Luna-Brunnen, Marktplatz Lüneburg

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
Empfohlen von 58 von 62 Wanderern

Tipps

  • Julia

    Direkt vor dem Rathaus mit seiner schmucken Fassade steht der Luna-Brunnen auf dem Marktplatz. Der alte Brunnen wurde 1530 von einem unbekannten Künstler geschaffen.
    Auf einer Säule ist die römische Mondgöttin Luna, zu sehen. Die Brunnenstatue wurde aufgrund eines Irrtums errichtet: Im 16. und 17. Jahrhundert glaubten die Lüneburger, dass die Stadt einst eine römische Siedlung war und ihr Name sich von Luna ableitete. Stattdessen kommt Lüneburg von dem Wort 'Hluini' für Zuflucht. Trotzdem hat sich die Mondgöttin in Lüneburg gehalten. Manchen Scherz hat die Figur schon mit sich machen lassen. Die 62 cm große Bronzeplastik wurde 1970 gestohlen.
    1972 fertigte der Berliner Künstler Harald Haacke eine originalgetreue Nachbildung an. Die römische Jagd- und Mondgöttin thront mit Pfeil, Bogen und Halbmond auf dem Kopf auf dem Brunnen. Besonders schön am Luna-Brunnen sind die speienden Figuren an den Schalen.

    • 2. April 2018

  • JR56

    In lateinischen Texten taucht Lüneburg als Lunaburgum und auch als Selenopolis (Mondstadt) auf – so kam es, dass die Mondgöttin Luna einen besonderen Platz in der Etymologie Lüneburgs einnahm. Mitten auf dem Springbrunnen des Lüneburger Marktplatzes wacht die mit Pfeil und Bogen bewaffnete Göttin über den historischen Stadtkern.Frau Luna blickt anmutig und stolz über den Marktplatz vor dem Alten Rathaus. Doch ihre Anmut konnte sie leider nicht vor Streichen und Diebstahl bewahren. Das Original dieser Figur stammt aus dem Jahre 1532. 1970 wurde sie gestohlen und eingeschmolzen. 1972 fertigte man eine Nachbildung an, welche bis heute auf dem Brunnen thront. 2014 und 2017 entwaffneten Unbekannte die Göttin, was in den örtlichen Medien für Schlagzeilen sorgte.lueneburg.info/de/kultur/luna-brunnen

    • 16. Januar 2020

  • Siegfried LG

    Der Mondgöttin "Luna" werden immer wieder Pfeil und Bogen gestohlen. Bisher hatte die Stadt Ersatz, aber der war 2017 zur Neige gegangen. Es mußte wieder neubestellt werden und es kann sein das Pfeil und Bogen immer wieder etwas anders aussehen.kreiszeitung.de/lokales/niedersachsen/jagd-goettin-lueneburg-entwaffnet-8419589.htmlabendblatt.de/ratgeber/extra-journal/article107858629/Luna-sprudelt-gleich-doppelt.htmlDer Artikel vom Hamburger Abendblatt ist etwas veraltet, der originale Brunnen steht im neuem "Museum Lüneburg". Das Museum Fürstentum Lüneburg gibt es nicht mehr.

    • 3. April 2018

  • Sabine 22 🌻

    Mitten auf dem Springbrunnen des Lüneburger Marktplatzes wacht die mit Pfeil und Bogen bewaffnete Göttin Luna über den historischen Stadtkern. 1970 wurde das Original, was aus dem Jahre 1532 stammt, gestohlen und eingeschmolzen. 1972 fertigte man eine Nachbildung an.

    • 3. September 2019

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Ort: Lüneburger Heide, Niedersachsen, Deutschland

Informationen

  • Höhe70 m

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