Basaltsteinbruch als Geotop, Rockeskyll

Wander-Highlight

Empfohlen von 10 von 10 Wanderern

Tipps

  • Julia

    Zum Ende seines Eruptionszyklus ließ die Explosivität der Ausbrüche des Rockeskyller Kopf-Vulkans deutlich nach. Flüssiges basaltisches Magma drang nun im zentralen Förderschlot an die Erdoberfläche und erstarrte zu festem, dichtem Basalt. Bis in die 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts hinein wurde der Basalt abgebaut und in mühseliger Handarbeit u.a. zu Pflastersteinen verarbeitet.Aufgelassene Steinbrüche werden schnell von Pflanzen und Tieren wieder in Besitz genommen. Greifvögel nehmen die Steilwände gerne als brut- und Nistplätze an, so auch der Uhr. Hier im aufgelassenen Basaltbruch hat der Uhu seinen Brutplatz in der Steilwand, auf der Felsnadel davor hat er seinen Kröpf- & Fressplatz. Der Uhu steht auf der roten Liste der gefährdeten Arten, gedeiht aber in der Eifel wieder recht gut, gerade weil er geeignete Steinbrüche vorfindet.

    • 14. Februar 2018

  • mArKuS

    50 Meter abseits des Rundweges

    • 12. August 2018

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Ort: Rockeskyll, Vulkaneifel, Rheinland-Pfalz, Deutschland

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