Speicherstadt

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
279 von 292 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • Gabriele

    Ob Miniatur Wunderland, Wasserschloss oder Traditionsschiffhafen – ein Abstecher in die Speicherstadt darf bei keinem Hamburg-Besuch fehlen. Seit Juli 2015 ist die Speicherstadt zusammen mit dem Kontorhausviertel inklusive Chilehaus Deutschlands 40. UNESCO-Weltkulturerbe.

    Quelle hamburg.de/sehenswuerdigkeiten/4511364/speicherstadt

    • 14. Mai 2018

  • JR56

    Zwischen Deichtorhallen und Baumwall: Die historische Speicherstadt Hamburg
    Der weltgrößte, mittlerweile über hundertjährige zusammenhängende Lagerhauskomplex und UNESCO-Welterbe - das ist die Speicherstadt Hamburg. Hier erwartet den Hamburg-Besucher eine Idylle, die er wohl kaum in einem Welthafen vermutet hat: Wilhelminische Backsteingotik der Gründerzeit, bizarre Giebel und Türmchen, die sich in den Fleeten spiegeln.
    Die Speicherstadt, ein Hamburger Wahrzeichen, ist eine der Hauptattraktionen bei der großen Hafenrundfahrt. Auch bei Stadtführungen stehen die historischen Bauten hoch im Kurs: Ein Rundgang durch die Speicherstadt ist gerade bei schönem Wetter entspannend und man erfährt viele interessante Details über die Hamburger Stadtgeschichte.
    Gebaut wurde der weltweit größte zusammenhängende Komplex von Lagerhallen ab 1883, fünf Jahre bevor Hamburg seinen Freihafen erhielt. Seit 1991 ist der einzigartige Stadtteil unter Denkmalschutz gestellt. Die Lagerhäuser sind auf Eichenpfählen gebaut, und das Viertel ist durchzogen von den sogenannten Fleeten – Kanälen, die je nach Gezeitenstand geflutet sind und dann auch mit dem Schiff befahren werden können. Mit kleinen Barkassen können Sie bei entsprechender Tide über die engen Fleete fahren, um die architektonischen Details auszukosten. So eine Fleetfahrt mit einer historischen Barkasse ist ein unvergessliches Erlebnis. Die Abfahrt erfolgt meistens bei den Landungsbrücken in St. Pauli. Gruppen können sich sogar eine ganze Barkasse chartern.
    Romantisch: Die Speicherstadt im Abendlicht
    Mit Beginn der Dämmerung hüllt sich die Hamburger Speicherstadt in eine geheimnisvolle Aura. Denn dann werden die roten Backsteingebäude und die Stahlbrücken von 800 Scheinwerfern kunstvoll beleuchtet.
    Tipp: Informationen über die Geschichte der Speicherstadt, die Arbeit der Quartiersleute (Lagerhalter) und typische Lagergüter wie Kaffee, Kakao oder Tee erhält man im Speicherstadtmuseum. Die einzelnen Attraktionen der Speicherstadt kann man auch bequem mit dem Stadtrundfahrtbus anfahren. Direkt neben der Speicherstadt wird im Moment am futuristischen Projekt der HafenCity gebaut. Die Planung der Siedlung der Zukunft fasziniert natürlich viele Besucher, und dementsprechend werden Rundgänge angeboten, die auch die Baustelle der Elbphilharmonie, das Verlagsgebäude der Spiegel-Gruppe sowie zahlreiche Top-Restaurants passieren.
    hamburg-tourism.de/sehenswertes/hamburg-maritim/speicherstadt-hamburg

    • 12. Februar 2019

  • Biglo

    Die Speicherstadt in Hamburg bietet viele Sehenswürdigkeiten. Ein Besuch lohnt sich und sollte auf einer Städtetour nach Hamburg nicht fehlen.

    • 20. Mai 2018

  • Tina Sierpinski

    Hamburgs Speicherstadt vereint Tradition und Moderne. Wo früher Kaufleute der Hansestadt mit Kaffee, Gewürzen und Kakao handelten, diskutieren heute Werbefachleute über ihre nächste Strategie.
    2013 feierte die Speicherstadt 125 Jahre Geschichte .

    • 2. Oktober 2018

  • Natascha

    Die Hamburger Speicherstadt ist der weltgrößte historische Lagerhauskomplex, gelegen im Hamburger Hafen. Sie umfasst das Gebiet zwischen Baumwall und Oberhafen. Seit 1991 steht sie unter Denkmalschutz und ist seit dem 5. Juli 2015 mit dem benachbarten Kontorhausviertel und dem Chilehaus unter dem Namen Speicherstadt und Kontorhausviertel mit Chilehaus auf der Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen.
    Die Speicherstadt wurde zwischen 1883 und 1927 südlich der Altstadt auf den ehemaligen Elbinseln und Wohnquartieren Kehrwieder und Wandrahm als Teilstück des Hamburger Freihafens in drei Abschnitten erbaut, der erste Abschnitt war 1888 fertiggestellt. Die Bauleitung hatte der Oberingenieur der Hamburger Baudeputation Franz Andreas Meyer. Ihm zur Seite standen der Wasserbaudirektor Christian Nehls und der Baudirektor Carl Johann Christian Zimmermann sowie ein Konsortium aus 15 Ingenieuren, 24 Architekten und Bauzeichnern. Von diesen hat Georg Thielen rund 30 Speicher am Neuer Wandrahm, Am Sandtorkai, Auf dem Sande, Brook und Kehrwieder entworfen.
    Seit dem 1. Januar 2003 ist die Speicherstadt aus dem Gebiet des Freihafens herausgenommen, zum 1. März 2008 wurde sie verwaltungsrechtlich mit dem Neubebauungsgebiet auf dem Großen Grasbrook zum Stadtteil HafenCity im Bezirk Hamburg-Mitte erklärt.

    • 13. Mai 2018

  • ZEIT Wissen

    Die Speicherstadt ist sichtbarster Ausdruck einer Epoche, über die Hamburg nicht gern spricht: die Kolonialzeit. Für seine Geschäfte mit Kolonialwaren wie Kaffee und Kakao baute die Hansestadt ab 1888 die Speicherstadt als „Zollausland“. Waren, die den Freihafen passierten und zwischenzeitlich in der Speicherstadt lagen, mussten nicht verzollt werden. Auch nach dem Ende der deutschen Kolonien verdient die Hansestadt weiter am Handel der anderen Kolonialmächte.

    Hören Sie hier den Historiker Jürgen Zimmerer zur Speicherstadt: audio.zeit.de/podcast/ZEIT-WISSEN-Wanderungen/10Speicherstadt.mp3

    Fotos: Heribert Pohl/Wikipedia CC BY-SA 2.0 (Speicherstadt Fleet); Niels Boeing (andere Bilder)

    • 9. August 2017

  • Zero-One

    Muss man in Hamburg besucht haben.

    • 8. Juni 2018

  • Frank Niemeyer

    Wohl eine der bekanntesten Stadtteile Hamburgs. Es macht sehr viel Spaß sich von Osten (Blick auf das Wasserschloss) nach Westen zu bewegen und letztendlich über den Sandtorkai das Jahrhunderbauwerk Elbphilharmonie zu erreichen.

    • 3. August 2018

  • Pedalix

    Die Entwicklung der Speicherstadt in den letzten Jahren ist sehr interessant. Es ist allerdings alles sehr auf den Tourismus ausgelegt. Es lohnt sich dennoch die Speicherstadt zu erkunden und von dort aus dann auch den Alten Elbtunnel zu durchqueren. Der Besuch des Dockland (Fischereihafen) ist zu empfehlen, das Gebäude hat was.

    • 15. April 2019

  • Bopp

    Ich empfehle auch einen Besuch abends bei Dunkelheit. Habe ein paar entsprechende Fotos hochgeladen.

    • 26. November 2018

  • Zero-One

    Die Speicherstadt ist immer einen Besuch wert.

    • 16. Juni 2018

  • ThomasB

    Ein touristischer Höhepunkt. Trotzdem sehenswert.

    • 14. April 2019

  • Holger

    Geschichte zum anfassen und erleben.

    • 28. April 2019

  • Tommy

    Die Speicherstadt mit der neu angelegten Hafencity einfach nur sehenswert

    • 31. Mai 2019

  • Gabriele

    Die Hamburger Speicherstadt ist der weltgrößte historische Lagerhauskomplex, gelegen im Hamburger Hafen. Sie umfasst das Gebiet zwischen Baumwall und Oberhafen. Seit 1991 steht sie unter Denkmalschutz und ist seit dem 5. Juli 2015 mit dem benachbarten Kontorhausviertel und dem Chilehaus unter dem Namen Speicherstadt und Kontorhausviertel mit Chilehaus auf der Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen.
    Die Speicherstadt wurde zwischen 1883 und 1927 südlich der Altstadt auf den ehemaligen Elbinseln und Wohnquartieren Kehrwieder und Wandrahm als Teilstück des Hamburger Freihafens in drei Abschnitten erbaut, der erste Abschnitt war 1888 fertiggestellt. Die Bauleitung hatte der Oberingenieur der Hamburger Baudeputation Franz Andreas Meyer. Ihm zur Seite standen der Wasserbaudirektor Christian Nehls und der Baudirektor Carl Johann Christian Zimmermann sowie ein Konsortium aus 15 Ingenieuren, 24 Architekten und Bauzeichnern. Von diesen hat Georg Thielen rund 30 Speicher am Neuer Wandrahm, Am Sandtorkai, Auf dem Sande, Brook und Kehrwieder entworfen.
    Seit dem 1. Januar 2003 ist die Speicherstadt aus dem Gebiet des Freihafens herausgenommen, zum 1. März 2008 wurde sie verwaltungsrechtlich mit dem Neubebauungsgebiet auf dem Großen Grasbrook zum Stadtteil HafenCity im Bezirk Hamburg-Mitte erklärt.
    Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Speicherstadt

    • 15. April 2018

  • Julia

    "Die Geschichte der weltweit einzigartigen Speicherstadt!
    Griepen, Kaffeesäcke, Ballen, Fässer und Zuckerklatschen… Im authentischen Rahmen des Speicherblocks L aus dem Jahr 1888 zeigt das Speicherstadtmuseum, wie die Quartiersleute (Lagerhalter) früher hochwertige Importgüter wie Kaffee, Kakao oder Kautschuk gelagert, bemustert und veredelt haben. Weitere zentrale Themen sind der Tee- und Kaffeehandel, der in den Kontoren der Speicherstadt ansässig war, sowie die Baugeschichte der Speicherstadt, die mit zahlreichen historischen Fotos und Plänen illustriert wird. Auch Kinder haben hier viel Spaß, weil sie viele Dinge anfassen dürfen und sie "Kalle, der kleine Quartiersmann" mit einer Rallye durch das Museum führt.

    Regelmäßig finden öffentliche Führungen, Tee- und Kaffeeverkostungen und Krimilesungen statt. In den Schulferien gibt es außerdem die beliebten "Entdeckertouren" durch die Speicherstadt und das Museum, die sich gezielt an Kinder von 6 bis 12 Jahren richten.

    Besuchen Sie auch das Café "Kaffeeklappe" mit Ausschank von Kaffee und Kuchen sowie Teespezialitäten."

    Weitere Informationen zum Museum und zu den Veranstaltungen: speicherstadtmuseum.de

    Quelle: hamburg.de/speicherstadtmuseum

    • 3. April 2018

  • Siegfried LG

    Die Speicherstadt, jetzt Unesco-Kulturerbe 2015, hat eine starke Umwandlung hinnehmen müssen. Die Freihandelszone ist aufgelöst und das quirlige Durcheinander von Schuten, haben Barkassen von Fleetrundfahrten abgelöst. Eine Event- und Büro-Viertel ist es geworden und hat die alte Lagerstätten für Kaffee, Tee, Gewürze und Teppiche mit Gastronomie und Platz fürs Dungeon, Miniatur-Wunderland, die Kaffeerösterei, das Kaffee-Museum, die Elphi und vieles mehr geschaffen. Die Bausubstanz ist geblieben, unter Denkmalschutz, und ist beliebt von Millionen Touristen.

    Zur Geschichte:
    de.wikipedia.org/wiki/Speicherstadt

    • 9. September 2017

  • Tommy

    Speicherstadt mit neu angelegter Hafencity unbedingt besichtigen

    • 31. Mai 2019

  • Manfred

    Parkhaus dort nutzen und man hat viele Möglichkeiten von dort aus Hamburg zu erleben ( tagesticket 15,-€)

    • 1. Oktober 2019

  • Endlos♾🐧

    Was soll man sagen, also in Hamburg gibt es so viel zu sehen und zu bestaunen, man könnte einen Reisefüher schreiben, aber das überlasse ich den Experten. Nur so viel noch, mit dem Zug ist man von Berlin-Spandau in 1 1/2 Stunden da und das für 24,50 Euro.

    • 3. April 2018

  • Natascha

    Das Speicherstadtmuseum dokumentiert die Bau- und Nutzungsgeschichte der historischen Speicherstadt in Hamburg. Es befindet sich im Raum – gleich Erdgeschoss – des Speicherblocks L von 1888, der nach einem Entwurf des Hamburger Architekten Georg Thielen im Stil der Neogotik (Hannoversche Architekturschule) errichtet wurde und der in dem vom Speicherstadtmuseum genutzten Teil noch über die originale genietete Skelettkonstruktion aus Schmiedeeisen verfügt. Das Museum liegt verkehrsgünstig Am Sandtorkai 36 in der Nachbarschaft der HafenCity, der Modelleisenbahnlage Miniatur Wunderland, des Hamburg Dungeon und des Gewürzmuseums und ist am besten über die U-Bahn-Linie 3 (Station Baumwall) erreichbar.
    Im Speicherstadtmuseum finden regelmäßig öffentliche Sonderveranstaltungen wie Teeverkostungen oder Krimilesungen sowie öffentliche Rundgänge durch die Speicherstadt statt, die auch eine Führung durch die Dauerausstellung beinhalten. Außerdem bietet das Museum in den Schulferien öffentliche Führungen an – die „Entdeckertouren“ –, die sich gezielt an Kinder von 6 bis 12 Jahren in Begleitung Erwachsener richten.
    Das Speicherstadtmuseum wurde 1995 als privat betriebene Außenstelle des Museums der Arbeit eröffnet, das zur Stiftung Historische Museen Hamburg gehört. Es ging aus der Ausstellung Speicherstadt – Baudenkmal und Arbeitsort seit 100 Jahren hervor, die im Sommer 1988 anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der Speicherstadt erstmals gezeigt und im Sommer 1989 anlässlich des 800sten Hafengeburtstags wiederholt wurde. Damals stellte die Quartiersmannsfirma Eichholtz & Consorten dem Museum der Arbeit zwei Lagerböden in Block R am St. Annenufer 2 auf dem 3. und 4. Boden kostenlos zur Verfügung. 1995 übernahmen Eichholtz & Cons. auch das Sponsoring für das neu gegründete Speicherstadtmuseum. Seit 1996 wird das Speicherstadtmuseum von der HHLA Hamburger Hafen und Logistik AG unterstützt. Seit Oktober 2011 befindet sich das Speicherstadtmuseum in Block L der Speicherstadt, Am Sandtorkai 36.

    • 15. Mai 2018

  • dxs.sxk

    Sollte man sich mal unbedingt angesehen haben 👍🏼

    • 12. Januar 2019

  • Cetina 🌈 🚵🏻 🏃🏼‍♀️ 🥾

    Das Speicherstadtmuseum dokumentiert die Bau- und Nutzungsgeschichte der historischen Speicherstadt in Hamburg. Kann man sich bei seinem Bummel ruhig mit anschauen.

    • 9. Juni 2019

  • Holger

    Geschichte zum anfassen und erleben.

    • 28. April 2019


Du kennst dich aus? Melde dich an, um einen Tipp für andere Outdoor-Abenteurer hinzuzufügen!

Beliebte Wanderungen zu Speicherstadt

Unsere Tourenvorschläge basieren auf tausenden von Aktivitäten, die andere Personen mit komoot durchgeführt haben.

Ort: Hamburg, Deutschland

Informationen

  • Höhe10 m

Meistbesucht im

  • Jan
  • Feb
  • Mär
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Wetter - Hamburg