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Oldendorfer Totenstatt

Oldendorfer Totenstatt

Fahrrad-Highlight

Von komoot-Nutzer:innen erstellt
236 von 247 Fahrradfahrern empfehlen das

Tipps

  • Siegfried LG

    Dieser Abschnitt lohnt sich wegen der Totenstadt Oldendorf mit seinen alten Hügelgräbern und ist abwechslungsreich mit Wald und Heide.

    • 6. September 2016

  • JR56

    Wenn die letzten Strahlen des Sonnenuntergangs auf den kalten Stein treffen, wenn der Nebel über der Heide wabert, wenn sich der Tau auf die Spinnennetze legt … dann umgibt etwas zutiefst Mystisches die Oldendorfer Totenstatt.

    Steinerne Zeugnisse der vergangenen 5.700 Jahre Menschheitsgeschichte finden sich in dieser kleinen Heidefläche nahe Oldendorf/Luhe. Damit sind die Steingräber der Oldendorfer Totenstatt eine der interessantesten Sehenswürdigkeiten in der Lüneburger Heide: An diesem Ort wird Geschichte fühlbar und man beginnt, über das Leben der Menschen hier an Ort und Stelle vor rund 190 Generationen nachzudenken …

    Beim ersten Blick über die Heidefläche sind die großen Findlinge und die Grabhügel sofort auffällig.
    Einige Hünenbetten sind bis zu 60 Meter lang, etliche Findlinge umfassen noch immer die Erddämme. Die darin verborgene Grabkammer ist bei einem Hünenbett sogar freigelegt und begehbar. In den Grabkammern wurden wichtige archäologische Zeugnisse entdeckt: Die Keramiken, Feuersteinwerkzeuge und Waffen bilden das Herzstück der Ausstellungen im Archäologischen Museum Oldendorf/Luhe.

    In der Oldendorfer Totenstatt sind Grabanlagen aus nahezu allen vor- und frühgeschichtlichen Epochen an einem Ort vereint: Großsteingräber, Hünenbetten, Hügelgräber, Urnenfriedhöfe.
    Großsteiongrab, © Lüneburger Heide GmbHGroßsteiongrab, © Lüneburger Heide GmbH
    Über die Jahrhunderte sind viele Grabbeigaben gestohlen, Findlinge als Baumaterial abtransportiert worden. Doch die meisten Stätten sind noch immer nicht gänzlich untersucht, es warten also noch viele Geheimnisse in er mystischen Oldendorfer Totensattt auf ihre Entdeckung.

    samtgemeinde-amelinghausen.de/themenseite/urlaub/natur-freizeit/erlebnis-jungsteinzeit/oldendorfer-totenstatt-2.aspx

    • 18. Mai 2020

  • Der Heidjer Radler

    Die Oldendorfer Totenstatt ist eine der mystischsten Anlagen in der Lüneburger Heide. 4000 Jahre Vergangenheit als Bestattungsfeld wirken im Sonnenuntergang oder Morgennebel besonders interessant.
    Die Oldendorfer Totenstatt (ca. 1,5 Kilometer von der Ortsmitte gelegen) ist eines der interessantesten Steingräber des Landkreises Lüneburg und ein echter Anziehungspunkt. Diese Sehenswürdigkeit der Lüneburger Heide sollten Sie auf jeden Fall besuchen.
    Hier befinden sich Fundplätze aus nahezu allen vor- und frühgeschichtlichen Epochen an einem Ort vereint.
    Die Grabhügel in und um die Totenstatt gehören der späteren Jungsteinzeit und der Bronzezeit an, die meisten sind jedoch (noch) nicht untersucht. Dasselbe gilt für 2 Urnenfriedhöfe der vorrömischen Eisenzeit und der Zeit der Völkerwanderungen, sowie verschiedener Fundplätze der älteren und mittleren Steinzeit. Offensichtlich war das Gelände der Totenstatt von jeher ein gern besuchter Ort.
    Die Fundstücke, die in den Gräbern der Totenstatt gefunden wurden, können Sie im Archäologischen Museum Oldendorf/Luhe (Amelinghausener Str. 16b) besichtigen. Dort finden Sie auch die Dauerstellung "Wohnungen für die Ewigkeit. 5700 Jahre Oldendorfer Totenstatt"......
    Info Quelle: lueneburger-heide.de
    und lueneburger-heide.de/files/1198/Museumsprospekt.pdf

    • 12. März 2017

  • Siegfried LG

    Dieser Ort hat eine über 5000 jährige Geschichte. In einem Rest von Heide gelegen, lohnt es sich diese alten Grabstätten zu Fuß oder langsam mit dem Fahrrad zu erkunden.
    Links zur Geschichte:
    oldendorf-luhe.de/dorfleben/ausflugsziele/totenstatt/index.html
    de.wikipedia.org/wiki/Oldendorfer_Totenstatt

    • 24. März 2017

  • JR56

    Von hier aus sind es noch 800m bis zur Oldendorfer Totenstatt auf der alten Kopfsteinpflasterstraße. Man kann aber auch relativ gut auf beiden Seiten auf dem Sandstreifen am Rand entlangfahren.

    • 18. Mai 2020

  • Siegfried LG

    Die Oldendorfer Totenstatt (ca. 1,5 Kilometer von der Ortsmitte gelegen) ist eines der interessantesten Steingräber des Landkreises Lüneburg und ein echter Anziehungspunkt. Diese Sehenswürdigkeit der Lüneburger Heide sollten Sie auf jeden Fall besuchen.Hier befinden sich Fundplätze aus nahezu allen vor- und frühgeschichtlichen Epochen an einem Ort vereint.
    Aus dem vorigen Jahrhundert stammt der erste Lageplan der Oldendorfer Totenstatt mit der dazugehörigen Numerierung der Gräber, die bis heute beibehalten wurde. F. Laux, der Ausgräber der Totenstatt, hatte aufgrund der Keramikfunde und der entsprechenden Bauform der Großsteingräber einen Zusammenhang hergestellt, der es ihm ermöglichte, eine zeitliche Abfolge zu erkennen. Aus diesem Grund werden die Gräber chronologisch aufgeführt.
    Die Grabhügel in und um die Totenstatt gehören der späteren Jungsteinzeit und der Bronzezeit an, die meisten sind jedoch (noch) nicht untersucht. Dasselbe gilt für 2 Urnenfriedhöfe der vorrömischen Eisenzeit und der Zeit der Völkerwanderungen, sowie verschiedener Fundplätze der älteren und mittleren Steinzeit. Offensichtlich war das Gelände der Totenstatt von jeher ein gern besuchter Ort.
    Die Fundstücke, die in den Gräbern der Totenstatt gefunden wurden, können Sie im Archäologischen Museum Oldendorf/Luhe (Amelinghausener Str. 16b) besichtigen. Dort finden Sie auch die Dauerstellung "Wohnungen für die Ewigkeit. 5700 Jahre Oldendorfer Totenstatt".
    Quelle:
    lueneburger-heide.de/natur/sehenswuerdigkeit/3888/mystische-oldendorfer-totenstatt.html
    oldendorf-luhe.de/dorfleben/ausflugsziele/totenstatt/index.html

    • 15. August 2017

  • Sonnenfernwehontour

    umrahmt von Kiefernwäldern eingebettet liegt die Heidefläche, mit Schutzhütte und Picknick Platz. Rad- und Wanderwege. Der Waldweg führt weiter zur Kronsbergheide, zum Lopausee und Amelinghausen.
    Mehr zur Oldendorfer Totenstatt: sonnenfernweh.de/2016/03/20/oldendorfer-totenstatt-bei-amelinghausen

    • 21. April 2019

  • JR56

    Ein historischer und mystischer Ort, an dem eine Rast einlegen und zur Ruhe kommen sollte.
    Die Oldendorfer Totenstatt (ca 1,5 Kilometer von der Ortsmitte gelegen) ist eines der interessantesten Steingräber des Landkreises Lüneburg. Mit ihrer 4000-jährigen Vergangenschaft als Bestattungsfeld ist sie ein Anziehungspunkt für viele Radler und Wanderer aus Nah und Fern. Die Anlage wurde in den vergangenen Jahren aus Mitteln des Landkreises Lüneburg und des Aufbaufonds Hamburg/ Niedersachsen zu einem kleinen Naturparadies - und dies nicht nur für archäologisch Interessierte.
    Weitere ausführliche Infos:
    oldendorf-luhe.de/dorfleben/ausflugsziele/totenstatt/index.html

    • 18. Mai 2020

  • Der Heidjer Radler

    Die Oldendorfer Totenstatt ist eine der mystischsten Anlagen in der Lüneburger Heide. 4000 Jahre Vergangenheit als Bestattungsfeld wirken im Sonnenuntergang oder Morgennebel besonders interessant.
    Die Oldendorfer Totenstatt (ca. 1,5 Kilometer von der Ortsmitte gelegen) ist eines der interessantesten Steingräber des Landkreises Lüneburg und ein echter Anziehungspunkt. Diese Sehenswürdigkeit der Lüneburger Heide sollten Sie auf jeden Fall besuchen.
    Hier befinden sich Fundplätze aus nahezu allen vor- und frühgeschichtlichen Epochen an einem Ort vereint.
    Aus dem vorigen Jahrhundert stammt der erste Lageplan der Oldendorfer Totenstatt mit der dazugehörigen Numerierung der Gräber, die bis heute beibehalten wurde. F. Laux, der Ausgräber der Totenstatt, hatte aufgrund der Keramikfunde und der entsprechenden Bauform der Großsteingräber einen Zusammenhang hergestellt, der es ihm ermöglichte, eine zeitliche Abfolge zu erkennen. Aus diesem Grund werden die Gräber chronologisch aufgeführt.
    Das älteste Grab der Oldendorfer Totenstatt ist Grab III. Es ist ein sogenanntes "kammerloses Hünenbett", so benannt, weil innerhalb des 60 m langen und 7 m breiten, von Findlingen eingesäumten Erddammes keine Grabkammer aus Stein erkannt werden konnte. Erst die Ausgrabung erbrachte anhand von Bodenverfärbungen die Erkenntnis, daß es sich hier um eine hölzerne Grabkammer handelte.
    Grab II unterscheidet sich in der Bauweise sehr von den anderen Hünenbetten. Statt in einem langen Erddamm liegt die Grabkammer in einem ovalen Rundhügel. Sie war ungerade vierjochig und 5,2 x 1,6 m groß. Die dort enthaltenen beiden Bestattungen konnten anhand ihrer Knochenreste als die eines ungefähr fünfzigjährigen Mannes und die einer etwa dreißigjährigen Frau bestimmt werden.
    Grab IV ist eines der prächtigsten Großsteingräber des Landkreises Lüneburg. Ursprünglich dürfte die Zahl der Umfassungssteine etwa 108 betragen haben. Die Grabkammer bestand aus fünf Jochen. Von besonderem Interesse ist, daß dieses Grab und die darin aufgefundene Keramiken aus der Erbauerzeit das Ende der Megalithkultur im westlichen Landkreis Lüneburg markieren, während sie im östlichen Teil noch weiterbestand.
    Die Grabhügel in und um die Totenstatt gehören der späteren Jungsteinzeit und der Bronzezeit an, die meisten sind jedoch (noch) nicht untersucht. Dasselbe gilt für 2 Urnenfriedhöfe der vorrömischen Eisenzeit und der Zeit der Völkerwanderungen, sowie verschiedener Fundplätze der älteren und mittleren Steinzeit. Offensichtlich war das Gelände der Totenstatt von jeher ein gern besuchter Ort.
    Die Fundstücke, die in den Gräbern der Totenstatt gefunden wurden, können Sie im Archäologischen Museum Oldendorf/Luhe (Amelinghausener Str. 16b) besichtigen. Dort finden Sie auch die Dauerstellung "Wohnungen für die Ewigkeit. 5700 Jahre Oldendorfer Totenstatt".

    • 21. Mai 2020

  • Sonnenfernwehontour

    die Oldendorfer Totenstatt ist neben den markanten und sehenswerten Hünengräbern auch ein Heidefeld, das wunderschön und zeitig Ende Juli zu blühen beginnt!
    Ob Wandern, Radfahren oder Joggen, hierher führen viele Wege. Es ist hier auch eine Station des Fischotter-Lehrpfades an der Luhe (Station 10).
    Mehr im Blog sonnenfernweh.de/2017/08/17/fuehrung-durch-die-oldendorfer-totenstatt-heidebluetenfestwoche-2017

    • 1. Juni 2019

  • Kayhtee

    Wenn man schon in der Gegend ist sollte man sich dies auf jeden Fall anschauen. 1. ist der Ort äusserst idyllisch und 2. ist es immer wieder spannend was unsere Vorfahren für uns hinterlassen haben und das schon vor 1000-en von Jahren.

    • 17. Juni 2021

  • Hardy Meyer

    Ein schöner kleiner Ort in der Heide. Vielleicht nicht jedermanns Sache. Aber trotzdem schön.

    • 12. September 2020

  • Ludger Kortmann

    Tolle Strecke durch die Heide

    • 29. Dezember 2021

  • christian-w.

    Definitiv lohnenswert - sei es mit dem Rad oder zu Fuß. Mit dem Bike am besten die klassischen „Spazierzeiten“ meiden - mit dem Rad im Training gilt das ebenso ;-)

    • 2. April 2022

  • linda18

    12

    • 10. April 2020

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Ort: Oldendorf (Luhe), Lüneburg, Niedersachsen, Deutschland

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