Alter Elbtunnel

Wander-Highlight

Empfohlen von 128 von 150 Wanderern

Tipps

  • Söhni 🏃

    Öffnungszeiten des St. Pauli Elbtunnels
    FußgĂ€nger und Radfahrer:  FĂŒr Radfahrer und FußgĂ€nger ist der St. Pauli Elbtunnel durchgehend geöffnet, Ausnahme ist die Silvesternacht, von 21:00 bis 04:00 Uhr ist der St. Pauli Elbtunnel fĂŒr alle Nutzer aus SicherheitsgrĂŒnden gesperrt.
    Kraftfahrzeuge: Mo – Fr. 08.00 – 18.00 Uhr geöffnet
    Samstag, Sonntag und an Feiertagen geschlossen!

    • 19.05.2017

  • Johnny

    Man kann durch den Tunnel zu Fuß unter der Elbe nach Steinwerder laufen (kostenlos). Von dort aus hat man einen schönen Blick auf den Hafen – mal von der anderen Seite aus. ZurĂŒck kann man z. B. die ElbfĂ€hre (zum Nahverkehrstarif) als Mini-Hafenfahrt nehmen oder wieder durch den Tunnel retour laufen und noch einmal die technischen Einrichtungen, aber auch die kleinen schönen Steinzeug-Reliefs an den gefliesten WĂ€nden bewundern.

    • 03.12.2016

  • Michael wandert

    der mehr als 100 Jahre alte Tunnel, der unter der Elbe hindurch fĂŒhrt, ist einmalig. FĂŒr FußgĂ€nger ist er immer geöffnet. Ein kostenloses Erlebnis - und einen spektakulĂ€ren Blick auf Hamburg von der anderen Seite gibt es als Zugabe hinzu.

    • 07.08.2017

  • Sandra

    Der alte Elbtunnel mit seinem Autofahrstuhl ist nicht nur ein technisch faszinierendes Bauwerk, er ist dazu noch richtig schön. Man sollte - zumindest einmal - auf den Personenaufzug verzichten und unbedingt die Treppe nehmen.

    Allerdings gilt auch hier wie bei allen Hamburger Top-Attraktionen: möglichst das Wochenende meiden! Zu den Touristen-Hochzeiten kann man den Tunnel nicht wirklich genießen. Das gilt auch fĂŒr den Aussichtspunkt in Steinwerder. Da die meisten Touristen aber direkt wieder zurĂŒcklaufen, braucht man nur am FĂ€hrkanal entlang zum kleinen Strand neben dem Stage Theater zu spazieren (Zugang ist allerdings aktuell (Dez. 2017) aufgrund einer Baustelle gesperrt). Dort hat man in der Regel - außer zur Schiffsparade am Hafengeburtstag ;) - seine Ruhe.

    Dezember 2017: Der Tunnel wird derzeit saniert. Eine Röhre ist daher gesperrt.

    • 17.12.2017

  • Marion

    Durch den alten Elbtunnel muss man einfach einmal durchlaufen und die Skyline von Hamburg von der anderen Seite bewundern.

    • 04.08.2018

  • đŸ…°ïžgavia

    WerŽs nicht kennt, der sollte den Tunnel besuchen. Bequem mit dem Fahrstuhl rauf und runter, man kann FahrrÀder etc. mitnehmen. Eintritt frei!

    • 04.10.2018

  • micha

    Schöner Tunnel. Schönes Fotomotiv

    • 06.08.2018

  • Biglo

    Den muss man in Hamburg einfach sehen!

    • 08.08.2018

  • Natascha

    Der 1911 eröffnete St. Pauli-Elbtunnel – in Abgrenzung zum seit 1975 bestehenden Neuen Elbtunnel auch Alter Elbtunnel genannt – unterquert die Norderelbe auf einer LĂ€nge von 426,5 Metern und verbindet mit zwei Tunnelröhren die nördliche Hafenkante bei den St. Pauli-LandungsbrĂŒcken (♁Nordeingang) mit der Elbinsel Steinwerder (♁SĂŒdeingang). Er wird als öffentlicher Verkehrsweg sowohl von FußgĂ€ngern und Radfahrern sowie eingeschrĂ€nkt von Kraftfahrzeugen genutzt. Er galt bei seiner Eröffnung als technische Sensation, steht seit 2003 unter Denkmalschutz und wurde am 7. September 2011 von der Bundesingenieurkammer und der Hamburgischen Ingenieurkammer-Bau mit dem Titel Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland ausgezeichnet. Die Ehrentafel wurde am nördlichen Eingang (St. Pauli) angebracht.
    FĂŒr den Tunnel wurden keine Zufahrtsrampen angelegt. Die Fahrzeuge werden stattdessen mit AufzĂŒgen – je Uferseite vier SchĂ€chte mit je einem Fahrkorb – befördert. Die mittleren AufzĂŒge haben bei einer NutzlĂ€nge von etwa 9,5 Metern eine TragfĂ€higkeit von je zehn Tonnen (10.000 Kilogramm). Sie sind lĂ€nger als die beiden Ă€ußeren AufzĂŒge von je sechs Tonnen und einer LĂ€nge von etwa 7,3 Metern. Über den SchĂ€chten wurden nach PlĂ€nen der Altonaer Architektengemeinschaft Raabe & Wöhlecke zwei sich in den Maßen gleichende GebĂ€ude errichtet – auf der St.-Pauli-Seite aus Tuffstein, auf der Steinwerder-Seite aus Ziegeln – mit kupferbeschlagenen Kuppeln. Dort sind auch die Antriebe fĂŒr die Fahrkörbe untergebracht. Der SĂŒdeingang auf Steinwerder wurde bei den Luftangriffen auf Hamburg zum Teil zerstört; die Kuppel wurde beim Wiederaufbau durch ein unscheinbares Flachdach ersetzt. Die erhalten gebliebene Kuppel des Nordeingangs wurde im Jahr 2008 renoviert.

    • 15.05.2018

  • Natascha

    Der 1911 eröffnete St. Pauli-Elbtunnel – in Abgrenzung zum seit 1975 bestehenden Neuen Elbtunnel auch Alter Elbtunnel genannt – unterquert die Norderelbe auf einer LĂ€nge von 426,5 Metern und verbindet mit zwei Tunnelröhren die nördliche Hafenkante bei den St. Pauli-LandungsbrĂŒcken (♁Nordeingang) mit der Elbinsel Steinwerder (♁SĂŒdeingang). Er wird als öffentlicher Verkehrsweg sowohl von FußgĂ€ngern und Radfahrern sowie eingeschrĂ€nkt von Kraftfahrzeugen genutzt. Er galt bei seiner Eröffnung als technische Sensation, steht seit 2003 unter Denkmalschutz und wurde am 7. September 2011 von der Bundesingenieurkammer und der Hamburgischen Ingenieurkammer-Bau mit dem Titel Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland ausgezeichnet. Die Ehrentafel wurde am nördlichen Eingang (St. Pauli) angebracht.
    FĂŒr den Tunnel wurden keine Zufahrtsrampen angelegt. Die Fahrzeuge werden stattdessen mit AufzĂŒgen – je Uferseite vier SchĂ€chte mit je einem Fahrkorb – befördert. Die mittleren AufzĂŒge haben bei einer NutzlĂ€nge von etwa 9,5 Metern eine TragfĂ€higkeit von je zehn Tonnen (10.000 Kilogramm). Sie sind lĂ€nger als die beiden Ă€ußeren AufzĂŒge von je sechs Tonnen und einer LĂ€nge von etwa 7,3 Metern. Über den SchĂ€chten wurden nach PlĂ€nen der Altonaer Architektengemeinschaft Raabe & Wöhlecke zwei sich in den Maßen gleichende GebĂ€ude errichtet – auf der St.-Pauli-Seite aus Tuffstein, auf der Steinwerder-Seite aus Ziegeln – mit kupferbeschlagenen Kuppeln. Dort sind auch die Antriebe fĂŒr die Fahrkörbe untergebracht. Der SĂŒdeingang auf Steinwerder wurde bei den Luftangriffen auf Hamburg zum Teil zerstört; die Kuppel wurde beim Wiederaufbau durch ein unscheinbares Flachdach ersetzt. Die erhalten gebliebene Kuppel des Nordeingangs wurde im Jahr 2008 renoviert.
    Quelle: Wikipedia
    de.wikipedia.org/wiki/St._Pauli-Elbtunnel

    • 07.10.2018

  • BĂŒchi đŸ‡ȘđŸ‡ș

    Super schöner Tunnel! FĂŒr jeden empfehlenswert!

    • 13.09.2017

  • Siegfried LG

    Als der alte Elbtunnel, der auch "St. Pauli Elbtunnel" heißt, 1911 eröffnet wurde, war er eine technische Sensation. Heute ist er ein nostalgisches und liebevoll gepflegtes StĂŒck Hamburger Geschichte

    Der markante quadratische Kuppelbau an den St. Pauli-LandungsbrĂŒcken beherbergt die Maschinerie und die vier großen Fahrkörbe, die Menschen und Fahrzeuge seit 1911 in fast 24 Meter Tiefe transportieren. Nach 426,5 Metern unter der Elbe und durch zwei gekachelte Röhren mit 6 Meter Durchmesser geht es in Steinwerder wieder ans Tageslicht.

    Der Alte Elbtunnel war die erste Flussuntertunnelung des Kontinents - und notwendig geworden, da sich das Wachstum des Hamburger Hafens vermehrt auf die sĂŒdliche Elbseite verlagerte und eine verbesserte Verkehrsverbindung erforderte. Gebaut wurde er schließlich nach Vorbild des Clyde-Tunnels in Glasgow, nachdem PlĂ€ne fĂŒr Schwebebahn, Trajekt und HochbrĂŒcke verworfen worden waren. Im Zweiten Weltkrieg wurden das SchachtgebĂ€ude des Elbtunnels auf der sĂŒdlichen Elbseite durch die Bombenangriffe schwer getroffen. Von den Majolika mit Darstellungen von Wassertieren und volkstĂŒmlichen Motiven sind aber viele erhalten geblieben.

    Im Zuge der Globalisierung des Welthandels werden immer grĂ¶ĂŸere Schiffe (vor allem Containerschiffe) gebaut. Die Zahl großer und sehr großer Schiffe hat deutlich zugenommen. Diese haben einen großen Tiefgang (bis zu 15 m) und können deshalb die oberhalb des Alten Elbtunnels gelegenen Hafenbecken nicht mehr anlaufen. In diesen Hafenbecken erfolgte bis zur Inbetriebnahme der Containerterminals ein großer Teil des Hafenumschlags. Wegen des Alten Elbtunnels wurden vor allem die Waltershofer HĂ€fen ausgebaut. Das Verkehrsaufkommen hat sich deutlich sichtbar in diese Hafengebiete verlagert; dort findet viel Warenumschlag vom See- auf den Landtransport und umgekehrt statt.

    Da die großen Kreuzfahrtschiffe weniger als zehn Meter Tiefgang haben, können sie ĂŒber den Alten Elbtunnel hinweg das Kreuzfahrt-Terminal an der HafenCity anlaufen. Bis Ende der 1930er Jahre befanden sich am Strandhafen die Passagierhallen der Hamburg-Amerika-Linie (HAPAG).

    Noch heute ist der Alte Elbtunnel fĂŒr FußgĂ€nger und Radfahrer kostenfrei und zeitlich unbeschrĂ€nkt geöffnet (mit Ausnahme der Silvesternacht von 21 bis 4 Uhr).

    Quelle:
    de.wikipedia.org/wiki/St._Pauli-Elbtunnel
    hamburg-tourism.de/sehenswertes/historisches-hamburg/der-alte-elbtunnel

    • 16.07.2018

  • Natascha

    FĂŒr den Tunnel wurden keine Zufahrtsrampen angelegt. Die Fahrzeuge werden stattdessen mit AufzĂŒgen – je Uferseite vier SchĂ€chte mit je einem Fahrkorb – befördert. Die mittleren AufzĂŒge haben bei einer NutzlĂ€nge von etwa 9,5 Metern eine TragfĂ€higkeit von je zehn Tonnen (10.000 Kilogramm). Sie sind lĂ€nger als die beiden Ă€ußeren AufzĂŒge von je sechs Tonnen und einer LĂ€nge von etwa 7,3 Metern. Über den SchĂ€chten wurden nach PlĂ€nen der Altonaer Architektengemeinschaft Raabe & Wöhlecke zwei sich in den Maßen gleichende GebĂ€ude errichtet – auf der St.-Pauli-Seite aus Tuffstein, auf der Steinwerder-Seite aus Ziegeln – mit kupferbeschlagenen Kuppeln. Dort sind auch die Antriebe fĂŒr die Fahrkörbe untergebracht. Der SĂŒdeingang auf Steinwerder wurde bei den Luftangriffen auf Hamburg zum Teil zerstört; die Kuppel wurde beim Wiederaufbau durch ein unscheinbares Flachdach ersetzt. Die erhalten gebliebene Kuppel des Nordeingangs wurde im Jahr 2008 renoviert.
    Quelle: Wikipedia
    de.wikipedia.org/wiki/St._Pauli-Elbtunnel

    • 24.02.2019

  • Siegfried LG

    Noch eine Zusatzbemerkung:

    "Bei der Elbvertiefung 1981/82 wurde die Überdeckung des Tunnels bis auf einen Meter reduziert. WĂ€hrend dieser Arbeiten waren Teile des Tunnels durch eine Stahlbetonwand vom restlichen Tunnelsystem abgetrennt. Als Schutz gegen das Aufschwimmen und BeschĂ€digungen wurde eine Stahlbeton-Konstruktion auf den Tunnel gelegt, wodurch die Wassertiefe auf 10,6 Meter bezogen auf das alte SKN (mittleres Springniedrigwasser) erhöht werden konnte.

    Im Zuge der Globalisierung des Welthandels werden immer grĂ¶ĂŸere Schiffe (vor allem Containerschiffe) gebaut. Die Zahl großer und sehr großer Schiffe hat deutlich zugenommen. Diese haben einen großen Tiefgang (bis zu 15 m) und können deshalb die oberhalb des Alten Elbtunnels gelegenen Hafenbecken nicht mehr anlaufen. In diesen Hafenbecken erfolgte bis zur Inbetriebnahme der Containerterminals ein großer Teil des Hafenumschlags. Wegen des Alten Elbtunnels wurden vor allem die Waltershofer HĂ€fen ausgebaut. Das Verkehrsaufkommen hat sich deutlich sichtbar in diese Hafengebiete verlagert; dort findet viel Warenumschlag vom See- auf den Landtransport und umgekehrt statt.

    Da die großen Kreuzfahrtschiffe weniger als zehn Meter Tiefgang haben, können sie ĂŒber den Alten Elbtunnel hinweg das Kreuzfahrt-Terminal an der HafenCity anlaufen. "

    Quelle:
    de.wikipedia.org/wiki/St._Pauli-Elbtunnel

    • 14.03.2019

  • dxs.sxk

    Ein sehr schönes Highlight, fĂŒr mich auch immer ein Pflichtbesuch wenn ich in Hamburg bin. đŸ‘đŸŒ

    • 12.01.2019

  • Maniac

    Der Elbtunnel ist absolutes Pflichtprogramm - im Sommer zudem eine tolle AbkĂŒhlung.

    • 12.04.2017

  • Thomas Grams

    Zu Fuß, per Fahrrad oder auch per Auto immer wieder ein Highlight der Stadt.

    • 05.07.2017

  • Jörn

    Schnelle Verbindung unter der Elbe nach W'burg

    • 09.07.2017

  • JR

    Als der alte Elbtunnel, der auch "St. Pauli Elbtunnel" heißt, 1911 eröffnet wurde, war er eine technische Sensation. Heute ist er ein nostalgisches und liebevoll gepflegtes StĂŒck Hamburger Geschichte - und feierte bereits 100-jĂ€hriges JubilĂ€um.
    Der markante quadratische Kuppelbau an den St. Pauli-LandungsbrĂŒcken beherbergt die Maschinerie und die vier großen Fahrkörbe, die Menschen und Fahrzeuge seit 1911 in fast 24 Meter Tiefe transportieren. Nach 426,5 Metern unter der Elbe und durch zwei gekachelte Röhren mit 6 Meter Durchmesser geht es in Steinwerder wieder ans Tageslicht.
    Der Elbtunnel ist ĂŒbrigens die ganze Nacht geöffnet, also ein echter Geh-Heim Tipp nach jeder nĂ€chtlichen Clubtour.
    Der Alte Elbtunnel war die erste Flussuntertunnelung des Kontinents - und notwendig geworden, da sich das Wachstum des Hamburger Hafens vermehrt auf die sĂŒdliche Elbseite verlagerte und eine verbesserte Verkehrsverbindung erforderte. Gebaut wurde er schließlich nach Vorbild des Clyde-Tunnels in Glasgow, nachdem PlĂ€ne fĂŒr Schwebebahn, Trajekt und HochbrĂŒcke verworfen worden waren. Im Zweiten Weltkrieg wurden das SchachtgebĂ€ude des Elbtunnels auf der sĂŒdlichen Elbseite durch die Bombenangriffe schwer getroffen. Von den Majolika mit Darstellungen von Wassertieren und volkstĂŒmlichen Motiven sind aber viele erhalten geblieben.
    Seit 2003 steht der Alte Elbtunnel unter Denkmalschutz - und anlĂ€sslich des 100. Geburtstages zudem als "Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland" geehrt. Zahlreiche Filmteams haben hier unten gedreht, und auch einen erfolgreichen Weltrekord der Modelleisenbahner hat dieser altgediente Tunnel schon beherbergt. Zudem kann der St. Pauli-Elbtunnel auch fĂŒr Veranstaltungen gemietet werden. Eine etwas andere Idee fĂŒr einen Spaziergang: Nach der Durchquerung des Tunnels kann man dann vom sĂŒdlichen Elbufer aus das unvergleichliche Panorama mit Blick auf den Hafenrand, den Michel und die "Rickmer Rickmers" genießen.
    hamburg-tourism.de/sehenswertes/historisches-hamburg/der-alte-elbtunnel

    • 13.02.2019

  • Siegfried LG

    "Der Faszination des Tunnels tut jedenfalls auch die langjĂ€hrige Baustelle keinen Abbruch. Wer die 132 Stufen nach unten steigt oder in einem der LastenaufzĂŒge mit den sich vertikal öffnenden Holztoren fĂ€hrt, staunt noch immer ĂŒber die kunstvolle und effektive Anlage. "Bauschmuck innen und außen und die einmalige Konstruktion ohne Rampen - das fasziniert die Menschen noch heute", sagt Sven Bardua. Der Alte Elbtunnel ist der einzige Tunnel weltweit, der nach diesem Prinzip funktioniert und noch als Verkehrsweg genutzt wird. Sein Vorbild in Glasgow wurde bereits 1980 komplett stillgelegt."

    Zitat aus:
    ndr.de/kultur/geschichte/chronologie/Ein-Baudenkmal-zum-Staunen-Der-Alte-Elbtunnel,alterelbtunnel105.html

    • 14.03.2019

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