Hochbunkerruine "Lager Koralle"

Wander-Highlight

Empfohlen von 28 von 28 Wanderern

Tipps

  • Lisanne

    Beeindruckend, wenn sich plötzlich vor einem die Ruine des alten Hochbunkers vor einem aus dem Wald erhebt.

    • 1. Mai 2018

  • Kathrin

    Wikipedia:
    Das Objekt war zuerst als Marine-Nachrichtenschule gedacht und erhielt den Namen „Koralle“ erst später. Die Bauarbeiten begannen 1939 in einem stark bewaldeten Gebiet zwei Kilometer nordwestlich von Lobetal, nördlich von Bernau. Das Gelände gehörte ursprünglich zu den Hoffnungstaler Anstalten.
    Aufgrund der immer größer werdenden Gefahr durch Fliegerbomben wurde beschlossen, die Führungszentrale des Oberkommandos der Kriegsmarine (OKM) aus Berlin in ein sichereres Gebiet zu verlegen. Am 30. Januar 1943 bezog es seinen Sitz im Lager Koralle. Wenig später wurde vor Ort auch die Hauptfunkstelle des Befehlshabers der U-Boote (BdU) eingerichtet. Damit liefen nun alle Nachrichtenverbindungen für den U-Boot-Krieg im bombensicheren Nachrichtenbunker der Station ein.
    Nach dem Vormarsch der Roten Armee und Einkesselung Berlins erging am 19. April 1945 der Befehl zur Verlegung in das Ausweichquartier Objekt Forelle bei Plön und acht Tage später nach Flensburg-Mürwik.
    Nach Kriegsende wurde ein Großteil der Anlage von sowjetischen Truppen gesprengt. Die Ruinen befinden sich noch an Ort und Stelle.
    Der Tiefbunker und Dönitz' Wohnhaus sind bis heute erhalten.

    • 6. Januar 2019

  • Der Bernauer 🇫🇷🇩🇪

    Beeindruckend. So eine Menge an Beton sieht man nicht jeden Tag. Infos über die Geschichte des Bunkers findet man reichlich bei Google (zu viel für eine Zusammenfassung hier) Nicht vergessen : Sicherheit geht vor! Niemals bei Regen besichtigen!

    • 22. Juni 2018

  • manulie

    Geschichte mitten Wald entdeckt:
    „Lager Koralle“ – ein Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine
    Nach Kriegsende wurde dieser gesprengt.

    • 27. Juli 2018

  • MR.S

    beim begehen sollte man vorsichtig sein die stufen die im nachgang angebaut wurden sind brüchig

    • 15. Juni 2019

  • Christian

    Ein echtes Highlight. Mitten im Wald steht man plötzlich vor riesigen, alten, zerfallenen Bunkern

    • 10. September 2017

  • Der Bernauer 🇫🇷🇩🇪

    „Schwer vorstellbar, daß der U-Bootkrieg in allen sieben Meeren von diesem märkischen Kiefernwäldchen aus geführt wird. „Koralle“ – wer nur auf diesen Namen gekommen sein mag. Für ein Stabsquartier unter Kiefern ausgerechnet Koralle!“

    – Lothar Günther Buchheim Die Festung, S. 150
    Quelle : Wikipedia

    • 17. Juni 2018

  • Stephan

    Ein Mahnmal des 2.Weltkrieges.

    • 25. Juni 2018

  • Lisanne

    Das Lager Koralle ist ein beeindruckender Komplex aus der Nazizeit, neben dessen Ruine man sich sehr, sehr klein fühlt... Man kommt als Wanderer erstaunlich gut ran, der Hochbunker ist nicht einmal eingezäunt.

    • 29. Juni 2018

  • Thomas Tesche (Panketaler)

    Die Kletterer haben sich ein paar Routen geschraubt. Sind aber selten Leute da.

    • 31. Juli 2019

  • MR.S

    hab ein paar Fotos vom Dach des Bunkers gemacht aber auch nicht anders wie von unten
    also nicht extra versuchen raufzuklettern den der Bunker auf der anderen Seite des Weges lässt sich begehen über Treppen

    • 15. Juni 2019

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Ort: Wandlitz, Barnim, Barnimer Land, Brandenburg, Deutschland

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