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Petershöhle

Petershöhle

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzer:innen erstellt
308 von 310 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • 〽️Markus

    Die Petershöhle ist ebenerdig und gut zugänglich. Eine Taschenlampe ist ratsam. Sie ist insgesamt 70 Meter lang und besteht aus einem verzweigten Etagensystem und miteinander verbundenen Hallen.

    • 31. Oktober 2017

  • Birgit

    Die Höhle weist eine Gesamtganglänge von rund 70 Metern auf und bildet ein großes und verzweigtes Etagensystem aus miteinander verbundenen Hallen. Die Größe des Eingangs beträgt etwa acht mal fünf Meter, der von hohen Felswänden umgebene Vorplatz der Höhle wurde erst durch Sprengungen verebnet. Im Anschluss an den Eingang befindet sich die etwa 15 Meter lange Haupthöhle, diese Halle war vor der Entdeckung von einer drei Meter mächtigen Sedimentlage verfüllt.
    de.m.wikipedia.org/wiki/Petershöhle_bei_Hartenstein

    • 30. Mai 2017

  • Alwin

    So was schönes habe ich noch nicht gesehen,
    80000 Jahre Erdgeschichte pur.

    • 4. August 2020

  • rolf-sessler

    Herrliche Wanderung von Neuhaus nach Hartenstein. Sehr schöner Grat und Abstecher zur Petershöhle lohnend.
    Weiter auf dem Grat bleiben und dem Rund folgend bis zum Hirtenberg. Tolle Aussicht beim Gipfelkreuz. Abstieg über Hartenstein nach Velden Bahnhof.
    Insgesamt grandios und sehr lohnend.

    • 14. April 2019

  • Wanderfranke

    Taschenlampe nicht vergessen, dann macht es klein und groß echt Spaß, die Höhle zu erforschen.

    • 18. Mai 2019

  • Brainseller

    Tolle Höhle, die dafür, dass sie gefahrlos auch von Kindern erkundbar ist, erstaunlich tief ist.

    • 30. September 2017

  • Marcus

    Die Petershöhle befindet sich am Nordosthang des Kreitsberges etwa einen Kilometer nördlich von Hartenstein (Mittelfranken) entfernt. Die Petershöhle ist gelistet im Geotopkataster Bayern unter der Nummer 574H004.[1] Im Höhlenkataster Fränkische Alb (HFA) ist die Petershöhle als A 22 registriert.

    Beschreibung

    Die Höhle weist eine Gesamtganglänge von rund 70 Metern auf und bildet ein großes und verzweigtes Etagensystem aus miteinander verbundenen Hallen. Die Größe des Eingangs beträgt etwa 8 × 5 Meter, der von hohen Felswänden umgebene Vorplatz der Höhle wurde erst durch Sprengungen verebnet. Im Anschluss an den Eingang befindet sich die etwa 15 Meter lange Haupthöhle, diese Halle war vor der Entdeckung von einer drei Meter mächtigen Sedimentlage verfüllt. In südlicher Richtung führt ein acht Meter langer und schräg nach oben führender Gang, mit einer kleinen Halle, der Südkammer, in die etwas höhergelegenen sogenannten Neuen Räume. Diese Halle misst etwa 10 Meter in der Breite und 15 Meter in der Länge, sie erreicht bis zu 8 Meter Höhe. Entdeckt und erschlossen wurde sie erst durch die Grabungen von Konrad Hörmann. In dieser Halle zweigt nordwestlich ein Gang nach oben zur Aufstiegskammer ab, welche nach zehn Meter und durch einen engen Schluf führend in die obere Etage der Osthalle führt.

    Es sind noch vereinzelt Sintergruppen, Mondmilch und Deckenkolke zu finden. Erwähnenswerte Tropfsteine befinden sich nicht mehr in der Höhle. Die Höhle hat für die naturwissenschaftliche Forschung große Bedeutung.

    Geschichte

    Die Petershöhle ist kulturgeschichtlich wahrscheinlich die interessanteste Höhle der Fränkischen Alb. Früher wurde sie auch „Höhle in der Viehtrift“ genannt, ihren heutigen Namen erhielt die Höhle von ihrem Entdecker Ingenieur Dr. Kuno Peters. Er und sein Sohn betraten im Juli 1914 die Höhle und fanden gleich beim ersten Besuch ein fast vollständig erhaltenes Skelett eines Höhlenbären. Vor der Ausgrabung war die Höhle nur ein unscheinbares halbrundes Loch mit einem Felsdach. Vom 1. bis zum 10. Oktober 1914, im Jahr 1916 und nochmals 1919 bis 1928 wurde die Höhle durch die Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg unter Leitung von Dr. h. c. Konrad Hörmann erforscht. Bei den Grabungen wurden weitere Höhlenräume mit reichen Knochenlagern gefunden. Dabei fand man heraus, dass in der Höhle schon vor etwa 90.000 Jahren Menschen gehaust haben. Die Reste von mindestens 2000 Höhlenbären wurden gefunden, aber auch die Spuren von Höhlenlöwen, Wollhaarigen Nashörnern, Wölfen, Hyänen, Urrindern und anderem Getier. Außerdem gelang es, die Anwesenheit des Neandertalers durch den Fund primitiver Steinwerkzeuge zu dokumentieren. Zur Zeit der Neandertaler wurde die Höhle offenbar als Kultstätte genutzt. Erneute Forschungen im Jahre 1935 ergaben eine weitere, höher gelegene Höhlenetage. Die Funde sind im Museum der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg ausgestellt, ein Großteil der Funde wurde jedoch 1945 bei einem Bombenangriff zerstört.

    Heute ist die Höhle ein beliebter Freizeitort und Zielpunkt von Wanderungen durch die Hartensteiner Oberberge.

    Zugang

    Die Petershöhle ist ganzjährig frei zugänglich, sollte aber zwischen dem 30. September und dem 1. April aus Fledermausschutzgründen nicht betreten werden.

    Wer die Höhle komplett befahren will, sollte jedoch etwas Höhlenerfahrung und entsprechende Ausrüstung besitzen. Über einen mit einem blauen Punkt auf weißem Grund gekennzeichneten Wanderweg ist sie von Hartenstein aus gut erreichbar.

    Quelle: Wikipedia

    • 6. Juli 2019

  • Kräuterhexe

    Riesige Höhle. Taschenlampe nicht vergessen.

    • 5. Juli 2020

  • Babsi

    Am Frühlingsanfang besucht, bei Dauerfrost, und Neuschnee - deshalb war es sehr schwierig den Weg zum Eingang zu finden; ziemlich steil und unwegsames Gelände, aber vielleicht haben wir auch den Weg einfach nicht gesehen. War wunderschön und werden wir auf alle Fälle mal im Sommer besuchen

    • 20. März 2021

  • Sandra

    Tolle Wanderung zur Petershöhle . Leicht zugänglich und auch mit Kindern gut machbar.

    • 21. September 2021

  • Da Steff 🚵💥

    Eine tolle Höhle. Unbedingt eine Taschenlampe einpacken und hinein gehen.

    • 24. Oktober 2021

  • Robert 😎 🇩🇪🇺🇦🙏

    Ohne Licht ist es ziemlich dunkel ;-)

    • 25. Oktober 2021

  • Bastl

    Von Ende Oktober bis März sollte man die Höhle nicht betreten. Da befinden sich die Fledermäuse im Winterschlaf.

    • 31. Oktober 2021

  • Witwe Bolte

    Große Höhle mit einem ungewöhnlich schönen Eingang. Ich denke, dass ich bei meinem Besuch den Zugang zu der „Aufstiegs- und Ostkammer” gesehen habe, in damaliger Unkenntnis von deren Existenz aber dem Gang nicht gefolgt bin.

    Für Enthusiasten hier: de.wikipedia.org/wiki/Petersh%C3%B6hle_bei_Hartenstein

    • 21. Oktober 2018

  • Tibor

    Dieses Höhle ist wierklich schön - muss man langsam die überschauen - vieles kleine schöne Löche ist drien.

    • 13. Mai 2020

  • RoJay Trails

    Mystische Höhle mit weiten Einblicken

    • 21. Juni 2020

  • Norbert Linnert

    Vollkommen ungefährlich. Mit einer Taschenlampe gut zu begehen. Ausgrabungen und Funde weisen darauf hin, dass die Höhle steinzeitlich möglicherweise als Bärenheiligtum genutzt wurde. Funde sind im Naturhistorischen Museum in Nürnberg. Im hinteren Raum befindet sich eine Sinterdecke die eine zweite Etage abtrennt.

    • 18. März 2021

  • SUNNY

    Alleine der Weg dahin ist schon toll schönster Buchenwald und überall Steinformationen.
    Die Höhle ist idyllisch gelegen und mit Taschenlampe gut zu begehen. Heute war eine Kindergruppe 6-8J (Ferienprogramm) da, die hatten sehr viel Spaß.

    • 21. August 2020

  • Bastl

    Von hier oben hat man den besten Blick auf die Petershöhle.

    • 31. Oktober 2021

  • St St

    coole Petershöhle

    • 25. Mai 2017

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Ort: Mittelfranken, Bayern, Deutschland

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