Inzigkofer Grotten und Felsentor

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
Empfohlen von 600 von 626 Wanderern

Tipps

  • Heinz

    Der Kloster-Felsenweg hat seinen Namen nicht von ungefähr. Neben dem fürstlichen Park Inzigkofen mit Kloster, Amalienfelsen und der sagenumwobenen Teufelsbrücke über die Höll-Schlucht gibt es zahlreiche Gesteinsformationen zu bestaunen, die sich überall in der Landschaft finden. Immer wieder erhascht man auch schöne Blicke auf die malerische Auenlandschaft der Donau, die auf der ersten Hälfte der Rundtour ein ständiger Begleiter ist.

    • 10. April 2017

  • caglu

    Besonders schön im Herbst, wenn alles so farbenfroh leuchtet

    • 28. April 2019

  • Jochen

    Schöner Blick auf die Donau - wenige Meter entfernt findet man dann auch die Grotten.

    • 11. September 2019

  • Roman Domhardt + Zera vom Laucherttal

    Allein der Weg dort hin ist ein Ausflug wert, Aber die Brücke Übertrumpft ihn

    • 7. Dezember 2016

  • Matthias

    Ein besonders schöner Panoramablick bietet sich vom „Känzele“, dem Scheitel eines imposanten Felsvorsprungs in schwindelnder Höhe über der Donau, die hier träge mäandrierend durch ein weites, liebliches Wiesental, die Degernau, fließt. Bei Hochwasser, zumal nach der Schneeschmelze im Frühjahr, verwandelt sich die Talaue in eine Seenlandschaft. Der Ausblick reicht weit über die Degernau hinweg auf bewaldete Hänge und Anhöhen bis zur Ruine Gebrochen Gutenstein, dem kegelförmigen, mit Buchen bestandenen Tiergärtle und ganz am Horizont bis zum Lenzenfelsen (790 m ü. NN) auf halber Strecke nach Beuron. Die Westausrichtung des mit Geländern abgesicherten Aussichtsfelsens lässt zumal den Sonnenuntergang zu einem besonderen Erlebnis werden und bietet damit eine romantische Naturbegegnung wie sie in den Landschaftsgärten des 18. und 19. Jahrhunderts vielfach befördert wurde.

    (Quelle: Hinweistafeln Fürstliche Anlagen Inzigkofen)

    • 13. August 2018

  • Hi ~🌸🏔☀️

    Der romantischen Partie des Parks sind die Grotten, die Felsüberhänge und ein gewaltiges Felsentor zuzurechnen, die der Wanderer auf einem Treppenweg beim steilen Abstieg vom Känzele erreicht.

    Besonders imposant ist die Nebelhöhle, eine mehr als 5 Meter hohe und über 10 Meter tiefe Felsengrotte, die während der Nutzung Inzigkofens als Sommersitz durch Erbprinz Karl-Anton und seine junge Familie in den 1840er Jahren mit Tischen und Holzbänken möbliert und mit altertümlichen hölzernen Waffen entlang den Felswänden ausstaffiert war.

    Zum Abschluss von Jagden wurde hier die Strecke, das erlegte Wild, aufgereiht und „verblasen“.

    Die malerischen Felsformationen sind Auswaschungen von Massenkalken, die aus Schwammriffen im tropisch-warmen Weißjurameer vor ca. 150 Millionen Jahren organisch entstanden sind.

    Die Auswaschungen und die gesamte Tallandschaft wurden dabei von der Schmeie ausgeformt, deren Bett die Donau nach der Risseiszeit hier übernommen hat.

    • 17. März 2020

  • Jochen

    Schöne kleinere und größere Grotten in den Felsen - das Feslsentor ist besonders reizvoll.

    • 11. September 2019

  • Micha

    Wunderschön, nur zu empfehlen! Auch für eine kleine Wanderrunde.

    • 5. Juni 2017

  • Jan

    Ein enormer Blick. Manche von den Feldern da unten sind gar nicht so leicht zu bewirtschaften.

    • 4. Juni 2018

  • Werner

    Schöne Tour, ideal auch mit Kindern bei heissem Wetter.

    • 10. August 2018

  • Maik

    Ein gewaltiges Felsentor und Felsüberhänge, die durch Auswaschungen entstanden sind.

    • 22. Mai 2018

  • Joachim

    Einzigartige Felsformationen. Einige Höhlen, die sogar begehbar sind.

    • 24. Mai 2018

  • Thomas

    Toller Wanderweg, sehr zu empfehlen

    • 26. Mai 2018

  • Heinz

    Wunderschoener Blick auf die noch junge kleine Donau.

    • 7. September 2018

  • Pino

    Wunderschön anzusehen, echt ein highlite 👍🏻

    • 15. September 2018

  • Wolfgang H.

    Aussichtsplateau im Fürstlichen Park Inzigkofen mit Blick aufs Donautal

    • 15. Januar 2019

  • Jan

    Das ist ein kleiner Abstecher der sich aber lohnt.

    • 30. Mai 2019

  • Jan

    Die Felder da unten wurden früher von der Donau aus bewirtschaftet. Heute gibt es zwar einen Weg da runter, aber es ist immer noch eine Herausforderung, dort hin zu kommen.

    • 30. Mai 2019

  • Armin

    Ein Rastplatz mit schöner Aussicht

    • 26. August 2019

  • danilontour

    Wunderschöner Blick von hier aus 👍🏻👍🏻

    • 27. August 2019

  • Hi ~🌸🏔☀️

    Nicht der beste Aussichtspunkt, aber es lohnt sich dahin zu gehen...

    • 14. März 2020

  • Eduard Reizner

    Hier ist Ruhe, Einblicke ins Fürstentum

    • 17. Oktober 2019

  • Natalie

    Die App zum ersten Mal ausprobiert und was soll ich sagen , der Hammer.
    Absolut empfehlenswert...

    • 1. Juni 2020

  • Anja 🌞 🌈

    Die Felsüberhänge und Grotten auf diesem Weg sind einfach fantastisch :-)

    • 31. Mai 2020


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Ort: Inzigkofen, Sigmaringen, Regierungsbezirk Tübingen, Baden-Württemberg, Deutschland

Informationen

  • Höhe630 m

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