Alter Elbtunnel

Wander-Highlight (Abschnitt)

Von komoot-Nutzern erstellt
Empfohlen von 237 von 265 Wanderern

Tipps

  • Söhni 🏃

    Öffnungszeiten des St. Pauli Elbtunnels
    Fußgänger und Radfahrer:  Für Radfahrer und Fußgänger ist der St. Pauli Elbtunnel durchgehend geöffnet, Ausnahme ist die Silvesternacht, von 21:00 bis 04:00 Uhr ist der St. Pauli Elbtunnel für alle Nutzer aus Sicherheitsgründen gesperrt.
    Kraftfahrzeuge: Mo – Fr. 08.00 – 18.00 Uhr geöffnet
    Samstag, Sonntag und an Feiertagen geschlossen!

    • 19. Mai 2017

  • Johnny

    Man kann durch den Tunnel zu Fuß unter der Elbe nach Steinwerder laufen (kostenlos). Von dort aus hat man einen schönen Blick auf den Hafen – mal von der anderen Seite aus. Zurück kann man z. B. die Elbfähre (zum Nahverkehrstarif) als Mini-Hafenfahrt nehmen oder wieder durch den Tunnel retour laufen und noch einmal die technischen Einrichtungen, aber auch die kleinen schönen Steinzeug-Reliefs an den gefliesten Wänden bewundern.

    • 3. Dezember 2016

  • Michael wandert 🌄

    der mehr als 100 Jahre alte Tunnel, der unter der Elbe hindurch führt, ist einmalig. Für Fußgänger ist er immer geöffnet. Ein kostenloses Erlebnis - und einen spektakulären Blick auf Hamburg von der anderen Seite gibt es als Zugabe hinzu.

    • 7. August 2017

  • 🅰️gavia

    Wer´s nicht kennt, der sollte den Tunnel besuchen. Bequem mit dem Fahrstuhl rauf und runter, man kann Fahrräder etc. mitnehmen. Eintritt frei!

    • 4. Oktober 2018

  • Marion

    Durch den alten Elbtunnel muss man einfach einmal durchlaufen und die Skyline von Hamburg von der anderen Seite bewundern.

    • 4. August 2018

  • InForAPenny-InForAPound

    Der alte Elbtunnel mit seinem Autofahrstuhl ist nicht nur ein technisch faszinierendes Bauwerk, er ist dazu noch richtig schön. Man sollte - zumindest einmal - auf den Personenaufzug verzichten und unbedingt die Treppe nehmen.

    Allerdings gilt auch hier wie bei allen Hamburger Top-Attraktionen: möglichst das Wochenende meiden! Zu den Touristen-Hochzeiten kann man den Tunnel nicht wirklich genießen. Das gilt auch für den Aussichtspunkt in Steinwerder. Da die meisten Touristen aber direkt wieder zurücklaufen, braucht man nur am Fährkanal entlang zum kleinen Strand neben dem Stage Theater zu spazieren (Zugang ist allerdings aktuell (Dez. 2017) aufgrund einer Baustelle gesperrt). Dort hat man in der Regel - außer zur Schiffsparade am Hafengeburtstag ;) - seine Ruhe.

    Dezember 2017: Der Tunnel wird derzeit saniert. Eine Röhre ist daher gesperrt.

    • 17. Dezember 2017

  • JR56

    Als der alte Elbtunnel, der auch "St. Pauli Elbtunnel" heißt, 1911 eröffnet wurde, war er eine technische Sensation. Heute ist er ein nostalgisches und liebevoll gepflegtes Stück Hamburger Geschichte - und feierte bereits 100-jähriges Jubiläum.
    Der markante quadratische Kuppelbau an den St. Pauli-Landungsbrücken beherbergt die Maschinerie und die vier großen Fahrkörbe, die Menschen und Fahrzeuge seit 1911 in fast 24 Meter Tiefe transportieren. Nach 426,5 Metern unter der Elbe und durch zwei gekachelte Röhren mit 6 Meter Durchmesser geht es in Steinwerder wieder ans Tageslicht.
    Der Elbtunnel ist übrigens die ganze Nacht geöffnet, also ein echter Geh-Heim Tipp nach jeder nächtlichen Clubtour.
    Der Alte Elbtunnel war die erste Flussuntertunnelung des Kontinents - und notwendig geworden, da sich das Wachstum des Hamburger Hafens vermehrt auf die südliche Elbseite verlagerte und eine verbesserte Verkehrsverbindung erforderte. Gebaut wurde er schließlich nach Vorbild des Clyde-Tunnels in Glasgow, nachdem Pläne für Schwebebahn, Trajekt und Hochbrücke verworfen worden waren. Im Zweiten Weltkrieg wurden das Schachtgebäude des Elbtunnels auf der südlichen Elbseite durch die Bombenangriffe schwer getroffen. Von den Majolika mit Darstellungen von Wassertieren und volkstümlichen Motiven sind aber viele erhalten geblieben.
    Seit 2003 steht der Alte Elbtunnel unter Denkmalschutz - und anlässlich des 100. Geburtstages zudem als "Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland" geehrt. Zahlreiche Filmteams haben hier unten gedreht, und auch einen erfolgreichen Weltrekord der Modelleisenbahner hat dieser altgediente Tunnel schon beherbergt. Zudem kann der St. Pauli-Elbtunnel auch für Veranstaltungen gemietet werden. Eine etwas andere Idee für einen Spaziergang: Nach der Durchquerung des Tunnels kann man dann vom südlichen Elbufer aus das unvergleichliche Panorama mit Blick auf den Hafenrand, den Michel und die "Rickmer Rickmers" genießen.
    hamburg-tourism.de/sehenswertes/historisches-hamburg/der-alte-elbtunnel

    • 13. Februar 2019

  • Kalle & Danny

    Der Tunnel ist ab dem 4.Dezember 2017 wegen Sanierungsarbeiten gesperrt. abendblatt.de/hamburg/article212558789/Alter-Elbtunnel-bleibt-vom-4-bis-8-Dezember-gesperrt.html

    • 4. Dezember 2017

  • Natascha

    Der 1911 eröffnete St. Pauli-Elbtunnel – in Abgrenzung zum seit 1975 bestehenden Neuen Elbtunnel auch Alter Elbtunnel genannt – unterquert die Norderelbe auf einer Länge von 426,5 Metern und verbindet mit zwei Tunnelröhren die nördliche Hafenkante bei den St. Pauli-Landungsbrücken (♁Nordeingang) mit der Elbinsel Steinwerder (♁Südeingang). Er wird als öffentlicher Verkehrsweg sowohl von Fußgängern und Radfahrern sowie eingeschränkt von Kraftfahrzeugen genutzt. Er galt bei seiner Eröffnung als technische Sensation, steht seit 2003 unter Denkmalschutz und wurde am 7. September 2011 von der Bundesingenieurkammer und der Hamburgischen Ingenieurkammer-Bau mit dem Titel Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland ausgezeichnet. Die Ehrentafel wurde am nördlichen Eingang (St. Pauli) angebracht.
    Für den Tunnel wurden keine Zufahrtsrampen angelegt. Die Fahrzeuge werden stattdessen mit Aufzügen – je Uferseite vier Schächte mit je einem Fahrkorb – befördert. Die mittleren Aufzüge haben bei einer Nutzlänge von etwa 9,5 Metern eine Tragfähigkeit von je zehn Tonnen (10.000 Kilogramm). Sie sind länger als die beiden äußeren Aufzüge von je sechs Tonnen und einer Länge von etwa 7,3 Metern. Über den Schächten wurden nach Plänen der Altonaer Architektengemeinschaft Raabe & Wöhlecke zwei sich in den Maßen gleichende Gebäude errichtet – auf der St.-Pauli-Seite aus Tuffstein, auf der Steinwerder-Seite aus Ziegeln – mit kupferbeschlagenen Kuppeln. Dort sind auch die Antriebe für die Fahrkörbe untergebracht. Der Südeingang auf Steinwerder wurde bei den Luftangriffen auf Hamburg zum Teil zerstört; die Kuppel wurde beim Wiederaufbau durch ein unscheinbares Flachdach ersetzt. Die erhalten gebliebene Kuppel des Nordeingangs wurde im Jahr 2008 renoviert.

    • 15. Mai 2018

  • Büchi 🤠

    Super schöner Tunnel! Für jeden empfehlenswert!

    • 13. September 2017

  • Natascha

    Der 1911 eröffnete St. Pauli-Elbtunnel – in Abgrenzung zum seit 1975 bestehenden Neuen Elbtunnel auch Alter Elbtunnel genannt – unterquert die Norderelbe auf einer Länge von 426,5 Metern und verbindet mit zwei Tunnelröhren die nördliche Hafenkante bei den St. Pauli-Landungsbrücken (♁Nordeingang) mit der Elbinsel Steinwerder (♁Südeingang). Er wird als öffentlicher Verkehrsweg sowohl von Fußgängern und Radfahrern sowie eingeschränkt von Kraftfahrzeugen genutzt. Er galt bei seiner Eröffnung als technische Sensation, steht seit 2003 unter Denkmalschutz und wurde am 7. September 2011 von der Bundesingenieurkammer und der Hamburgischen Ingenieurkammer-Bau mit dem Titel Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland ausgezeichnet. Die Ehrentafel wurde am nördlichen Eingang (St. Pauli) angebracht.
    Für den Tunnel wurden keine Zufahrtsrampen angelegt. Die Fahrzeuge werden stattdessen mit Aufzügen – je Uferseite vier Schächte mit je einem Fahrkorb – befördert. Die mittleren Aufzüge haben bei einer Nutzlänge von etwa 9,5 Metern eine Tragfähigkeit von je zehn Tonnen (10.000 Kilogramm). Sie sind länger als die beiden äußeren Aufzüge von je sechs Tonnen und einer Länge von etwa 7,3 Metern. Über den Schächten wurden nach Plänen der Altonaer Architektengemeinschaft Raabe & Wöhlecke zwei sich in den Maßen gleichende Gebäude errichtet – auf der St.-Pauli-Seite aus Tuffstein, auf der Steinwerder-Seite aus Ziegeln – mit kupferbeschlagenen Kuppeln. Dort sind auch die Antriebe für die Fahrkörbe untergebracht. Der Südeingang auf Steinwerder wurde bei den Luftangriffen auf Hamburg zum Teil zerstört; die Kuppel wurde beim Wiederaufbau durch ein unscheinbares Flachdach ersetzt. Die erhalten gebliebene Kuppel des Nordeingangs wurde im Jahr 2008 renoviert.
    Quelle: Wikipedia
    de.wikipedia.org/wiki/St._Pauli-Elbtunnel

    • 7. Oktober 2018

  • JR56

    Als der alte Elbtunnel, der auch "St. Pauli Elbtunnel" heißt, 1911 eröffnet wurde, war er eine technische Sensation. Heute ist er ein nostalgisches und liebevoll gepflegtes Stück Hamburger Geschichte - und feierte bereits 100-jähriges Jubiläum.
    Seit 2003 steht der Alte Elbtunnel unter Denkmalschutz - und anlässlich des 100. Geburtstages zudem als "Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland" geehrt.
    Nach der Durchquerung des Tunnels kann man dann vom südlichen Elbufer aus das unvergleichliche Panorama mit Blick auf den Hafenrand, den Michel und die "Rickmer Rickmers" genießen.

    hamburg-tourism.de/sehen-erleben/hamburg-maritim/alter-elbtunnel

    • 29. Oktober 2019

  • micha

    Schöner Tunnel. Schönes Fotomotiv

    • 6. August 2018

  • Biglo

    Den muss man in Hamburg einfach sehen!

    • 8. August 2018

  • dxs.sxk

    Ein sehr schönes Highlight, für mich auch immer ein Pflichtbesuch wenn ich in Hamburg bin. 👍🏼

    • 12. Januar 2019

  • Tommy

    Der Elbtunnel ein Bauwerk was man besichtigen muss.

    • 31. Mai 2019

  • Tommy

    Der Elbtunnel unbedingt zu besichtigen

    • 31. Mai 2019

  • Andreas Seifert

    Hinunter unter den Wasserspiegel der Elbe - kurzer Fußmarsch (am Wochenende ohne Autos) rüber zur anderen Seite. Der Tunnel wurde erst neu saniert und ist genial. Dort sehen wir Hamburg mal aus einer anderen Perspektive. Achtung: die öffentlichen Toiletten dort sind absolut nicht empfehlenswert!!!

    • 17. Juni 2019

  • Andreas Seifert

    Treppen runter und zu Fuß durch die Röhre (neu saniert) auf die andere Seite - das ist genial!

    • 17. Juni 2019

  • eyekon

    Tolle Location in Hamburg, Besuch lohnt sich!

    • 13. November 2019

  • Michael wandert 🌄

    gleich hinter dem alten Elbtunnel lockt dieser wirklich phänomenale Blick auf die "bessere" Seite Hamburgs. Touristen werden es lieben!

    • 23. Januar 2020

  • Siegfried LG

    Als der alte Elbtunnel, der auch "St. Pauli Elbtunnel" heißt, 1911 eröffnet wurde, war er eine technische Sensation. Heute ist er ein nostalgisches und liebevoll gepflegtes Stück Hamburger Geschichte

    Der markante quadratische Kuppelbau an den St. Pauli-Landungsbrücken beherbergt die Maschinerie und die vier großen Fahrkörbe, die Menschen und Fahrzeuge seit 1911 in fast 24 Meter Tiefe transportieren. Nach 426,5 Metern unter der Elbe und durch zwei gekachelte Röhren mit 6 Meter Durchmesser geht es in Steinwerder wieder ans Tageslicht.

    Der Alte Elbtunnel war die erste Flussuntertunnelung des Kontinents - und notwendig geworden, da sich das Wachstum des Hamburger Hafens vermehrt auf die südliche Elbseite verlagerte und eine verbesserte Verkehrsverbindung erforderte. Gebaut wurde er schließlich nach Vorbild des Clyde-Tunnels in Glasgow, nachdem Pläne für Schwebebahn, Trajekt und Hochbrücke verworfen worden waren. Im Zweiten Weltkrieg wurden das Schachtgebäude des Elbtunnels auf der südlichen Elbseite durch die Bombenangriffe schwer getroffen. Von den Majolika mit Darstellungen von Wassertieren und volkstümlichen Motiven sind aber viele erhalten geblieben.

    Im Zuge der Globalisierung des Welthandels werden immer größere Schiffe (vor allem Containerschiffe) gebaut. Die Zahl großer und sehr großer Schiffe hat deutlich zugenommen. Diese haben einen großen Tiefgang (bis zu 15 m) und können deshalb die oberhalb des Alten Elbtunnels gelegenen Hafenbecken nicht mehr anlaufen. In diesen Hafenbecken erfolgte bis zur Inbetriebnahme der Containerterminals ein großer Teil des Hafenumschlags. Wegen des Alten Elbtunnels wurden vor allem die Waltershofer Häfen ausgebaut. Das Verkehrsaufkommen hat sich deutlich sichtbar in diese Hafengebiete verlagert; dort findet viel Warenumschlag vom See- auf den Landtransport und umgekehrt statt.

    Da die großen Kreuzfahrtschiffe weniger als zehn Meter Tiefgang haben, können sie über den Alten Elbtunnel hinweg das Kreuzfahrt-Terminal an der HafenCity anlaufen. Bis Ende der 1930er Jahre befanden sich am Strandhafen die Passagierhallen der Hamburg-Amerika-Linie (HAPAG).

    Noch heute ist der Alte Elbtunnel für Fußgänger und Radfahrer kostenfrei und zeitlich unbeschränkt geöffnet (mit Ausnahme der Silvesternacht von 21 bis 4 Uhr).

    Quelle:
    de.wikipedia.org/wiki/St._Pauli-Elbtunnel
    hamburg-tourism.de/sehenswertes/historisches-hamburg/der-alte-elbtunnel

    • 16. Juli 2018

  • Natascha

    Für den Tunnel wurden keine Zufahrtsrampen angelegt. Die Fahrzeuge werden stattdessen mit Aufzügen – je Uferseite vier Schächte mit je einem Fahrkorb – befördert. Die mittleren Aufzüge haben bei einer Nutzlänge von etwa 9,5 Metern eine Tragfähigkeit von je zehn Tonnen (10.000 Kilogramm). Sie sind länger als die beiden äußeren Aufzüge von je sechs Tonnen und einer Länge von etwa 7,3 Metern. Über den Schächten wurden nach Plänen der Altonaer Architektengemeinschaft Raabe & Wöhlecke zwei sich in den Maßen gleichende Gebäude errichtet – auf der St.-Pauli-Seite aus Tuffstein, auf der Steinwerder-Seite aus Ziegeln – mit kupferbeschlagenen Kuppeln. Dort sind auch die Antriebe für die Fahrkörbe untergebracht. Der Südeingang auf Steinwerder wurde bei den Luftangriffen auf Hamburg zum Teil zerstört; die Kuppel wurde beim Wiederaufbau durch ein unscheinbares Flachdach ersetzt. Die erhalten gebliebene Kuppel des Nordeingangs wurde im Jahr 2008 renoviert.
    Quelle: Wikipedia
    de.wikipedia.org/wiki/St._Pauli-Elbtunnel

    • 24. Februar 2019

  • Siegfried LG

    Noch eine Zusatzbemerkung:

    "Bei der Elbvertiefung 1981/82 wurde die Überdeckung des Tunnels bis auf einen Meter reduziert. Während dieser Arbeiten waren Teile des Tunnels durch eine Stahlbetonwand vom restlichen Tunnelsystem abgetrennt. Als Schutz gegen das Aufschwimmen und Beschädigungen wurde eine Stahlbeton-Konstruktion auf den Tunnel gelegt, wodurch die Wassertiefe auf 10,6 Meter bezogen auf das alte SKN (mittleres Springniedrigwasser) erhöht werden konnte.

    Im Zuge der Globalisierung des Welthandels werden immer größere Schiffe (vor allem Containerschiffe) gebaut. Die Zahl großer und sehr großer Schiffe hat deutlich zugenommen. Diese haben einen großen Tiefgang (bis zu 15 m) und können deshalb die oberhalb des Alten Elbtunnels gelegenen Hafenbecken nicht mehr anlaufen. In diesen Hafenbecken erfolgte bis zur Inbetriebnahme der Containerterminals ein großer Teil des Hafenumschlags. Wegen des Alten Elbtunnels wurden vor allem die Waltershofer Häfen ausgebaut. Das Verkehrsaufkommen hat sich deutlich sichtbar in diese Hafengebiete verlagert; dort findet viel Warenumschlag vom See- auf den Landtransport und umgekehrt statt.

    Da die großen Kreuzfahrtschiffe weniger als zehn Meter Tiefgang haben, können sie über den Alten Elbtunnel hinweg das Kreuzfahrt-Terminal an der HafenCity anlaufen. "

    Quelle:
    de.wikipedia.org/wiki/St._Pauli-Elbtunnel

    • 14. März 2019


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Ort: Hamburg, Deutschland

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