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Blick ins Pennickental und nach Wöllnitz

Blick ins Pennickental und nach Wöllnitz

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
210 von 224 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • Frank Regner

    Am Berghang entlang mit bezaubernden Ausblicken ins Pennickental und zur Leuchtenburg bei Kahla.

    • 2. November 2018

  • Jakob

    Sehr schöne Wanderstrecke mit coolem Ausblick.

    • 21. Dezember 2018

  • Adventureseeker

    Planen Sie eine lange Wanderung im Voraus. Kleine Snacks halten Ihre Energie oft auf einem höheren Stand, als nach einem langen Tag auf ein großes Mittagessen zu warten. Wenn Sie Ihren Körper mit Energie versorgen, wird dies einen langen Weg gehen.

    übersetzt vonOriginal anzeigen
    • 17. Februar 2019

  • Waldfee13

    Sehr reizvoller Blick mit versteckten Rastplätzen

    • 10. Februar 2019

  • Wanderkaiser Opilio Martinus I.

    Auch gefunden und ein Lob für diesen schönen versteckten Platz.

    • 15. Februar 2019

  • Waldfee13

    Hier ist der Weg besonders reizvoll

    • 21. Februar 2019

  • Sopho, Micha & Bella 🐶🐾

    Der Pennickenbach entspringt im Pennickental und fließt dann nach Westen, bis er nach knapp 3 km von rechts in die Saale mündet.
    Im Quellbereich wurde eine Quellfassung, der Fürstenbrunnen, gebaut, dessen Name auf den Empfang des 1552 aus kaiserlicher Gefangenschaft entlassenen und heimkehrenden Johann Friedrich des Großmütigen an dieser Stelle zurückgeht.
    Dieser Platz ist ein beliebtes Ausflugsziel und taucht zudem in den Recherchen auch als Mineralien- und Fossilienfundort immer wieder auf.
    Da das Wasser je nach den Verhältnissen im Untergrund weiter bergauf oder weiter bergab zu Tage tritt, führt die Quellfassung nicht immer Wasser.
    Beim Fürstenbrunnen wurde auch Trinkwasser für die Versorgung von Wöllnitz sowie eines Teils von Altlobeda gewonnen.
    Aufgrund der Muschelkalkschichten des Saale(neben)tales ist das Wasser der Quelle und des Pennickenbaches stark kalkhaltig.
    Im Pennickental haben sich auf etwa 1500 m Länge und 5–15 m Höhe kaskadenartige Absätze des Kalktuffs gebildet.
    Dieser wurde in mehreren Steinbrüchen bereits seit dem 16. Jahrhundert abgebaut und vorwiegend als Baumaterial genutzt.
    Seit etwa 1895 wurden die Abbauprodukte auch für die Zahnpastaproduktion genutzt.
    Um 1960 wurde der Betrieb der Steinbrüche eingestellt.
    (Quelle: Wikipedia)

    • 8. Februar 2021

  • Heinz K

    Auch am Rande des Weges sind prachtvolle Details zu finden!

    • 23. Mai 2021

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Ort: Thüringen, Deutschland

Informationen

  • Höhe290 m

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