 2017

  • Martin

    Eine gute Abkürzung. Man spart sich den Weg über Anklam. Besonders für diejenigen, die das Haff umrunden ist es eine echte Alternative.

    • 20. Mai 2018

  • Sachsen Onkel

    Die ehemalige Brücke hatte eine Gesamtlänge von 360 m, wovon der noch stehende Hubteil 52 m beträgt. Er wurde 1932-1933 in der in die alte Brücke eingefügt, so das auch große Schiffe passieren konnten. Die Brücke sieht man schon von Weiten, ein beeindruckendes technisches Denkmal für Interessierte.

    • 21. Februar 2019

  • Mariusz

    Der mittlere Teil der alten Hubbrücke in Karnin. Von der Fähre her ist besonders gut zu sehen

    • 25. Dezember 2016

  • Tommez

    Die Fähre von Karnin nach Kamp macht 17:00 Uhr Feierabend...
    Schöne alte Anlegestelle, auf Grund des uralten Kopfsteinpflasters allerdings etwas beschwerlich mit dem Bike, man wird ordentlich durchgerüttelt.

    • 1. Juni 2017

  • Futur377

    Fähre fährt nicht (mehr). Durch neue Auflagen ab 2019 musste der Betrieb wohl eingestellt werden.

    • 13. Juni 2019

  • Gerd

    Das mit dem Nicht-mehr-fahren muss ich leider bestätigen. Sie fährt nicht mehr - warum auch immer. Alternativ kann man die Fähre von Ückermünde nach Kamminke nehmen oder eben den längeren Weg über Anklam nehmen.

    • 3. April 2020

  • Supergirl

    Einmalig (?) in Deutschland

    • 20. Juli 2020

  • tom

    Auf jeden Fall Sehenswert. Auf dem ehemaligen Bahndamm auf Usedomer Seite befindet sich eine Informationstafel. Dort findet man Zeitungsberichte und Informationen zu Bau, Verwendung und Zerstörung der Brücke.

    • 3. September 2020

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