Zeche Ewald in Herten

Fahrrad-Highlight

Empfohlen von 491 von 533 Fahrradfahrern

Tipps

  • Gregor

    Das Gelände der ehemaligen Zeche Ewald ist in den letzten Jahren aufwändig instand gesetzt worden.
    Angrenzend ist zwar ein großes Gewerbegebiet entstanden, aber die alte Industriearchitektur sticht deutlich hervor.

    Neben einem etwas versteckten Biergarten auf der rückwärtigen Seite (zur Halde hin), kannst du dich auch bei der Bäckerei vor dem Förderturm stärken. Daneben beherbergt die ehemalige Zeche auch den Revue-Palast und eine Oldtimer-Ausstellung.

    • 11.10.2018

  • Rentforter

    Tolle Industriekulisse, mit nahegelegenen Halden. Das Cafe Ewald ist sehr zu empfehlen.

    • 13.04.2016

  • Rentforter

    Schöne Industriekulisse, mit herrlicher Haldenlandschaft.

    • 13.04.2016

  • ROBERT, mit dem Rad & Hund durchs Land.

    Das einer umfassenden Sanierung unterzogene und von Altlasten befreite Gelände ist seit 2002 bereits zu mehr als 60 Prozent vermarktet. Im Jahre 2007 wurden die 18 Hektar Logistikflächen an internationale Unternehmen veräußert. Auch die denkmalgeschützten Bestandsgebäude konnten bereits zu 70 Prozent vermarktet werden. Auf dem nördlichen Teil des Ewald-Geländes entsteht das Wasserstoff-Kompetenzzentrum H2Herten. Erste Ansiedlungen sind die Unternehmen IdaTech Fuel Cells GmbH und Masterflex GmbH. Anfang 2009 wurde mit dem Bau des „Blauen Turms“ begonnen, der als Demonstrationsanlage nach dem Verfahren der gestuften Reformierung das wasserstoffreiche Synthetic Natural Gas aus Biomasse gewinnt und im Endausbau 13 Megawatt Energie liefern soll. Im Oktober 2009 wurde ein Anwenderzentrum eröffnet, in dem neue Nutzungen von Wasserstoff als Energieträger sowie der Brennstoffzellen-Technologie erkundet werden. Als weiteres Modul wird mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen eine Windstrom-Elektrolyse gebaut, die das Anwenderzentrum mit "grünem" Wasserstoff aus Windstrom versorgen soll. Zusätzlich wurde im Jahr 2010 in der ehemaligen Lohn- und Lichthalle das Tourismusbüro Herten eröffnet. Durch die Ansiedlung von mehr als 20 neuen Betrieben sind innerhalb von einem Jahrzehnt nach Schließung der Schachtanlage Ewald 1.000 neue Arbeitsplätze entstanden.

    • 10.07.2015

  • Michael

    Die Spuren der Vergangenheit mit neuer Nutzung sind interessant anzusehen, ein Durchstreifen des Geländes bietet sich an. Die Aussicht von der Halde auf das Gelände sollte man nicht verpassen.

    • 09.06.2017

  • ROBERT, mit dem Rad & Hund durchs Land.

    Sollte man gesehen haben und dann die Halde hochfahren und den Blick aufs Ruhrgebiet genießen.

    • 07.03.2015

  • Jowes

    Industriekultur! Es finden auch Events auf dem Gelände statt.

    • 26.03.2017

  • Klaus Hemgesberg

    Und nicht zu vergessen den RevuePalast mit seinen Travestie Shows.
    Und am Tag der offenen Tür, kann man hier auch mal hinter die Kulissen schauen

    • 28.11.2017

  • Maik

    Sehr schöne Schachtanlage.

    • 12.06.2017

  • Julia

    Die Anfänge der Zeche gehen auf das Jahr 1872 mit den Abteufarbeiten für Schacht 1 zurück. Er war mit 624m damals (1884) der tiefste im Ruhrgebiet. 1892 ging der Schacht 2 in Betrieb. Während des 2. Weltkrieges musste die Förderung gesteigert werden. Hierzu wurde der Schacht 7 als zentraler Förderschacht abgeteuft, dessen heute sichtbares Doppelbockfördergerüst aus den Ausbaumaßnahmen ab 1949 stammt. Die Stilllegung erfolgte 2001.



    Zu dem Zechengelände gehören die östlich der Zeche gelegenen Halden Hoppenbruch und Hoheward, die zu einem Naherholungsgebiet umgestaltet wurden.

    Das weiträumige Gelände ist für neues Gewerbe erschlossen worden. Dazu gehören 18 Hektar Logistikfläche, Betriebe zur Gasgewinnung aus Biomasse, Nutzung von Wasserstoff und 20 weitere Betriebe mit denen ab 2002 mehr als 1000 neue Arbeitsplätze geschaffen wurden.

    • 29.04.2018

  • Julia

    "125 Jahre förderte das Bergwerk Ewald bis zur Stilllegung im Jahr 2000.Wie vielen anderen Zechen im Ruhrgebiet zu dieser Zeit machte auch der Zeche Ewald der Mangel an Arbeitskräften zu schaffen. Sie führte deshalb in Schlesien, Nordböhmen und im Erzgebirge mehrere Anwerbungskampagnen durch. Für die Zuwanderer wurden in der Nähe der Schachtanlage Siedlungen gebaut, von denen die erste 1874 an der heutigen Elisabeth- und Sophienstraße entstand. 1892 nahm ein zweiter Schacht die Förderung auf. 1954 erhielt die Zeche den neuen Zentralförderschacht 7, in dem bis zur Stilllegung die gesamte Förderung gehoben wurde.

    Zahlreiche historische Bauwerke sind heute noch erhalten, unter anderem ein Malakowturm von 1875, das um 1900 entstandene Verwaltungsgebäude neben der Einfahrt sowie das gegenüberliegende, in neoklassizistischer Form gehaltene Büro- und Kauengebäude aus den 1920er-Jahren. Nach der Stilllegung der Zeche entwickelte die Stadt Herten gemeinsam mit der RAG Montan Immobilien GmbH ein anspruchsvolles Nutzungskonzept. Der städtebauliche Entwurf der Architekten Cino Zucci, Martin Halfmann und Peter Köster gliedert das „Projekt-Ewald“ in sieben „Landschichten“: Ein Regenwasserkanal, ein Valley aus Bäumen sowie eine großzügige Promenade strukturieren die Anlage, die dem historischen Gebäudebestand neue Gewerbe- und Bürokomplexe gegenüberstellt. Das Element Wasser verleiht dem Standort ein weiteres prägendes Profil.

    Auf dem nördlichen Teil des Geländes befindet sich das Wasserstoff-Kompetenz-Zentrum Herten (H2H). Hier werden von der Wasserstofferzeugung über die Logistik bis hin zur Anwendung alle Stufen einer möglichen Wasserstoffwirtschaft entwickelt und erprobt. Den Schwerpunkt der Erzeugung bildet die Gewinnung von Gas aus dem erneuerbaren Energieträger „Biomasse“ im „Blauen Turm“.
    Inzwischen haben sich mit dem „RevuePalast“ von Christian Stratmann in der ehemaligen Heizzentrale, einer Eventlocation in der Maschinenhalle-Süd sowie dem Tourismusbüro Herten in der ehemaligen Lohn- und Lichthalle bereits mehrere touristische Nutzungen auf dem Areal etabliert. In der Schachthalle entsteht zudem ein „Oldtimerzentrum“." Quelle: route-industriekultur.ruhr/ankerpunkte/zeche-ewald.html

    • 29.04.2018

  • deti801

    Von hinaus kann man schöne Rundtouren starten.Bei der Rückkehr kann man sich im Café Ewald stärken.

    • 13.05.2017

  • Marcel Kuhlmann

    Schöne Location mit 2 Biergärten und die Möglichkeit eine sehr schöne Halde kennen zu lernen.

    • 05.07.2017

  • HN

    Das Uhunest lockt viele Beobachter

    • 01.05.2018

  • Frank M.

    Ist ein Abstecher wert.

    • 12.04.2018

  • Schollimann

    Strukturwandel erleben. Die Zeche Ewald hat sich als Eventstandort etabliert. Hier ist immer etwas los.

    • 27.06.2018

  • Thorsten Guzy

    Alte Zeche in Herten. Hier ist nun klasse Gastronomie, eine Theater aus dem Hause Stratmann und ein Gewerbegebiet entstanden. In direkter Nachbarschaft zu Halde Hoheward. Einmal um die Halde und dann auf Zeche.

    • 26.08.2018

  • Webby

    Ein schöner Biergarten lädt zur Rast ein.

    • 14.09.2018

  • DiDo Schropa

    Auch der Park rund um das Fördergerüst im Osten der Halde ist gut gemacht (z.B. "Drachenbrücke")

    • 30.10.2017

  • Radlerarno

    Sehr empfehlenswert hier ist immer etwas los gute Aussichten von der Halde und einkehr Möglichkeiten für speisen ,Getränken sind auch vorhanden

    • 14.09.2018

  • Kette

    Diverse Autoshows finden Samstags / Sonntags statt.
    Die Termine sind im Kalender WWW.Oldtimer-NRW.net zu finden.

    • vor 2 Tagen

Du kennst dich aus? Melde dich an, um einen Tipp für andere Outdoor-Abenteurer hinzuzufügen!

oder
Mit E-Mail registrieren

Die beliebtesten Radtouren mit Ziel oder Zwischenstopp „Zeche Ewald in Herten”

Ort: rund um Herten, Recklinghausen, Ruhrgebiet, Regierungsbezirk Münster, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Hilfreiche Informationen

  • Höhe60 m

Meistbesucht im

  • Jan
  • Feb
  • Mär
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Wetter - Herten