Hamburg-Speicherstadt: Block H

Wander-Highlight

Empfohlen von 36 von 39 Wanderern

Tipps

  • Natascha

    Die Speicherstadt ist sehr beeindruckend mit vielen sehenswerten Gebäuden. Um alles erkunden zu können und alle öffentlichen Gebäude zu besuchen, sollte man sich schon mehrere Tage Zeit lassen.

    • 15.07.2018

  • Biglo

    Die Stadt Hamburg hat potenzial und wirklich viele Highlights zu bieten. Die Speicherstadt steht dabei ganz weit oben.

    • 16.07.2018

  • Siegfried LG

    Das besondere am Block H: Es hat einen Innenhof und man kann ihn durchwandern. Man erhält so ganz besondere Ein- und Ausblicke.Der Block H liegt zwischen Pickhuben und Brook.

    • 25.07.2018

  • Siegfried LG

    Die Hamburger Speicherstadt ist der weltgrößte historische Lagerhauskomplex, gelegen im Hamburger Hafen. Sie umfasst das Gebiet zwischen Baumwall und Oberhafen. Seit 1991 steht sie unter Denkmalschutz und ist seit dem 5. Juli 2015 mit dem benachbarten Kontorhausviertel und dem Chilehaus unter dem Namen Speicherstadt und Kontorhausviertel mit Chilehaus auf der Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen.

    Der Bau wurde 1881 beschlossen um eine Freihandelszone zu schaffen, die den Kaufleuten die Möglichkeit gab ihre Waren zollfrei zu lagern, weiter zu verkaufen und zu bearbeiten. Der Baubeginn war 1883 und wurde in drei Bauabschnitten bis 1927 fertiggestellt. Der erste Bauabschnitt war 1888 fertig gestellt. Die Bauleitung hatte der Oberingenieur der Hamburger Baudeputation Franz Andreas Meyer. Ihm zur Seite standen der Wasserbaudirektor Christian Nehls und der Baudirektor Carl Johann Christian Zimmermann sowie ein Konsortium aus 15 Ingenieuren, 24 Architekten und Bauzeichnern. Von diesen hat Georg Thielen rund 30 Speicher am Neuer Wandrahm, Am Sandtorkai, Auf dem Sande, Brook und Kehrwieder entworfen.

    Für dieses Projekt mussten 20.000 Menschen zwangsumgesiedelt werden. Nicht alle waren darüber unglücklich. Die Bebauung war ähnlich dicht wie im Gängeviertel und die hygienischen Verhältnisse waren miserabel. Der erste Direktor der Hamburger Kunsthalle, Alfred Lichtwark, prägte aus diesem Anlass das Wort von der „Freien und Abrißstadt Hamburg“.

    Reges Treiben herrschte hier, auf den Fleeten und Kanälen. Schuten brachten die Waren und Quartiersmeister holten die Waren über Winden in die Lagerhäuser. Das hat sich nach Erfindung des Containers innerhalb weniger Jahrzehnte geändert. Die Kontore schufen woanders ihre Lager mit mehr Platz. Einige wenige sind geblieben. Seit dem 1. Januar 2003 ist die Speicherstadt aus dem Gebiet des Freihafens herausgenommen, zum 1. März 2008 wurde sie verwaltungsrechtlich mit dem Neubebauungsgebiet auf dem Großen Grasbrook zum Stadtteil HafenCity im Bezirk Hamburg-Mitte erklärt.

    Heute ist sie Denkmal, Museum und Event. Angeführt von der Elbphilharmonie auf dem Kaispeicher A. Millionen besuchen sie und sind fasziniert von den Gebäuden, der Geschichte und besonderen Orten.

    Quelle:
    de.wikipedia.org/wiki/Speicherstadt

    • 14.07.2018

  • Bopp

    Auch im Dunkeln sehr sehenswert.

    • 20.12.2018

  • Natascha

    Die Hamburger Speicherstadt ist der weltgrößte historische Lagerhauskomplex, gelegen im Hamburger Hafen. Sie umfasst das Gebiet zwischen Baumwall und Oberhafen. Seit 1991 steht sie unter Denkmalschutz und ist seit dem 5. Juli 2015 mit dem benachbarten Kontorhausviertel und dem Chilehaus unter dem Namen Speicherstadt und Kontorhausviertel mit Chilehaus auf der Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen.
    Sie wurde zwischen 1883 und 1927 südlich der Altstadt auf den ehemaligen Elbinseln und Wohnquartieren Kehrwieder und Wandrahm als Teilstück des Hamburger Freihafens in drei Abschnitten erbaut, der erste Abschnitt war 1888 fertiggestellt. Die Bauleitung hatte der Oberingenieur der Hamburger Baudeputation Franz Andreas Meyer. Ihm zur Seite standen der Wasserbaudirektor Christian Nehls und der Baudirektor Carl Johann Christian Zimmermann sowie ein Konsortium aus 15 Ingenieuren, 24 Architekten und Bauzeichnern. Von diesen hat Georg Thielen rund 30 Speicher am Neuer Wandrahm, Am Sandtorkai, Auf dem Sande, Brook und Kehrwieder entworfen.
    Seit dem 1. Januar 2003 ist die Speicherstadt aus dem Gebiet des Freihafens herausgenommen, zum 1. März 2008 wurde sie verwaltungsrechtlich mit dem Neubebauungsgebiet auf dem Großen Grasbrook zum Stadtteil HafenCity im Bezirk Hamburg-Mitte erklärt.
    Die Speicherstadt steht auf der rund 26 Hektar großen Fläche (einschließlich der Fleete) der ehemaligen Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm, auf einer Länge von etwa 1,5 Kilometer und 150 bis 250 Metern Breite im nordöstlichen Hamburger Hafen. Sie zieht sich von der Kehrwiederspitze und dem Sandtorhöft im Westen bis zum ehemaligen Teerhof bei der Oberbaumbrücke im Osten. Dabei wird sie von sechs Fleeten durchzogen.
    Durch die ehemalige Wasserstraße Dat Deep, gebildet aus Binnenhafen, Zollkanal und Oberhafen, wird die Speicherstadt vom Altstadtkern getrennt und wiederum mit acht Brücken verbunden. Nach Süden ist sie durch den Straßenzug Am Sandtorkai, Brooktorkai und Oberbaumbrücke von dem alten Hafenbereich und jetzigem Stadtentwicklungsprojekt verschiedener HafenCity-Quartiere abgegrenzt. Dieser Straßenzug entspricht in etwa der alten Hamburger Befestigungsanlage, deren vorgelagerter Stadtgraben bei der Hafenentwicklung in die Hafenbecken des Sandtorhafens, des Brooktorhafens und des Ericusgrabens umgebaut wurde.
    Quelle: Wikipedia
    de.wikipedia.org/wiki/Speicherstadt

    • 24.02.2019

  • Siegfried LG

    Die neue Hafencity in Hamburg steht für Besucher der Stadt sehr oft auf ihrem Programm.

    Eine Spielwiese für Stararchitekten, manch Hamburger suspekt, zu kalt und zu wenig grün. Wie sich das neue Viertel entwickelt ist noch völlig offen, erst in 20 jahren wird man sehen wie es sich in Hamburg integriert. Der Erste Bauabschnitt war Am Sandtokai/ Dalmannkai 2009 fertig. Der erst Bewohner ist 2004 eingezogen. Diesen Bezirk durchlaufen die meisten, manche bis hinein auf die Baustellen.

    Im engeren Sinne bezeichnet die HafenCity als Projektname das rund 157 Hektar große Gebiet auf dem ehemals zum Freihafen gehörenden nördlichen Teil des Großen Grasbrooks. Bis voraussichtlich zum Beginn der 2030er-Jahre sollen auf dem Areal Wohneinheiten für bis zu 14.000 Personen, bis zu 3.000 Hotelzimmern und Arbeitsplätze für bis zu 45.000 Menschen, vornehmlich im Büro- und Dienstleistungssektor, entstehen. Darüber hinaus wird mit bis zu 10.000 Schülern und Studenten sowie rund 50.000 Kunden und Touristen pro Tag kalkuliert, so dass nach Fertigstellung über 120.000 Menschen täglich den Stadtteil beleben sollen. Es ist aktuell das größte innerstädtische Stadtentwicklungsprojekt in Europa. Grünflächen als Parks sind mit eingeplant

    Mehr als 60 Bauprojekte sind nach 17 Jahren in Hamburgs jüngstem Stadtteil fertiggestellt, noch einmal so viele sind im Bau oder in Planung, wie die Entwicklungsgesellschaft Hafencity Hamburg GmbH mitteilte. Bis zur voraussichtlichen Fertigstellung des gesamten Quartiers Ende der 2020er-Jahre werden sich also weiterhin die Baukräne direkt an der Elbe drehen.

    Aus den jüngst veröffentlichten Stadtteil-Profilen des Statistikamts Nord geht hervor, dass 2016 fast 3.300 Menschen zwischen Elbphilharmonie und Elbbrücken lebten.
    ndr.de/nachrichten/hamburg/In-die-Hafencity-kommt-mehr-Leben,hafencity618.html

    • 21.07.2018

  • Siegfried LG

    2014 ist die HafenCity Universität Hamburg (HCU), gegründet 2006, in ihr Quartier gezogen. Dort studieren Menschen aus mindesten 20 verschiedenen Ländern.

    Die HafenCity Universität Hamburg — Universität für Baukunst und Metropolenentwicklung (HCU) — richtet Lehre und Forschung auf die Zukunft von Metropolen aus. Dies erfordert das systematische Überschreiten von Fächergrenzen. Die HCU bietet daher die gesamte Bandbreite von Disziplinen an, die auf das Verständnis und die Gestaltung der urbanen Umwelt bezogen sind:
    * Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik, Stadtplanung – jeweils als Bachelor- mit konsekutivem Masterangebot
    * Kultur der Metropole – als Bachelorstudiengang
    * Urban Design und Resource Efficiency in Architecture and Planning (REAP) – als übergreifende Masterprogramme
    * Fachübergreifende Studienangebote, ein interdiziplinäres und quer liegendes Studienprogramm, ergänzt das Curriculum der einzelnen Studienprogramme der HCU.
    hcu-hamburg.de

    in 10 Quartiere ist die Hafencity eingeteilt. Einen überblick gibt dieser Link:
    ndr.de/ratgeber/reise/hamburg/Die-zehn-Quartiere-der-Hafencity,hafencityquartiere2.html

    Die aktuelle Entwicklung findet man hier: hamburg-magazin.de/hamburg-entdecken/rund-um-die-stadt/artikel/detail/hafencity-neues-wohnen-an-elbe.html

    Ein neuer Stadtteil, der noch Baustelle ist, wird von den Menschen bestimmt, die dort leben. Sie bestimmen die Zukunft und nicht alle waren erfolgreich. Sie müssen Pioniergeist haben und sich flexibel auf die kommenden Bedürfnisse einstellen. Das heißt sie müssen hart arbeiten. Es ist kein Viertel der Superreichen, auch keins der Armen. Es liegt irgendwie dazwischen. Neben positiven Meinungen, gibt es auch skeptische. Manch Hamburger ist die neue Hafencity suspekt. zeit.de/2014/52/hafencity-handel-geschaefte


    Wer ein Gefühl für diese Megabaustelle und ihre Bewohner haben möchte, nehme sich 1 h Zeit für die Nordstory:
    ndr.de/fernsehen/sendungen/die_nordstory/Grossstadt-Traum-Hafencity,dienordstory666.html

    Weitere Links:
    de.wikipedia.org/wiki/Hamburg-HafenCity
    hafencity.com/de/konzepte.html
    hamburg-tourism.de/sehenswertes/hamburg-maritim/hafencity

    • 21.07.2018

  • Bopp

    Auch bei Dunkelheit ein echter Hingucker.

    • 19.10.2018

  • JR

    Zwischen Deichtorhallen und Baumwall: Die historische Speicherstadt Hamburg
    Der weltgrößte, mittlerweile über hundertjährige zusammenhängende Lagerhauskomplex und UNESCO-Welterbe - das ist die Speicherstadt Hamburg. Hier erwartet den Hamburg-Besucher eine Idylle, die er wohl kaum in einem Welthafen vermutet hat: Wilhelminische Backsteingotik der Gründerzeit, bizarre Giebel und Türmchen, die sich in den Fleeten spiegeln.
    Die Speicherstadt, ein Hamburger Wahrzeichen, ist eine der Hauptattraktionen bei der großen Hafenrundfahrt. Auch bei Stadtführungen stehen die historischen Bauten hoch im Kurs: Ein Rundgang durch die Speicherstadt ist gerade bei schönem Wetter entspannend und man erfährt viele interessante Details über die Hamburger Stadtgeschichte.
    Gebaut wurde der weltweit größte zusammenhängende Komplex von Lagerhallen ab 1883, fünf Jahre bevor Hamburg seinen Freihafen erhielt. Seit 1991 ist der einzigartige Stadtteil unter Denkmalschutz gestellt. Die Lagerhäuser sind auf Eichenpfählen gebaut, und das Viertel ist durchzogen von den sogenannten Fleeten – Kanälen, die je nach Gezeitenstand geflutet sind und dann auch mit dem Schiff befahren werden können. Mit kleinen Barkassen können Sie bei entsprechender Tide über die engen Fleete fahren, um die architektonischen Details auszukosten. So eine Fleetfahrt mit einer historischen Barkasse ist ein unvergessliches Erlebnis. Die Abfahrt erfolgt meistens bei den Landungsbrücken in St. Pauli. Gruppen können sich sogar eine ganze Barkasse chartern.
    Romantisch: Die Speicherstadt im Abendlicht
    Mit Beginn der Dämmerung hüllt sich die Hamburger Speicherstadt in eine geheimnisvolle Aura. Denn dann werden die roten Backsteingebäude und die Stahlbrücken von 800 Scheinwerfern kunstvoll beleuchtet.
    Tipp: Informationen über die Geschichte der Speicherstadt, die Arbeit der Quartiersleute (Lagerhalter) und typische Lagergüter wie Kaffee, Kakao oder Tee erhält man im Speicherstadtmuseum. Die einzelnen Attraktionen der Speicherstadt kann man auch bequem mit dem Stadtrundfahrtbus anfahren. Direkt neben der Speicherstadt wird im Moment am futuristischen Projekt der HafenCity gebaut. Die Planung der Siedlung der Zukunft fasziniert natürlich viele Besucher, und dementsprechend werden Rundgänge angeboten, die auch die Baustelle der Elbphilharmonie, das Verlagsgebäude der Spiegel-Gruppe sowie zahlreiche Top-Restaurants passieren.
    hamburg-tourism.de/sehenswertes/hamburg-maritim/speicherstadt-hamburg

    • 13.02.2019

  • JR

    Zwischen Deichtorhallen und Baumwall: Die historische Speicherstadt Hamburg
    Der weltgrößte, mittlerweile über hundertjährige zusammenhängende Lagerhauskomplex und UNESCO-Welterbe - das ist die Speicherstadt Hamburg. Hier erwartet den Hamburg-Besucher eine Idylle, die er wohl kaum in einem Welthafen vermutet hat: Wilhelminische Backsteingotik der Gründerzeit, bizarre Giebel und Türmchen, die sich in den Fleeten spiegeln.
    Die Speicherstadt, ein Hamburger Wahrzeichen, ist eine der Hauptattraktionen bei der großen Hafenrundfahrt. Auch bei Stadtführungen stehen die historischen Bauten hoch im Kurs: Ein Rundgang durch die Speicherstadt ist gerade bei schönem Wetter entspannend und man erfährt viele interessante Details über die Hamburger Stadtgeschichte.
    Gebaut wurde der weltweit größte zusammenhängende Komplex von Lagerhallen ab 1883, fünf Jahre bevor Hamburg seinen Freihafen erhielt. Seit 1991 ist der einzigartige Stadtteil unter Denkmalschutz gestellt. Die Lagerhäuser sind auf Eichenpfählen gebaut, und das Viertel ist durchzogen von den sogenannten Fleeten – Kanälen, die je nach Gezeitenstand geflutet sind und dann auch mit dem Schiff befahren werden können. Mit kleinen Barkassen können Sie bei entsprechender Tide über die engen Fleete fahren, um die architektonischen Details auszukosten. So eine Fleetfahrt mit einer historischen Barkasse ist ein unvergessliches Erlebnis. Die Abfahrt erfolgt meistens bei den Landungsbrücken in St. Pauli. Gruppen können sich sogar eine ganze Barkasse chartern.
    Romantisch: Die Speicherstadt im Abendlicht
    Mit Beginn der Dämmerung hüllt sich die Hamburger Speicherstadt in eine geheimnisvolle Aura. Denn dann werden die roten Backsteingebäude und die Stahlbrücken von 800 Scheinwerfern kunstvoll beleuchtet.
    Tipp: Informationen über die Geschichte der Speicherstadt, die Arbeit der Quartiersleute (Lagerhalter) und typische Lagergüter wie Kaffee, Kakao oder Tee erhält man im Speicherstadtmuseum. Die einzelnen Attraktionen der Speicherstadt kann man auch bequem mit dem Stadtrundfahrtbus anfahren. Direkt neben der Speicherstadt wird im Moment am futuristischen Projekt der HafenCity gebaut. Die Planung der Siedlung der Zukunft fasziniert natürlich viele Besucher, und dementsprechend werden Rundgänge angeboten, die auch die Baustelle der Elbphilharmonie, das Verlagsgebäude der Spiegel-Gruppe sowie zahlreiche Top-Restaurants passieren.
    hamburg-tourism.de/sehenswertes/hamburg-maritim/speicherstadt-hamburg

    • 12.02.2019

  • JR

    Die HafenCity vereint Vergangenheit und Moderne in einer einzigartigen Symbiose. Ein wahrer architektonischer und kultureller Leckerbissen! Attraktionen wie das Miniatur Wunderland, die Elbphilharmonie und die Speicherstadt locken zum Sightseeing.
    Seit Jahrhunderten prägt der Hamburger Hafen die Entwicklung der Hansestadt. Werften und Docks, Terminals und Schiffe aus aller Welt gehören zu Hamburg wie Elbe, Alster oder der Jungfernstieg. Der Sandtorkai wurde am 11. August 1866 als modernster Hafen seiner Zeit in Betrieb genommen. Nach über 100 Jahren nimmt nun die neue HafenCity hier ihren Platz ein. Im Jahr 2003 begannen die Bauarbeiten und bisher wurde die Hälfte der im Masterplan angedachten Gebäude fertiggestellt. Auch wenn sie lange als „größte Baustelle“ Europas galt, so hat in der HafenCity dennoch neues Leben Einzug gehalten: außer den Büro- und Wohnungsneubauten kann man in den zahlreichen Cafés und Restaurants vor Ort verweilen. Ebenso interessant ist und bleibt das bekannteste Bauwerk der HafenCity und somit auch der Stadt, die Elbphilharmonie. Zusätzlich werden unter anderem auch Führungen angeboten.
    hamburg-tourism.de/sehenswertes/hamburg-maritim/hafencity

    • 13.02.2019

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