Lauffen am Neckar

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Tipps

  • Natascha

    Erste Funde weisen auf eine Besiedlung des Lauffener Flussgebiets bereits 500 v. Chr. hin. Etwa 85 n. Chr. kamen die Römer. Hoch über dem Neckar wurde 1978 ein römischer Gutshof ausgegraben. Die gut erhaltenen Grundmauern und Überreste von Heizungs- und Badeeinrichtungen eröffnen Einblicke in die Lebensweise der Römer auf einem landwirtschaftlich Anwesen vor fast 2000 Jahren.
    Bischof Humbert ließ den ersten kleinen Steinbau an der Stelle der heutigen Regiswindiskirche errichten, die sich imposant auf einer Anhöhe links des Neckars erhebt. 1050-1150 erfolgte ein Neubau als mittelromanische Kirche. 1227-1300 gab es einen Wiederaufbau, der der Heiligen Regiswindis geweiht wurde. Die Regiswindiskirche bildete damit das Zentrum des damaligen Ortes „Lauffen Dorf“.
    Neben der Kirche steht die ehemalige St. Anna-Kapelle. Mit der Versetzung des Steinsarkophags der Regiswindis vom Kirchhof in die Kapelle im März 1882 bürgerte sich die Bezeichnung „Regiswindiskapelle“ ein.
    Um 1011 ging das Königsgut Lauffen an das Grafengeschlecht der Popponen über, die um 1150 gegenüber der Regiswindiskirche eine Burg auf der Neckarinsel errichteten, die heute vom malerischen Altarm des Neckars und von dem befestigten Schifffahrtskanal umflossen wird. Seit 1818 dient sie Lauffen als Rathaus und ist auch heute noch Sitz des Bürgermeisters. Auf 3 Etagen bietet das im salierzeitlichen Wohnturm der Burg 2006 eingerichtete Burgmuseum als Dauerausstellung einen Einblick in das Leben im 11. Jahrhundert, in die Geschichte der Burg und der Grafen.
    Rechts des Neckars entstand eine Handwerkersiedlung, die wohl noch vor 1220 zur Stadt erhoben wurde und bereits um 1274 Mauern besessen haben soll, die heute noch ihren besonderen Charme ausmachen: die ehemalige „Stadt Lauffen“, der Teil von Lauffen, der auch heute noch liebevoll „Städtle“ genannt wird.
    Weitere Sehenswürdigkeiten im Städtle sind das 1651 erbaute Erkerhaus, das Alte Heilbronner Tor inmitten der beeindruckenden Stadtmauer, die Alte Kelter mit ihrem Gewölbekeller, die Martinskirche sowie die Alte Neckarbrücke, die bereits seit 1532 Stadt und Dorf miteinander verbindet.
    Das links des Neckars liegende Dorf Lauffen mit der Regiswindiskirche und die rechts des Neckars liegende Stadt Lauffen mit der Grafenburg wurden erst 1914 zur Gesamtgemeinde Stadt Lauffen am Neckar vereint, die heute einschließlich der Neubauareale rund 11.000 Einwohnern eine Heimat bietet.
    Quelle:
    lauffen.de/website/de/freizeit/geschichte

    • 3. August 2018

  • Stephan Morgenstern

    Lauffen und das ZabergäuMehr als 15 Videos in der Zabergäu-App für's Handy:
    zabergau.morgenstern.photos

    • 30. September 2019

  • Dieter / Kircha

    bei gutem Wetter genügend Plätze um in Ruhe Pause zu mache

    • 9. Oktober 2019

  • Chrissss

    Hmmmm... Lauffen bietet sich als Station zwischen Zabergäu und den Löwensteiner Bergen an. Oder man radelt entlang des Nackars in Richtung Heilbronn und weiter nach Heidelberg. In der Stadt selbst gibt es diverse Cafes und Bäckereien, bei denen man sich mit Proviant eindecken kann.

    • 7. August 2018

  • Ekkehardt

    Weil Lauffen eine wunderschöne Anlage hat, den Kies

    • 12. September 2018

  • Jknord

    nettes Örtchen um einen Zwischenstopp in einem der vielen Cafes oder Restaurants einzulegen

    • 11. September 2019

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Die beliebtesten Radtouren zu Lauffen am Neckar

Ort: Lauffen am Neckar, Heilbronn, Regierungsbezirk Stuttgart, Baden-Württemberg, Deutschland

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