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Hauptmarkt

Hauptmarkt

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
303 von 317 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • iCycle

    Hauptmkart mit Marktkreuz und reich verziertem Marktbrunnen. Im Hintergrund die Kirche St. Gangolf.

    • 6. Mai 2018

  • 1Marianne PWV On Tour

    Hier am Hauptmarkt ist auch Obst-, Gemüse- und Blumenmarkt. Hier im Zentrum treffen sich die Touristen und die Bewohner der Stadt.

    • 16. Juli 2018

  • Robbimama

    Großer Markplatz gesäumt von hübschen Häusern.

    • 9. Oktober 2018

  • Jürgen von Soho

    Sehr schöne Häuserfassaden rings um den Hauptmarkt.

    • 10. August 2019

  • Peter62

    Herrliches Ensemble unterschiedlicher Baustile rund um den großzügigen Marktplatz, der im Jahr 958 vom Moselufer an der Römerbrücke in die Nähe des Domes verlegt wurde.

    • 15. Oktober 2019

  • erni

    Mitten auf dem Hauptmarkt steht der Petrusbrunnen. Schutzpatron der Stadt Trier. Er wurde 1595 von Hans Ruprecht Hoffmann geschaffen.

    • 15. Juli 2020

  • Florian

    Triers Zentrum. Markt, Weihnachtsmarkt und nicht zuletzt der Weinstand bringen hier Menschen aus Trier und Touristen zusammen.

    • 25. August 2019

  • Ben Wanderschuh

    Früh kommen, wenn keine Touristen da sind.

    • 30. Mai 2019

  • Gadabout

    Sehenswerte, gut erhaltene Hausfassaden unterschiedlicher Stilrichtungen mit Marktkreuz und Petrusbrunnen auf dem weiträumigen Platz. Geschäftiges Treiben an Markttagen in einer angenehm verkehrsberuhigten Zone.

    • 9. Oktober 2020

  • Bastian

    Der Hauptmarkt von Trier ist der zentrale und einer der größten Plätze der Stadt.Er liegt im historischen Stadtkern unmittelbar vor der Domstadt im heutigen Bezirk Mitte/Gartenfeld. Die wichtigsten städtischen Geschäftsstraßen treffen hier zusammen. Im Jahr 958 stattete Erzbischof Heinrich I. den Hauptmarkt mit dem Marktkreuz als Hoheitssymbol aus. Der Hauptmarkt war in der mittelalterlichen Stadt Warenverkaufs- und Handelsplatz.Die Marktumbauung mit Häusern der Renaissance, des Barock, des Klassizismus und des Späthistorismus ist zu zwei Dritteln bewahrt. Prägend sind heute zahlreiche große und städtisch-repräsentative Gebäude, darunter die Hauptwache und das ehemalige Domhotel im Neorenaissance-Stil deutscher Prägung. Dort stehen außerdem die Steipe, ein um 1430 errichtetes und (nach völliger Zerstörung im Zweiten Weltkrieg) im 20. Jahrhundert mithilfe „schöpferischer Denkmalpflege“ (Dehio) wiedererrichtetes Bürgerhaus und heute das Repräsentationshaus des Stadtrats sowie das Rote Haus mit dem Spruch über die sagenhafte Gründung Triers durch Trebeta. Die Kirche St. Gangolf ist nur durch ein Barocktor vom Markt aus zugänglich und ansonsten völlig umbaut.Vom Hauptmarkt kann man durch die Judenpforte in die Judengasse treten und kommt so in das ehemalige jüdische Viertel der Stadt.

    • 26. Januar 2021

  • Bumble-Bee

    Der zentrale Platz der Trierer Innenstadt und immer noch Standort des Wochenmarketes mit vielen Ständen. Von Frühjahr bis Herbst genauso wie die Fußgängerzone zur Porta Nigra meist hoffnungslos überlaufen. Wer hier in Ruhe die historie genießen will kommt am Besten Sonntags im Winter (oder mit Maske während dem aktuellen Corona-Lockdown).

    • 6. Februar 2021

  • Kai D.

    Ein Abstecher zum Markt in der ältesten Stadt Deutschlands!

    • 19. August 2019

  • RaceBiker2019

    Trier wie es zu erleben ist. Eine gut besuchte und immer reich gefüllte Stadt mit vielen kulturellen und auch eben so vielen kulinarischen Highlights

    • 2. Februar 2021

  • octoberseventeen

    Das "Palais Walderdorff", Wohnhaus von CLAIRE PREM, beherbergt heute eine dm und an der Hauswand wird an die Mundartdichterin gedacht.
    Die STEIPE ist ein gotisches Gebäude am Hauptmarkt. Der Vorgängerbau der heute bekannten Steipe wurde bereits Stype (trierisch für Stütze) genannt und ist das älteste Trierer Gemeindehaus, das im 14. Jahrhundert zeitweise bereits als Rathaus genutzt wurde.
    Das Bauwerk hat vier Geschosse und ist mit einem Zinnenkranz sowie einem steilen Walmdach bekrönt. Im Erdgeschoss hat es offene Spitzbogenarkaden, deren Säulen (trierisch: „Steipen“= Stützen) dem Bau seinen Namen gaben. Zwischen diesen Arkaden stehen Statuen der Trierer Stadtpatrone (von links) Jakobus der Ältere, Helena, Petrus und Paulus.
    Zwei weitere Statuen stehen auf Höhe des ersten Obergeschosses, zwei Ritter in voller Rüstung. Diese repräsentierten die städtische Freiheit, vergleichbar den norddeutschen Rolandsstatuen. Der Symbolgehalt dieser Figuren ist kennzeichnend für den Bau: Während die linke, der „Bürgerkirche“ St. Gangolf zugewandte Figur ihr Visier zur Kirche offen trägt, hat die rechte, dem kurerzbischöflichen Dom zugewandte Figur ihr Visier geschlossen.

    • 6. Februar 2021

  • KHS

    Trier ist eine tolle Stadt, ein Besuch lohnt sich zu jeder Jahreszeit.

    • 18. Juli 2020

  • RaceBiker2019

    Trier ist eine der bedeutendsten Städte auf dem Jakobsweg in Deutschland der "Via Coloniensis". Im Trierer Dom befindet sich der "heilige Rock" .

    • 12. Januar 2021

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Beliebte Wanderungen zu Hauptmarkt

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Ort: Rheinland-Pfalz, Deutschland

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  • Höhe140 m

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