Kloster Knechtsteden

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Tipps

  • daha

    Kloster Knechtsteden ist eine ehemalige Prämonstratenserabtei aus dem frühen 12. Jahrhundert, die sich seit 1896 im Besitz des Spiritanerordens, einer römisch-katholische Ordensgemeinschaft, befindet. Die Klosteranlage beherbergt heute eine Vielzahl verschiedenster Einrichtungen.

    • 6. Mai 2017

  • Rheinschiffer ⚓

    Im Kloster beherbergt ist das Norbertgymnasium NGK. Eine katholische Schule in der morgens noch gebetet wird. Beide christlichen Konfessionen werden hier unterrichtet.
    Außerhalb der Klostermauern gibt es das Lokal Klosterhof wo es das berüchtigte Knechtstedener Schwarzbier gibt,(nur hier)
    Im Kloster finden auch Konzerte statt die sehr gefragt sind.

    • 18. November 2017

  • Antje

    Lohnenswerte Ausstellungen im Kreuzgang der Kirche....

    • 28. Januar 2018

  • daha

    Kloster Knechtsteden ist eine ehemalige Prämonstratenserabtei aus dem frühen 12. Jahrhundert, die sich seit 1896 im Besitz des Spiritanerordens, einer römisch-katholische Ordensgemeinschaft, befindet. Die Klosteranlage beherbergt heute eine Vielzahl verschiedenster Einrichtungen.

    • 22. Mai 2018

  • daha

    Kloster Knechtsteden ist eine ehemalige Prämonstratenserabtei aus dem frühen 12. Jahrhundert, die sich seit 1896 im Besitz des Spiritanerordens, einer römisch-katholische Ordensgemeinschaft, befindet. Die Klosteranlage beherbergt heute eine Vielzahl verschiedenster Einrichtungen.

    • 22. Mai 2018

  • Till

    Danke für diesen Tipp, - wirklich ein echtes Highlight in dieser Region! :)

    • 16. Juni 2019

  • DirkOnTour

    Das Kloster Knechtsteden
    ist eine ehemalige Prämonstratenserabtei aus dem frühen 12. Jahrhundert, die sich seit 1896 im Besitz des Spiritanerordens befindet. Sie liegt westlich von Dormagen unweit der Ortschaft Delhoven.
    Die Klosteranlage besteht aus einem großzügigen Gelände, aus dem das imposante Torhaus und die Klosterbasilika St. Andreas herausragen. Auf dem Klostergelände befinden sich auch das katholische Norbert-Gymnasium und eine Gaststätte. Umgeben ist das Kloster von einem Naherholungs- und Naturschutzgebiet.

    • 20. Dezember 2016

  • B&U

    Nur fünf Kilometer von der Dormagener Autobahnabfahrt der A 57 entfernt liegt das Kloster Knechtsteden. Die ab 1130 von den Prämonstratensern erbaute romanische Gewölbebasilika gehört zu den bedeutendsten sakralen Bauwerken in der Region. Nach einem Großbrand im Jahre 1869 wurde das Kloster von den Spiritanern neu aufgebaut und steht seither unter ihrer Leitung. Jahrelang diente Knechtsteden als nahezu autonomes Klosterdorf rund 450 Menschen als Heimat. Es ist die größte mittelalterliche Klosteranlage im Erzbistum Köln.
    Inzwischen finden sich im Kloster neben seelsorglich-religiösen Einrichtungen weitere Orte der Besinnung. Schulen, Kunstwerkstätten und Künstlerateliers, Übernachtungsmöglichkeiten, Gastronomie und vieles mehr haben in den Mauern des Klosters ihren Platz gefunden. Auch eine Augenoptiker-Meisterschule mit Fachhochschulzweig hat eine Heimat im Kloster.
    Im Rahmen der EUROGA 2002plus wurde das Klostergelände völlig neugestaltet. Rund um Knechtsteden herum laden zahlreiche gut ausgebaute Rad- und Wanderwege durch Wald und Feld zum Aufenthalt in der Natur ein. Dazu trägt auch der Obstgarten im Kloster Knechtsteden mit über 300 Obstbäumen und 120 Obstsorten bei, der eine beachtliche Vielfalt alter, für das Rheinland typischer Apfel-, Birnen-, Pflaumen- und Kirschsorten bietet.
    Quelle: dormagen.de/tourismus-freizeit/kloster-knechtsteden

    • 15. April 2018

  • B&U

    Geschichte des Klosters
    1138-1181 Die Kirche wurde im romanischen Stil als Stiftskirche der Prämonstratenser Abtei errichtet.
    1160 Vollendung des wertvollen Freskos in der Westapsis.
    1474-1477 Während der Neusser Fehde erlitt die Ostapsis schwere Beschädigungen, so daß Abt Ludger sie 1477 im gotischen Stil erneuern ließ.
    um 1631 Die Kirche erhält neue Dächer. Gleichzeitig erhöhte man die Hochschiffwände und die Querhausgiebel, die Giebel des Vierungsturmes wurden horizontal beigemauert.
    1678-1698 Der Anbau der heutigen Hauskapelle.
    17./18.Jh. Die Kirche wird mehrfach im barocken Stil ausgeschmückt - von dieser Barockausstattung ist heute nichts mehr erhalten.
    1801 Flucht der Prämonstratenser vor den Truppen Napoleons. Säkularisation des Klosters.
    1869 Ein Brand machte Stift und Kirche zur Ruine.
    1895 Kauf der Ruine durch den Spirtanerpater Acker. Beginn des Wiederaufbaus.
    1896 kirchliche Weihe für das Missionshaus.
    ab 1878 Bauvereine ließen die Kirche erneuern und auch Brandschäden am Fresko in der Westapsis beseitigen. Nach einem Entwurf des Architekten Wiethase wurden auch die heutigen Chorfenster angefertigt.
    1938 Zur Achthundertjahrfeier, hat man das Innere auf Grund alter Farbspuren neu gefaßt.
    1941 Auflösung durch die Nazis
    1950-1952 Restauration des Freskos und das Südportal wurde ummantelt.
    1962-1964 Wesentlich für die heutige Innengestalt war die Restaurierung.
    Während dieser Maßnahmen wurde der Chor tiefer gelegt und das Grab des Albertus Aquensis (+ ca. 1162), Dekan des Kölner Domes und Propst des Aacher Münsters, entdeckt.
    Dieser vollendete aus seinem Erbteil und anderen Mitteln die Kirche und errichtete die drei Türme. Im Fresko sieht man sein Bild zu Füßen Christi.
    1967 Schließung der Philosophisch-Theologischen Hochschule
    1974 Wegen ihrer hervorragenden kunstgeschichtlichen Bedeutung und der jahrhunderte alten Wallfahrt zum Gnadenbild erhielt die Kirche den päpstlichen Titel "Basilika minor".
    1986-1997 Umfangreiche Renovierung der Basilika werden vorgenommen.
    1996 Das Provinzialat der Spiritaner wird nach Knechtsteden verlegt.
    Quelle: wiki-de.genealogy.net/Knechtsteden

    • 29. April 2018

  • B&U

    Am Knechtstedener Busch liegt eine der ältesten Wallfahrtsstätten des Rheinlandes: das Kloster Knechtsteden bei Dormagen. Eingebettet in eine landschaftlich reizvolle Umgebung von Weiden, Wäldern und Feldern, von Streuobstwiesen und rekultiviertem rheinischem Auwald, ist die ehemalige Prämonstratenser-Abtei mit den Türmen der Klosterbasilika St. Maria und St. Andreas schon weithin sichtbar – sie ist eines der bedeutendsten romanischen Bauwerke des Rheinlandes.

    Das Kloster Knechtsteden ist eine 1138 bis 1162 in Tuffstein erbaute romanische Gewölbebasilika und wurde als Stiftskirche der Prämostratenser Abtei errichtet. In der Westapsis der Basilika befindet sich ein monumentales Fresko aus dem Jahre 1160, in dem Christus als Weltenherrscher dargestellt ist. Nach erheblichen Beschädigungen während der Neusser Fehde 1474 wurde die Ostapsis 1477 im gotischen Stile erneuert. Die heutige Innengestalt erhielt die Basilika im Wesentlichen durch die Restaurierung in den Jahren 1962 bis 1964.

    Aufgrund ihrer besonderen kunstgeschichtlichen Bedeutung und der Jahrhunderte langen Tradition als Wallfahrtsort zum Gnadenbild „die Not Gottes“ aus dem 14. Jahrhundert erhielt die Basilika 1974 den päpstlichen Titel „Basilika minor“.

    Heute befindet sich in Knechtsteden das Provinzialat der Spiritaner. Das Kloster beherbergt rund 30 Spiritanerbrüder und -patres. In den Klostergebäuden ist auch das Norbert-Gymnasium, welchem ein Sportinternat angeschlossen ist, beheimatet. Die Basilika des Klosters ist für Besucher geöffnet und in der Tagungsstätte „Libermann-Haus“ wird Interessenten ein Einblick in die Missionsarbeit der Spiritaner vermittelt.
    Quelle: radregionrheinland.de/unterwegs-mit/poi-details/poi/11797/kloster-knechtsteden/index.html

    • 29. April 2018

  • horst1508

    Schöne Klosteranlage mit romanischer Basilika

    • 27. September 2017

  • Neussi

    Interessantes Bauwerk. Es gibt auch einen Klosterladen der sogar heute am 01.01.2018 geöffnet hatte. Auf dem Kostergelände ist auch noch das ehemalige Sägewerk zu erkennen, in dem Nebenan eine Waldkindertagesstätte untergebracht ist.

    • 1. Januar 2018

  • Weidastern

    Große Klosteranlage mit Bio-Hofladen und Gartenrestaurant nahebei

    • 12. Mai 2018

  • Stoney

    Klosteranlage mit Biergarten. Das hauseigene Klosterbräu ist sehr zu empfehlen.

    • 4. Juni 2018

  • Starmbi

    Mal vorbeifahren, wenn Klostermarkt ist!

    • 11. Juli 2018

  • Alexander

    Im Biergarten lässt es sich gut aushalten! Lecker Essen!

    • 27. Juli 2018

  • Till

    Danke für diesen Tipp, - wirklich ein echtes Highlight in dieser Region! :)

    • 16. Juni 2019

  • B&U

    Die älteste Niederlassung der deutschen Spiritaner (seit 1895) ist das Mutterhaus in der mittelalterlichen Klosteranlage Knechtsteden. Im Missionshaus Knechtsteden sind heute der Sitz der Leitung der deutschen Spiritaner, ferner die größte Gemeinschaft der Spiritaner sowie eine Krankenstation für pflegebedürftige Mitbrüder angesiedelt. Als religiöses und kulturelles Zentrum ist Knechtsteden für Christen und Nicht-Christen weit über die Region hinaus von Bedeutung.

    Der Förderverein für das Missionshaus Knechtsteden unterstützt die Spiritaner bei der Erhaltung der Klosteranlage und den Aufgaben des Spiritanerordens.

    Gottesdienstzeiten

    An Sonn- und Feiertagen:
    8.00 Heilige Messe
    10.30 Heilige Messe (Amt)
    18.00 Heilige Messe

    An Wochentagen:
    7.30 Heilige Messe in der Sakramentskapelle
    ( außer Donnerstags )

    Donnerstag:
    18.00 Heilige Messe

    Beichte
    Samstag und vor Feiertagen
    15.30 - 16.30
    Quelle: spiritaner.de/niederlassungen/missionshaus-knechtsteden.php

    • 6. April 2018

  • Manfred

    Fotohighlight , ein Muss wenn man in der Nähe ist

    • 18. März 2020

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Die beliebtesten Radtouren zu Kloster Knechtsteden

Ort: Dormagen, Rhein-Kreis Neuss, Regierungsbezirk Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

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