Verden an der Aller - Dom St. Maria und Cäcilia

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  • Deutschlandumrundung 2017 & 2018 & Groß Glockner

    Der Dom St. Maria und Cäcilia war die Kathedrale des ehemaligen römisch-katholischen Bistums Verden, nach Einführung der Reformation in Verden 1568 bis zum Westfälischen Frieden 1648 Sitz der lutherischen Fürstbischöfe von Verden. Wikipedia
    Adresse: Lugenstein 10-12, 27283 Verden (Aller)
    Telefon: 04131 92610
    Baustil: Gotische Architektur

    • 29.04.2018

  • Der Heidjer Radler

    Mit 38 Metern Höhe ragt der Dom St. Maria und Cäcilia über alle anderen Gebäude der Altstadt von Verden an der Aller hinaus. Der gotische Dom ist das Wahrzeichen der Stadt Verden.
    Wahrzeichen der Stadt ist der Dom St. Maria und Cäcilia von 1490, der die umstehenden Häuser der Altstadt weit überragt. An der Stelle des heutigen Kirchengebäudes befanden sich früher zwei Holzkirchen. Diese fielen allerdings beide dem Feuer zum Opfer. Die erste brannte um 850, die zweite um 950 herunter.
    Anfang des 11. Jahrhunderts wurde die erste Kirche aus Stein errichtet. Ebenso wie ihr Ende des 12. Jahrhunderts erbauter Nachfolger wurde auch diese Kirche ein Raub der Flammen.
    Der heutige Dom, Mariae et Ceciliae, wurde in zwei Bauabschnitten gebaut. Der erste erstreckt sich über den Zeitraum von 1290 bis 1323. Erst nach 150jähriger Pause wurde in den Jahren 1473 bis 1490 der Bau schließlich fertiggestellt. Zu den architektonischen Besonderheiten zählen die 38 Meter hohen Seiten- und Mittelschiffe sowie der Turm, der noch von einer früheren Basilika aus dem 12. Jahrhundert stammt. Im Chorraum an der Ostseite des Domes befanden sich einst sieben bunte Glasfenster, die der Seeräuber Klaus Störtebeker 1402 der Kirche gestiftet haben soll.

    • 22.04.2018

  • Der Heidjer Radler

    Der Dom ist eine Hallenkirche mit dem vermutlich ältesten Hallenumgangschor Deutschlands. Architektonisch angelehnt ist der Dom an die Kathedrale von Reims und den Mindener Dom. Er selbst war auch Vorbild für verschiedene Kirchen, unter anderem für die Johanniskirche in Lüneburg und den Dom in Lübeck.An Ausstattungsgegenständen sind besonders hervorzuheben der aus dem 13. Jh. stammende Taufstein, der um 1360 prächtig geschnitzte Levitenstuhl des Domes, eine Grabplatte des Bischofs Berthold von Landesbergen, der für den letzten Bauabschnitt des Doms verantwortlich war, und im hinteren Teil des Domes zwei Sarkophage.
    Bei einer Renovierung 1829 unter der Leitung des Baumeisters Leo Bergmann wurden Veränderungen der Renaissance und des Barock beseitigt und der Dom im romantischen Geist regotisiert. Für den Chor wurde ein neugotischer Hochaltar geschaffen.

    • 22.04.2018

  • Der Heidjer Radler

    Störtebeker und die Lätare-Spende
    Der Legende nach soll der Freibeuter Klaus Störtebeker kurz vor seiner Hinrichtung im Jahr 1401 der Stadt Verden einen Schatz hinterlassen haben. Dafür sollte sie jedes Jahr 530 Schwarzbrote und 1.600 Salzheringe an Bedürftige, Beamte und Geistliche verteilen. Noch heute werden die Speisen am Montag nach dem Lätare-Sonntag in der Mitte der Fastenzeit ausgegeben.

    • 22.04.2018

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