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Ölmühle

Ölmühle

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
181 von 195 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • Stephan N

    Die Tüschenbroicher Ölmühle liegt oberhalb des Schloss-Weihers. Der Ursprung der Mühle reicht bis in das 14. / 15. Jahrhundert zurück.
    Das heutige Mühlengebäude stammt vermutlich aus dem 18. Jahrhundert. Es handelt sich um eine dreiflügelige Fachwerkanlage mit einem zweigeschossigen riedgedeckten Mühlenhaus. Die Mühlsteine, der Kollergang und das funktionstüchtige Mühlrad sind bis heute vollständig erhalten.
    Die Ölmühle gehörte ursprünglich zu Schloss Tüschenbroich und unterlag dem Mühlenzwang, so dass die Einwohner der zum Schloss gehörigen Ländereien gezwungen waren, hier malen zu lassen. Die Ölmühle diente alleine dem Pressen von Flachsöl, der Betrieb wurde 1912 eingestellt.
    Heute befindet sich in dem liebevoll restaurierten Gebäude ein Atelier.
    Quelle:
    tueschenbroicher-muehle.de/freizeit/oelmuehle

    • 30. Dezember 2019

  • Rheinschiffer ⚓

    Die Ölmühle besitz ein heute noch sehr seltenes unterschlächtiges Mühlrad mit 42 Holzschaufeln.

    • 25. Februar 2018

  • Rheinschiffer ⚓

    Von hier aus startet eine schöne Wanderung zu den Schwalmquellen und der Ulrichskapelle im Wald. Schattig im Sommer und nicht weit. Am Angelteich gibt es schmackhaften Räucherfisch. (Forelle)

    • 26. Februar 2018

  • Karl-Heinz

    Einfach toller Wanderweg.
    Schöner kleiner See

    • 18. April 2019

  • Peter_H_65 🐻

    Die Tüschenbroicher Ölmühle ist eine zum Schloss Tüschenbroich gehörige Bannmühle, die spätestens im 14./15. Jahrhundert, jedoch vermutlich erst nach der Tüschenbroicher Getreidemühle, errichtet wurde.
    Die Wassermühle mit unterschlächtigem Mühlrad erhält die Wasserkraft aus dem vorgelagerten Weiher, der wiederum durch die reichhaltigen Rinnsale rund um Tüschenbroich gespeist wird. Eine Besonderheit der Ölmühle stellt der Antrieb für den Kollergang dar, dessen Welle in Deckenhöhe verläuft. Die Ölmühle hat, bedingt durch den Rückgang des Flachsanbaus, 1912 ihren Betrieb eingestellt und wird heute als Atelier genutzt. Das Fachwerkgebäude ist mit einem Rieddach versehen, das in den 1990er Jahren erneuert wurde. Das im Krieg zerstörte Mühlrad wurde ebefalls wieder hergerichtet.
    Die Mühle wurde am 01. April 1985 als „Ölmühle in Tüschenbroich“ durch die Stadt Wegberg als Baudenkmal (lfd. Nr. 120) unter Schutz gestellt.
    kuladig.de/Objektansicht/KLD-264302

    • 27. Dezember 2019

  • Dirk

    Altes Gemäuer mit denen die Herren zu Tüschenbroich schon früh Geld eingetrieben haben, War mal Bannmühle.

    • 11. Oktober 2020

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Ort: Wegberg, Heinsberg, Regierungsbezirk Köln, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Informationen

  • Höhe80 m

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