Deichtorhallen

Wander-Highlight

Empfohlen von 12 von 13 Wanderern

Tipps

  • Siegfried LG

    Zwischen 1911 und 1914 wurden die Deichtorhallen auf dem Gelände des ehemaligen Berliner Bahnhofs, des Hamburger Gegenstücks zum Hamburger Bahnhof in Berlin, als Markthallen errichtet. Sie stellen eines der wenigen erhaltenen Beispiele der Industriearchitektur der Übergangsperiode vom Jugendstil zu den Ausdrucksformen des 20. Jahrhunderts dar. Die beiden Hallen sind offene Stahlkonstruktionen: die nördliche Halle ein dreischiffiger Langbau mit 3800 m² Grundfläche, die südliche Halle (1800 m²) ein Zentralbau mit Laterne.Die Deichtorhallen wurden durch die Körber-Stiftung restauriert und befinden sich im Besitz der Stadt Hamburg. 1989 wurden sie der Deichtorhallen-Ausstellungs GmbH übergeben. Am 9. November 1989 eröffnete mit der Ausstellung Einleuchten von Harald Szeemann das internationale Kunstausstellungsprogramm der Hallen.Seit 2009 ist Dirk Luckow Intendant der Deichtorhallen Hamburg, die er gemeinsam mit dem Kaufmännischen Direktor Bert Antonius Kaufmann leitet.Die Deichtorhallen in Hamburg zählen zu den großen Ausstellungshäusern für zeitgenössische Kunst und Fotografie in Europa. Die Halle für aktuelle Kunst und das Haus der Photographie werden durch eine Dependance in Hamburg-Harburg mit der Sammlung Falckenberg ergänzt.Quellen:
    de.wikipedia.org/wiki/Deichtorhallen
    deichtorhallen.de

    • 27.01.2018

  • Turbo

    Tolle Kunsthalle mit wechselnden Ausstellungen

    • 08.11.2017

  • JR

    Die Deichtorhallen stehen auf geschichtsträchtigen Boden. Mit dem Neubau des Hauptbahnhofs entstand ab 1906 auf dem Gelände der Deichtormarkt. Zunächst nur provisorisch überdacht, begann ab 1911 der Bau der festen Hallen, die heute den Raum für internationale Großausstellungen bieten.
    Trotz der großen Fläche erwiesen sich die Markthallen für die schnell wachsende Stadt Hamburg bald als nicht ausreichend. Nach dem Umzug des Großmarktes wurden die Deichtorhallen von 1963 bis 1984 noch als Großblumenmarkt genutzt. Doch seitdem waren sie dem schleichenden Verfall preisgegeben.
    Schließlich sicherte der Hamburger Industrielle Kurt A. Körber ihren Erhalt. Die Körber-Stiftung übernahm die Kosten für die Restaurierung und übergab die restaurierten Hallen der Stadt Hamburg 1988 anlässlich ihres 800. Hafengeburtstages. Seitdem werden sie von der Deichtorhallen Hamburg GmbH betrieben – mit dem Zweck die bildende Kunst insbesondere des 20. und 21. Jahrhunderts zu pflegen.
    deichtorhallen.de/geschichte

    • 04.03.2019

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Ort: rund um Hamburg, Deutschland

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