Halde Haniel

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
Empfohlen von 342 von 358 Wanderern

Tipps

  • Oliver

    Auf der Haldenkuppe wurde aus Bergematerial ein offenes Amphitheater nach griechischem Vorbild angelegt, das 800 Besuchern Platz bietet und 1999 eröffnet wurde. Tolle Aussicht auf die Umgebung.

    kulturserver-nrw.de/-/institution/detail/12257#events_anchor

    • 14. April 2017

  • Frank S.

    Schöner Platz um Inne zu halten und auch mal über die Entstehung dieses Ortes nach zu denken.

    • 11. Juni 2017

  • Oliver

    Die Halde selbst ist ein beliebtes Ausflugsziel im Norden von Oberhausen, die neben Spazierengehen, Radfahren und Drachen steigen lassen auch noch einen Kreuzweg und viel Künstlerisches zu bieten hat. Die überwiegend begrünte, rund 100 m über das benachbarte Zechengelände aufragende Halde eröffnet aber auch einen wunderbaren Blick auf das Bergwerk Prosper-Haniel und über das nordwestliche Ruhrgebiet.
    Mehr unter industriekultur-ob.de/halde-haniel

    Als Startpunkt für einen Besuch der Haniel-Halde bietet sich der Parkplatz direkt am Zechengelände an.

    • 4. Dezember 2016

  • ROBERT, mit dem Rad & Hund durchs Land.

    Top Aussicht auf das Ruhrgebiet

    • 31. Juli 2017

  • Arno Hesse

    unübertroffener Ausblick über das Ruhrgebiet

    • 29. Juli 2017

  • Peter_H_65 🐻

    Die Reihe von 105 bunt gestalteten und aufgestellten Bahnschwellen, die als Totems oder auch seltener Windkamm bezeichnet werden, entstanden 2002 im Rahmen der RuhrTriennale. Bis 2007 hatten sie eine andere Zusammenstellung in geringerer Entfernung zur BergArena. Dann wurden sie aufgearbeitet und bilden erst seitdem den typischen langgezogenen Bogen auf der Spitze der Halde Haniel. Hier im stürmischen Wind und im Nebel kann sich der Betrachter mystische Gedanken über die Symbolik zwischen Natur und Industrie machen.

    • 24. April 2018

  • Smokey und Pia

    Den Sonnenaufgang dort Oben muss man gesehen haben.
    Hier weitere Infos zu Ibarrola :
    de.m.wikipedia.org/wiki/Agustín_Ibarrola

    • 28. August 2018

  • HerrK

    2002 wurde die Installation Totems vom baskischen Maler und Bildhauer Agustín Ibarrola aus über einhundert Eisenbahnschwellen geschaffen. Die Arbeit verbindet die „scheinbaren Gegensätze von Industrieraum und Natur“ (Aussage des Künstlers). 2007 wurde die auch als Windkamm bezeichnete Installation aufgearbeitet und umgesetzt. Heute stehen die Schwellen am Rande einer sichelförmigen Anhöhe, die auch den höchsten Punkt der Halde und den Windschutz für die Bergarena darstellt.

    de.wikipedia.org/wiki/Halde_Haniel

    • 19. Dezember 2016

  • Roland

    Die Installation "Totem" stammt vom baskischen Künstler Agustín Ibarrola und wurde 2002 aus bemalten Eisenbahnschwellen auf der Halde Haniel errichtet. Sie soll die scheinbaren Gegensätze zwischen Natur und Industriefläche überwinden.

    • 23. April 2018

  • Frank S.

    Bei jedem Wetter lohnt sich der Aufstieg, es gibt immer eine tolle neue Perspektive von der Region

    • 8. Juni 2017

  • Hetti

    Sehr interessant ist der Kreuzweg hoch zum Platz, wo die bunten Eisenbahnschwellen stehen

    • 3. Januar 2017

  • Radler07

    Der Bereich wurde von der Stadt Bottrop als Entwicklungsgebiet für Sport und Freizeit ausgewiesen auch als Ersatz für die gesperrten Waldbereich im Umfeld im Zuge des Naturschutzes.

    • 25. Februar 2017

  • HerrK

    Die Halde Haniel in Bottrop (an der Grenze zu Oberhausen-Sterkrade) ist mit 159 m Höhe (184,9 m über Normalnull) eine der höchsten Halden des Ruhrgebiets. Aufgetürmt wurde sie in Form zweier Spiralen durch Abraum der Steinkohlezeche Prosper-Haniel. Im Norden schließt sich die Halde Schöttelheide an.
    de.wikipedia.org/wiki/Halde_Haniel

    • 19. Dezember 2016

  • Oliver

    Bei der Abfahrt NICHT die (sehr verlockende) breite , geteerte Straße nehmen......sie führt in eine Sackgasse bis direkt vor das Zechengelände und man darf dann den ganzen Weg zurück fahren ( in meinem Fall dann auch im strömenden Regen).

    Man kann aber wahlweise auch auf die Beschilderung achten.....aber ich dachte : Bergab, geteert, Gib Kette...

    • 7. Januar 2018

  • Peter_H_65 🐻

    Ein schmaler Pfad führt vom Plateau mit den Totems hinab zum Theater, bequemer sind aber die Abstiege über die Zuwege an den Seiten rechts und links vom Gipfel. Kaum ist man ein paar Meter unter dem Rand des Kessels verschwunden, hört der Wind auf und es wird ganz still. Das Theater selbst besteht aus acht Betonringen, die Sitzränge darstellen und ein wenig an die Form eines Lautsprechers erinnern, der aus dem Boden schallt. Unterbrochen werden die Ränge durch vier Treppenabgänge. Die eigentliche Arena ist ein runder Platz. Lässt man sich zu einer Rast nieder, so fällt die ungewöhnliche Akustik des Theaters auf – sei es durch den versehentlichen Tritt gegen einen kleinen Stein, durch das raschelnde Brotpapier oder durch das Zischen der Wasserflasche, deren Kohlensäure beim holprigen Aufstieg einen kräftigen Druck aufgebaut hat.

    • 24. April 2018

  • Smokey und Pia

    Gigantische Aussicht und ein echtes Erlebnis. 👍

    • 3. März 2019

  • Smokey und Pia

    Einzigartige Atmosphäre. Muss man erlebt haben.

    • 12. April 2019

  • Frank S.

    Tolle Stimmung am höchsten Punkt der Halde, mit einem erstaunlichen Weitblick über den grünen Pott!

    • 8. Juni 2017

  • Radler07

    Wanderer kommst du der Einst in die Schwarze Heide so begib dich auf "beschwerlichem" Wege den Kreuzweg herauf und hast du das Kreuz erreicht so verweile ein wenig um Kraft zu schopfen für den Sturm auf die Arena.
    Wanderer und hast du Glück, wenn du gut vorbereitet bis eine Karte dabei für Theaterstück. Meist im Juni oder Juli finden hier Aufführungen statt.

    • 14. April 2017

  • Frank S.

    Der gut ausgrbaute und ausgeschilderte Aufstieg belohnt bei schönem Wetter mit Fernsicht weit über das Ruhrgebiet.

    • 8. Juni 2017

  • Ulrike W.

    Gestern waren wir dort.es war wunderschön Wetter.aber sehr kalt. Leider waren wir falsche Weg zum Industrie. Zum Glück sind wir wieder raus. GLÜCK AUF.

    • 9. Januar 2018

  • Tribun

    Als Wanderer bitte immer einen Blick über die Schulter machen oder auch ins Gebüsch.
    Als MTBler, achtet auf die Wanderer.

    • 3. Juli 2017

  • Arno Hesse

    Die Akustik in der Mitte sollte man unbedingt kennen gelernt haben

    • 29. Juli 2017


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Ort: Ruhrgebiet, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Informationen

  • Höhe180 m

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