Saline Luisenhall und das Luisenhaller Badehaus

Fahrrad-Highlight

Empfohlen von 14 von 17 Fahrradfahrern

Tipps

  • codo786

    Die Saline Luisenhall in Grone, einem Stadtteil von Göttingen, ist nach eigenem Bekunden die letzte in Betrieb befindliche kommerzielle Pfannensiederei Europas. Die im Leinetal liegende, von Philipp Rohns errichtete Saline begann im Jahr 1854 mit der Salzproduktion. Nach dem frühen Tod des Firmengründers im Jahr 1860 ging der Betrieb nach mehrfachen Eigentümerwechseln 1881 in die Hand der Göttinger Familie Levin über, die das Unternehmen bis zum Beginn der 1990er Jahre führte. Bis heute wird die aus einem unterirdischen Salzlager geförderte Natursole nach einem seit dem Mittelalter angewandten Prinzip in offenen Pfannen zur Kristallisation gebracht.
    (Quelle: wikipedia.de)

    • 12.06.2017

  • Artur

    Alte Gemäuer. Hier riecht man etwas die Industriealisierung mit dem angrenzenden Wohnhaus der Industiellenfamillie. Wobei, eigentlich geht es ja um die Förderung von Salz aus der Tiefe. Und, bis heute kann dieses Salz in der Region erworben und bestens zum Kochen genutzt werden. Und dann gibt es noch die Möglichkeit in achtzehnprozentigen Salzwasser zu baden. Das ist Tote Meer feeling. Sehr zu empfehlen, nach z.B. einer fordernden Mountainbiketour. ;-)

    • 22.03.2019

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Die beliebtesten Radtouren mit Ziel oder Zwischenstopp „Saline Luisenhall und das Luisenhaller Badehaus”

Ort: in Niedersachsen, Deutschland

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