Westerhever Leuchtturm

Fahrrad-Highlight

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Tipps

  • runturtle

    Der Leuchtturm ist wunderschön gelegen und aus der Jever-Pils-Werbung bekannt. Man spaziert durch die Salzwiesen dorthin und kann am Wasser zurückgehen. Herrliche Landschaft!

    • 3. August 2017

  • JR56

    Der Westerhever Leuchturm ist das Wahrzeichen der Halbinsel Eiderstedt und ist bereits seit über 100 Jahren im Dienst.
    Eingebettet in einer Salzwiesenlandschaft stellt der weithin sichtbare Leuchtturm mit seinen zwei baugleichen Häusern ein Ensemble von außerordentlichem Reiz dar.
    Der Turm wurde im Jahre 1906 auf einer 4 m hoch aufgeschütteten Warft mit Pfahlgründung (127 dicke, lange Eichenpfähle) und Betonsockel errichtet. Auf einem gemauerten Sockel wurde der Turm aus 608 miteinander verschraubten 130 Tonnen schweren gußeisernen Platten montiert. Das Bauwerk wuchs dann bis zu einer Höhe von 41,5 m über dem mittleren Tidehochwasser heran. Innerhalb des Turmes befinden sich neun Stockwerke. Im Jahre 1908 wurde das Leuchtfeuer in Betrieb genommen.
    Die Reichweite der Lichtbogenlampe beträgt 22 Nautische Seemeilen (1 NM = 1,852 km), nachts bei guter Sicht an die 50 km. Durch die Automatisierung ging der Leuchtturmwärter im Jahre 1979 vom Turm. Die Häuser werden heute von Zivildienstleistenden der Schutzstation Wattenmeer bewohnt. Von See her kann mit Hilfe der Seekarte, auf der die "Kennung" des Leuchtturms verzeichnet ist, an der Farbe des Sektors, den man gerade sieht und am Rhytmus des blinkenden oder stetigem Lichts erkennen, in welcher Richtung man sich zum Leuchtturm befindet.
    westerhever-nordsee.de/leuchtturm-info.html

    • 8. Februar 2019

  • charles

    Westerhever Leuchtturm ...über 100 Jahre im Dienst!
    Eingebettet in einer Salzwiesenlandschaft stellt der weithin sichtbare Leuchtturm mit seinen zwei baugleichen Häusern ein Ensemble von außerordentlichem Reiz dar.
    Der Turm wurde im Jahre 1906 auf einer 4 m hoch aufgeschütteten Warft mit Pfahlgründung (127 dicke, lange Eichenpfähle) und Betonsockel errichtet. Auf einem gemauerten Sockel wurde der Turm aus 608 miteinander verschraubten 130 Tonnen schweren gußeisernen Platten montiert. Das Bauwerk wuchs dann bis zu einer Höhe von 41,5 m über dem mittleren Tidehochwasser heran. Innerhalb des Turmes befinden sich neun Stockwerke. Im Jahre 1908 wurde das Leuchtfeuer in Betrieb genommen.
    Die Reichweite der Lichtbogenlampe beträgt 22 Nautische Seemeilen (1 NM = 1,852 km), nachts bei guter Sicht an die 50 km. Durch die Automatisierung ging der Leuchtturmwärter im Jahre 1979 vom Turm. Die Häuser werden heute von Zivildienstleistenden der Schutzstation Wattenmeer bewohnt. Von See her kann mit Hilfe der Seekarte, auf der die "Kennung" des Leuchtturms verzeichnet ist, an der Farbe des Sektors, den man gerade sieht und am Rhytmus des blinkenden oder stetigem Lichts erkennen, in welcher Richtung man sich zum Leuchtturm befindet.
    Quelle: Tourismusverein Westerhever-Poppenbüll e.V.

    • 2. Mai 2017

  • JR56

    Der Westerhever Leuchtturm ist das Wahrzeichen von Schleswig-Holstein und repräsentiert die Nordseeküste in seiner ganzen Schönheit. Auf der Halbinsel Eiderstedt steht der Turm seit 1906 in Westerheversand, inmitten der Dünen und Salzwiesen.Er ist auf einer 4 m hoch aufgeschütteten Warft errichtet worden. Die Warft ist gestützt durch eine Pfahlgründung, die aus 127 Eichenpfählen besteht und hat einen Betonsockel. Der Wachposten wurde aus 608 gusseisernen Platten verschraubt und hat eine stattliche Höhe von 41,5 m über dem mittleren Tidehochwasser. Erstmals wurde das Leuchtfeuer 1908 in Betrieb genommen.Die zwei baugleichen Häuser, die rechts und links vom Leuchtturm stehen, werden von ehrenamtlichen Mitarbeitern der Schutzstation Wattenmeer bewohnt. Mit viel Liebe und Hingabe erforschen sie das Watt und halten die drei Gebäude in Schuss. Die Schutzstation bietet verschiedene Wattführungen durch das Weltnaturerbe Wattenmeer an und lässt Sie an dem wunderbaren Naturschauspiel teilhaben. Für Schulen und andere interessierte Gruppen besteht die Möglichkeit Vorträge über das Watt im Seminarhaus zu besuchen. Man nennt den Raum, in denen die Vorträge gehalten werden, Seminarhaus.Früher haben im Leuchtturm auch Leuchtturmwärter mit ihren Familien gewohnt und dafür gesorgt, dass das Leuchtfeuer zur richtigen Zeit brennt. Im Jahr 1979 ist der Turm dann automatisiert worden und somit wurden alle Aufgaben des Seemannes übernommen. Die Automatisierung wird in der Hafenstadt Tönning überwacht. Trotzdem gibt Hein Geertsen, der letzte Leuchtfeuerwärter von Westerhever, seine Geschichten von der rauen See weiter und lässt sie somit auf Westerheversand weiterleben.appartements-stpeterording.de/westerhever-leuchtturm-eiderstedt.html

    • 4. November 2018

  • M. Endspurt

    Zwischen Ostersonntag und Ende Oktober werden Führungen auf den Turm angeboten.
    Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Näheres unter: westerhever-nordsee.de/turmfuehrungen.html

    • 1. Juni 2016

  • Wildrocker🌍

    Direkt hinter dem Leuchtturm auf dem Gelände entdeckt man noch ein kleines interessantes Naturkundemuseum!

    • 28. Januar 2017

  • JR56

    Der Leuchtturm ist das Wahrzeichen der Halbinsel Eiderstedt in Schleswig-Holstein. Er ist ein See-, Quermarken- und Leitfeuer. Die Feuerhöhe beträgt 41 Meter, die Bauwerkshöhe 40 Meter. Die Tragweite des Lichts ist rund 21 Seemeilen (etwa 39 Kilometer). Die indirekte Sichtbarkeit des Lichtscheins beträgt bis über 55 Kilometer. Bei klarer Sicht ist er noch auf Helgoland auszumachen.Der Turm wurde 1906 auf Westerheversand rund 1000 Meter vor dem Seedeich auf einer vier Meter hoch aufgeschütteten Warft mit Pfahlgründung (127 dicke, lange Eichenpfähle) und Betonsockel errichtet. Montiert wurde der Turm aus 608 miteinander verschraubten, insgesamt 130 Tonnen schweren gusseisernen Platten, sogenannten Tübbings, auf einem gemauerten Sockel. Innerhalb des Turmes befinden sich neun Stockwerke. Auf beiden Seiten des Turms wurden Leuchtturmwärterhäuser errichtet. Zum Leuchtturm führt aus Ost-Nordost seit 1929 der Stockenstieg, der 1981 um einen betonierten Weg aus West-Nordwest ergänzt wurde.Das Leuchtfeuer wurde am 26. Mai 1908 in Betrieb genommen. Als Lichtquelle diente bis 1974 eine Kohlebogenlampe, die die notwendigen 70 Volt Gleichstrom aus einem von zwei Dieselaggregaten angetriebenen Generator mit Pufferbatterien bezog. Die Brenndauer eines Kohlestabes betrug rund neun Stunden, dann musste dieser erneuert werden. Im Jahr 1951 wurden die Aggregate an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. 1975 wurde die Kohlebogenlampe durch eine moderne 2000-Watt-Xenon-Kurzbogenlampe mit einer Lichtstärke von 183.000 Candela ersetzt.Nachdem jahrzehntelang Leuchtfeuerwärter ihren Dienst auf dem Leuchtturm verrichtet hatten, wird er heute automatisch von Tönning aus überwacht. Die beiden ehemaligen Wärterhäuser beherbergen nun eine Naturschutzstation des Nationalparks Wattenmeer, die von der Naturschutzgesellschaft Schutzstation Wattenmeer betreut wird.Der Turm kann seit 2001 besichtigt werden. Der Rückweg ist im Sommer auch über den instandgesetzten historischen Stockenstieg durch die Salzwiesen möglich
    Der Leuchtturm Westerheversand wurde ab den 1970er-Jahren vom Friesischen Brauhaus zu Jever als Werbemotiv intensiv genutzt. Die Kampagne wurde kritisiert, weil eine niedersächsische Biermarke mit einem nordfriesischen Motiv Werbung machte und es mit dem Werbespruch „Wie das Land, so das Jever.“ verknüpfte. Auch auf den Konservendosen der „Norda“-Fischkonserven ist der Leuchtturm abgebildet.
    de.wikipedia.org/wiki/Leuchtturm_Westerheversand

    • 8. Februar 2019

  • Michael

    Unbedingt eigene Verpflegung und Getränke mitnehmen keine Einkaufsmöglichkeiten !!!

    • 25. September 2016

  • Christian Oexle

    Wohl einer der bekanntesten Leuchtürme überhaupt!

    • 2. Juli 2017

  • Janine&Björn

    Immer wieder ein Highlight an der Küste. Tolle Aussicht aufs Wattenmeer.

    • 5. Mai 2018

  • FMali

    Schöner Leuchtturm in toller Landschaft

    • 7. Mai 2018

  • Michael

    Vorsicht ⚠ bei Regen Zufahrt stellenweise voller Schafsköttel akkute Sturzgefahr !

    • 25. September 2016

  • Nilsran

    Wunderschöner Leuchtturm!
    Sehr gut besucht

    • 29. Juni 2017

  • MarioAlex (Kreiznacher Bub)

    Früher war es auch in St. Peter Ording in der Nähe deutlich ruhiger.
    Aber die Luft ist halt gut für viele Krankheiten.

    • 3. September 2018

  • Micha🍂

    Auch sichtbar vom Strandabschnitt in Sankt Peter Ording🌊👏🏻

    • 5. Oktober 2018

  • kurbeltreter

    Es gibt dort Naturschutzinfos.
    Die weite Landschaft ist grandios
    Zu bestimmten Zeit ist der Vogelzug von hier aus sehr gut zu beobachten

    • 2. Oktober 2017

  • Oliver

    Während der Saison sehr voll! Leuchtturm und der Weg dorthin liegt sehr exponiert und daher kann es sehr windig sein.

    • 6. August 2018

  • JR56

    Von hier aus hat man einen tollen Blick auf den Leuchtturm Westerhever- das Wahrzeichen der Halbinsel Eiderstedt.

    • 22. Dezember 2018

  • 1Marianne PWV On Tour

    Der Leuchtturm ist ein Pflichtbesuch auf der Eiderstädter Halbinsel, wunderschön, extrem bekannt aus der Bierwerbung und von Kalenderfotos.

    • vor 7 Tagen

  • Sd

    Ehrlich gesagt finde ich diesen Ort inzwischen etwas überbewertet.
    Die Gegend ist vom Naturschutz inzwischen tot reglementiert worden. Dort wird ein kleiner Fußweg aus Ziegelsteinen als unbedingt schützenswertes Kulturerbe angepriesen.
    Den Fußgängern ist verboten diesen Weg in beide Richtungen zu gehen!
    Anstatt einen etwas breiteren stabileren Weg zu bauen, halten die Umweltschützer an diesen albernen Pfad fest.
    Ist man dann am Leuchtturm angekommen kann man kaum einen Rundblick machen, da einem die Sicht durch hölzerne Palisaden versperrt wird. Damit man nicht vor die Palisaden geht gibt es natürlich auch wieder Schilder die das untersagen.
    Ich habe das Gefühl, das sich hier der Umweltschutz mit dem deutschen Drang nach Beschilderung und Reglementierung gepaart hat.
    Eine Naturschützerelite darf sich hier frei austoben und den gemeinen Plebs in die Schranken weisen.
    Schade, es wäre wirklich eine wundervolle Ecke wenn man nicht so komplett bevormundet und gemaßregelt würde. Das Umweltschutz nicht gegen die Menschen sein muss sieht man in Dänemark.
    Dort gehen die Leute entspannter und weniger elitär mit dem Thema Umweltschutz um.
    Noch vor 20 Jahren war es an der deutschen Nordseeküste entspannter. Inzwischen zieht es mich eher nach Dänemark....

    • 9. Oktober 2017

  • runturtle

    Der Weg durch die Salzwiesen am Deich entlang bietet immer eine schöne Sicht auf den Leuchtturm

    • 3. August 2017

  • runturtle

    Der Leuchtturm ist wunderschön gelegen und aus der Jeder Pils Werbung bekannt. Man spaziert durch die Salzwiesen dorthin und kann am Wasser zurück gehen. Herrliche Landschaft

    • 3. August 2017

  • charles

    Eingebettet in einer Salzwiesenlandschaft stellt der weithin sichtbare Leuchtturm mit seinen zwei baugleichen Häusern ein Ensemble von außerordentlichem Reiz dar.
    Der Turm wurde im Jahre 1906 auf einer 4 m hoch aufgeschütteten Warft mit Pfahlgründung (127 dicke, lange Eichenpfähle) und Betonsockel errichtet. Auf einem gemauerten Sockel wurde der Turm aus 608 miteinander verschraubten 130 Tonnen schweren gußeisernen Platten montiert. Das Bauwerk wuchs dann bis zu einer Höhe von 41,5 m über dem mittleren Tidehochwasser heran. Innerhalb des Turmes befinden sich neun Stockwerke. Im Jahre 1908 wurde das Leuchtfeuer in Betrieb genommen.
    Die Reichweite der Lichtbogenlampe beträgt 22 Nautische Seemeilen (1 NM = 1,852 km), nachts bei guter Sicht an die 50 km. Durch die Automatisierung ging der Leuchtturmwärter im Jahre 1979 vom Turm. Die Häuser werden heute von Zivildienstleistenden der Schutzstation Wattenmeer bewohnt. Von See her kann mit Hilfe der Seekarte, auf der die "Kennung" des Leuchtturms verzeichnet ist, an der Farbe des Sektors, den man gerade sieht und am Rhytmus des blinkenden oder stetigem Lichts erkennen, in welcher Richtung man sich zum Leuchtturm befindet.
    Quelle: westerhever-nordsee.de/leuchtturm-info.html

    • 13. Mai 2018

  • Micha🍂

    Bauzeit:
    1906

    Betriebszeit:
    seit 26. Mai 1908

    👍🏻🐚🌊

    • 5. Oktober 2018


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Ort: Westerhever, Nordfriesland, Schleswig-Holstein, Deutschland

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