St. Pauli Landungsbrücken

Wander-Highlight

Empfohlen von 66 von 70 Wanderern

Tipps

  • Naxxos

    Die St. Pauli Landungsbrücken sind Dreh- und Angelpunkt für Ausflugsboote und Hafenrundfahrten.

    • 29.04.2018

  • Biglo

    Die Landungsbrücken in Hamburg sind ein absoluter Publikumsmagnet. Hier gibt es neben dem Elbtunnel, die angrenzende Speicherstadt und die Elbphilharmonie zu besichtigen. Auch Hafenrundfahrten sind im Angebot. Entlang der Landungsbrücken gibt es kleine gastronomische Angebote, die keinen Wunsch offen lassen. Ein echtes Highlight!

    • 10.05.2018

  • Natascha

    Auf der Uferseite der Landungsbrücken verläuft die Straße Bei den St. Pauli Landungsbrücken. Am westlichen Ende befindet sich in einem separaten Bauwerk der nördliche Eingang zum Alten Elbtunnel. Den östlichen Abschluss bildet der Pegelturm. Auf halber Höhe des Turmes auf der Elbseite ist oben in der Mauer ein Wasserstandsanzeiger eingelassen, der über den aktuellen Stand der Tide informiert. In seiner 2. Funktion ist der Pegelturm auch Uhren- und Glockenturm. Das Zifferblatt ist weithin sichtbar. Die Glocke erklingt zur vollen und halben Std.
    Die Landungsbrücken bilden zusammen mit einer U-Bahn-, einer S-Bahn-Station und Omnibussen einen Verkehrsknotenpunkt in Hamburg. Sie sind auch eine Touristenattraktion, da von hier aus eine interessante Sicht auf die Norderelbe, gegenüberliegende Werftanlagen und Hafenbecken sowie zur Elbphilharmonie besteht und Hafenrundfahrten unternommen werden können.
    Der erste Schiffsanleger wurde 1839 errichtet. Er diente als Anlegestelle von Dampfern, die hier einfach mit Kohle befüllt werden konnten. Außerdem wollte man bei diesen großen Schiffen aufgrund ihrer Kohlebefeuerung und der Brandgefahr kein Risiko eingehen und einen ausreichenden Sicherheitsabstand gewährleisten. Der heutige, ab 1907 errichtete Schiffsanleger besteht aus schwimmenden Pontons, die über 9 bewegliche Brücken vom Festland aus zugänglich sind. Die 688 m lange Anlegestelle diente ursprünglich den Personendampfern der Überseelinien als Anlegestelle. Unter anderem legten hier die großen HAPAG-Linienschiffe an.
    Der alte Schiffsanleger wurde im Zweiten Weltkrieg bei der Operation Gomorrha zerstört, so dass die heutigen Pontons während des Wiederaufbaus von 1953 bis 1955 entstanden sind. Das letzte im Krieg zerstörte Teilstück zwischen den Brücken 2 und 3 wurde erst 1976 neu erbaut. Im Rahmen einer 1999 begonnenen Modernisierung wurden die Überdachung und die Beleuchtung neu gestaltet. Im Zusammenhang mit dieser Maßnahme ist auch der Austausch von Brücke 7 vorgesehen.
    Heute verkehren zum Schiffsanleger nur noch Hafenfähren der HADAG, Hafenrundfahrtschiffe und Barkassen, Passagierschiffe im Unterelbedienst sowie die Katamarane nach Helgoland. Täglich pendeln von hier aus auch Schiffe zum gegenüberliegenden Theater im Hafen Hamburg.
    Gegenüber dem östlichen Ende der Landungsbrücken befindet sich annähernd in deren Fluchtlinie die Überseebrücke auf einer eigenständigen Pontonanlage, diese war vormals der Anleger für Passagierschiffe vom und ins Ausland.

    • 14.05.2018

  • LieselotteHH

    Hier ist viel los, schon ein typischer Umschlagplatz für viele Menschen, die zu unterschiedlichen Zielen möchten, aber immer ein wundervoller POI mit tollem Ausblick

    • 27.05.2018

  • Siegfried LG

    Die Landungsbrücken waren und sind immer noch ein quirliger Ort. Ein idealer Ort mit den Hafenfähren auf eigene Faust den Hafen zu erkunden. Mit einem HVV-Tagesticket kann man, wohin auch immer, beliebig lang auf den Fähren herumfahren. Viele nutzen es auch als Verkehrslinie zum Beispiel nach Finkenwerder (Hafenfähre 62). Die Anlegeplätze sind auf dem wuseligen Pontons etwas unübersichtlich, wenn am falschen Platz steht, wartet man vergeblich auf die Fähre die man nehmen will. Man muß genau hinschauen, dann findet man sie oder jemanden fragen.
    hadag.de/hafenfaehren.html
    Ein Stück Geschichte ist die Englandfähre von St.Pauli-Landungsbrücken nach Harwich. 2002 fuhr die letzte und der Fährverkehr wurde nicht wieder aufgenommen. Die Zufahrtsrampe der Autos kann man noch sehen, wird jetzt vom Beachclub "Hamburg del mare" und "Beachclub Dock 3" genutzt. So ist auch das (2011 eröffnete) "Hamburg Cruise Center Altona" entstanden, um Kreuzfahrtschiffen einen besseren Liegeplatz zu bieten. (de.wikipedia.org/wiki/Hamburg_Cruise_Center_Altona)Für Interessierte:
    abendblatt.de/wirtschaft/article107368208/Die-letzte-Fahrt-der-England-Faehre.html
    welt.de/print-welt/article376709/Abschied-von-der-Englandfaehre.html

    • 18.07.2018

  • Zero-One

    Immer wieder einen Besuch wert.

    • 09.06.2018

  • JR

    Die schwimmende Anlegestelle – genannt "Landungsbrücken" – ist 700 Meter lang. Von diesem Wasser-"Bahnhof" starten die Hafenrundfahrten, die Hafenfähren und die HADAG-Dampfer nach Finkenwerder, Oevelgönne und Blankenese. Auch imposante Luxuskreuzer legen von Zeit zu Zeit hier an.
    Wer hier steht – das Wasser auf der einen, bunte Souvenir-Shops mit Waterkant-Erinnerungen und urige Fischrestaurants mit frischen Kutterschollen oder Nordseekrabben auf der anderen Seite – vergisst leicht, dass er sich auf schwimmendem Boden bewegt. Die ersten Pontons wurden 1839 erbaut und dienten Dampfschiffen als Anlegestelle, weil man hier die Kohle lagern konnte, die sie für ihren Antrieb benötigten. Gleichfalls war damit das Feuer in ihren Kesseln als mögliche Gefahrenquelle weit genug entfernt vom eigentlichen Hafen. Von 1907 bis 1909 wurde die Anlage extrem vergrößert – und im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt. Die heutige Anleger-Fläche existiert seit dem Wiederaufbau von 1953 bis 1955, und für einen Kino-Krimi fuhr auch schon ein Auto in extremer Geschwindigkeit über die Brücken. Der Turm an der Ostseite des Wasserbahnhofs zeigt neben der Zeit auch den Wasserstand an und schlägt alle halbe Stunde die Schiffsglocke.
    hamburg-tourism.de/sehenswertes/hamburg-maritim/landungsbruecken

    • 13.02.2019

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