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Johannapark Holzbrücke

Johannapark Holzbrücke

Fahrrad-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
117 von 130 Fahrradfahrern empfehlen das

Tipps

  • Rain Er

    Im Park befinden sich ein Spielplatz und ein großer Teich mit Insel, Brücken und Fontäne. Die Lutherkirche befindet sich an der Ferdinand-Lassalle-Straße in Höhe der Schreberstraße.

    Dass wir heute diesen schönen Park mitten in Leipzig genießen können, verdanken wir dem Leipziger Bankier Willhelm Seyfferth (1807-1881), der 1858 einige Wiesen am Westufer der Pleiße kaufte. Dort ließ er nach Entwürfen von Lenné einen Park im englischen Stil anlegen. Diesen vermachte er, mit seinem Tod 1881, testamentarisch der Stadt Leipzig.

    Seyfferths Tochter Johanna war nach einer unglücklichen Liebe früh verstorben. Zur Erinnerung an sie sollte der Johannapark für immer diesen Namen behalten. Als Vermächtnis verfügte Willhelm Seyfferth, dass der Park nie bebaut, nichts an der Lennéschen Schöpfung verändert werden dürfe und dass die Verbindung nach den Wiesen und Wäldern der Aue dem Publikum erhalten bleiben solle.

    Das war eine äußerst umsichtige stadtplanerische Entscheidung für Leipzig. Noch heute können Spaziergänger und Radfahrer "durchs Grüne" von Leipzigs Stadtmitte in südlicher Richtung bis zum Connewitzer Holz und Richtung Norden vorbei am Palmengarten bis zum Leutzscher Holz und weiter in die Naturschutzgebiete der Burgaue gelangen.

    Quelle: leipzig.de/freizeit-kultur-und-tourismus/parks-waelder-und-friedhoefe/parks-und-gruenanlagen/clara-zetkin-park/johannapark

    • 25. Juni 2017

  • Sachsen Onkel

    In mitten des Johannaparks gelegen. Sehr schöne Holzbrücke.

    • 2. September 2017

  • Dropsi 🚴⚡

    Der Leipziger Bankier Wilhelm Seyfferth (1807–1881) kaufte im Jahr 1858 einen Teil der am Westufer der Alten Pleiße gelegenen der Thomasschule gehörenden Martorffer Wiese für 19 000 Thaler und ergänzte das Grundstück durch Flächentausch um Teile der Universitäts- und Seichwiese. Zwischen 1861 und 1863 ließ er darauf nach Entwürfen des Landschaftsarchitekten Peter Joseph Lenné (1789–1866) einen zunächst 6,34 ha großen Park im englischen Stil anlegen. Zur Erinnerung an seine Tochter Johanna Natalie Schulz (1836–1858) gab er der Anlage den Namen Johannapark. In seinem Testament vom 6. Oktober 1879 stiftete Seyfferth der Stadt Leipzig den Park unter der Bedingung, dass »dieses Grundstück für immer der Bebauung entzogen bleibt und seinen jetzigen Namen behält«.

    • 16. April 2019

  • Dropsi 🚴⚡

    Am 24. Oktober 1881 ging das Grundstück in den Besitz der Stadt Leipzig über. Durch Einbeziehung der Flächen bis zur Bismarck- und Marschnerstraße wurde der Park geringfügig vergrößert, im Jahr 1889 wurde der südlichste Teil des Parks aber durch die Karl-Tauchnitz-Straße wieder überbaut. Auch die zweite Forderung des Stifters wurde nicht eingehalten: mit Beschluss vom 24. September 1954 wurde der Johannapark mit dem ehemaligen König-Albert-Park und dem Scheibenholzpark zum Zentralen Kulturpark »Clara Zetkin« zusammengefasst, so dass sein eigentlicher Name immer mehr verdrängt wurde.

    Im Jahre 2011 wurde beschlossen, dass der Johannapark (sowie der Klingerhain und der Palmengarten) wieder ihre historischen Namen zurückerhalten.

    • 16. April 2019

  • Tobias

    Sehr schön anzusehende Brücke. Gerade in der Golden Hour vor dem Sonnenuntergang ein wunderschöner Platz zum genießen 😊

    • 1. April 2019

  • O-B-M

    Etwas zum genießen ⭐️⭐️⭐️

    • 2. April 2019

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Ort: Sachsen, Deutschland

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