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Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche

Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche

Fahrrad-Highlight (Abschnitt)

Von komoot-Nutzern erstellt
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Tipps

  • Sebastian Kowalke

    Ein einmaliges Mahnmal gegen den Krieg und zugleich das unbestreitbare Zentrum des Berliner Westens. Mitten auf dem Breitscheidplatz steht der halb zerstörte Kirchturm der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Der Rest der Kirche wurde im Zweiten Weltkrieg durch Bombenangriffe zerstört, doch statt den Rest abzureißen, entschloss man sich, nach dem Krieg den Zustand zu konservieren.

    Gleich daneben steht der moderne Kirchenbau aus den 1950er Jahren: ein flaches, achteckiges Kirchenschiff und ein sechseckiger Kirchturm. Hier lohnt es sich unbedingt, hineinzugehen, denn die unzähligen gefärbten Fenster tauchen den Innenraum in ein einzigartiges Farbenspiel.

    Rund um den Breitscheidplatz entsteht zurzeit außerdem die neue Mitte von Westberlin: Das neu gestaltete Bikini-Haus, das klassische Europacenter und die eindrucksvollen Hochhäuser Waldorf Astoria und Upper West Tower verleihen dem Ort einen Hauch von Metropole, den man an kaum einem anderen Ort in Berlin spürt.

    • 11. März 2021

  • MW aus LE

    Das bekannteste Wahrzeichen von Berlin-West ist die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am Breitscheidplatz. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie 1943 stark beschädigt. Nur die Turmruine blieb übrig, die heute- inzwischen mehrfach saniert- ein Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung darstellt. Die neoromanische Kaiser-Wilhelm-Kirche wurde nach den Entwürfen von Franz Schwechten zwischen 1891 bis 1895 erbaut. Der Bau der Kirche wurde von Kaiser Wilhelm II. veranlasst, um eine religiöse Gedenkstätte zu Ehren seines Großvaters Wilhelm I. zu schaffen. Franz Schwechten konstruierte einen Bau im romantischen Stil mit zahlreichen Türmen, dessen Turm mit rund 113 Metern der höchste der Stadt war. Auch die Innenausstattung war mit vielen Mosaiken und Wandbildern außergewöhnlich prächtig. Im November 1943 wurde die Kaiser-Wilhelm-Kirche weitgehend zerstört. In den Nachkriegsjahren wurde die Kirchenruine zum Symbol des aus Ruinen auferstandenen Berlin. Im März 1957 gewann der Architekt Egon Eiermann einen ausgeschrieben Wettbewerb mit seinem Entwurf, der den vollständigen Abriss der Ruine vorschlug und einen kompletten Neubau vorsah. Die Frage nach dem Verbleib der Ruine führte zu einer ernsten öffentlichen Debatte und endete mit einem Kompromiss.
    Quelle: berlin.de/sehenswuerdigkeiten/3561433-3558930-kaiser-wilhelm-gedaechtniskirche.html

    • 10. September 2017

  • Uwe.Reiter

    na, eines der Highlights, bzw. Wahrzeichen der City West von Berlin

    • 12. September 2017

  • Micha

    Typisches Highlight wenn man in der City-West unterwegs ist.

    • 4. Juni 2018

  • Svenster

    Schön, kann man mal mitnehmen. :) Wonderful!

    • 5. Juli 2018

  • Steffen

    Gedächtniskirche in Charlottenburg. Sehr Sehenswert. Manchmal kann der Besucherandrang etwas höher sein.
    Gottesdienst Sonntag und Feiertag 10 Uhr

    • 11. Juli 2018

  • radelnder Reporter

    Touristen ohne Manieren zerstören nicht selten jede Atmosphäre des Gottesdienstes

    • 31. August 2019

  • Droggelbecher

    Der Breitscheidplatz steht bei jeder langen Laufrunde mit auf dem Plan. Aber Vorsicht: Die Zeit ist entscheidend, da er auch Ziel von vielen Touristen ist und man ja keinen umlaufen möchte. 😁

    • 19. Mai 2020

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Ort: Berlin, Deutschland

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  • Distanz123 m
  • Bergauf0 m
  • Bergab0 m

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