Burgruine Neudahn

Wander-Highlight

Empfohlen von 85 von 86 Wanderern

Tipps

  • Jonas Wind

    Neudahn wurde wie fast alle Burgen im Wasgau im Zuge des Bauernkriegs im 16. Jahrhundert zerstört. Sie gehört trotzdem zu einer der am Besten erhaltenen Burgen des Pfälzer Waldes und wurde zum Glück in den 70ern originalgetreu restauriert.

    • 01.07.2016

  • Jochen

    Tolle Burgruine - über eine für solche Ruinen sehr untypisch breite Wendeltreppe gelangt man in den mächtigen Türmen hoch auf die Plattform. Der Blick hinunter auf die Solarfelder - Mülldeponie? passt nicht ganz in die Szenerie.

    • 11.11.2018

  • SpecialGuest

    Oben kann man gut vespern, wenn der Wind nicht zu arg geht.

    • 08.05.2017

  • Jo

    Der Name „Neudahn“ ist etwas verwirrend, weil die Burg älter ist als Grafendahn in der Dahner Burgengruppe, wenn auch jünger als Altdahn. Ihre Lage befähigte sie zu Schutz und Sperre der dort durch das Wieslautertal führenden Straße, auf deren Trasse heute nebeneinander die B 427 und die Wieslauterbahn verlaufen.
    Wahrscheinlich wurde die Burg kurz vor 1240 im Auftrag des Bischofs von Speyer errichtet; denn dieser war von 1233 bis 1236 Konrad IV. von Dahn. Der ausführende Ministeriale war Heinrich von Dahn, der auch als Heinrich Mursel von Kropsberg belegt ist. Vermutlich erhielt er die Burg von Beginn an zu erblichem Lehen. Sein zweiter Name wie auch spätere Erbgänge deuten darauf hin, dass verwandtschaftliche Beziehungen in die Südpfalz – Kropsburg, Burrweiler – bestanden.
    Quelle: Wikipedia

    • 05.04.2018

  • Melanie

    Auf den ersten Blick vielleicht unscheinbar birgt diese Burgruine viel zu entdecken. Außerdem hat man von der Anhöhe auch einen sehr schönen Ausblick.

    • 22.05.2018

  • Juergen Kaetzler

    Imposante Überreste einer alten Burg, gut zu erreichen - Sommer wie Winter

    • 02.05.2018

  • Armin Eckstein

    Neudahn liegt 2 km nordwestlich von Dahn rechts der Lauter, die hier am Oberlauf noch Wieslauter genannt wird, auf einem Ausläufer des Kauertberges etwa 90 m über der Talsohle. Der Burgfelsen erreicht 310, die Unterburg 290 m. Direkt unterhalb der Burg mündet der Moosbach, der dort zum früheren Betrieb einer Mühle zu einem kleinen Woog aufgestaut ist, von rechts her in die Wieslauter.
    Der Name „Neudahn“ ist etwas verwirrend, weil die Burg älter ist als Grafendahn in der Dahner Burgengruppe, wenn auch jünger als Altdahn. Ihre Lage befähigte sie zu Schutz und Sperre der dort durch das Wieslautertal führenden Straße, auf deren Trasse heute nebeneinander die B 427 und die Wieslauterbahn verlaufen.
    Wahrscheinlich wurde die Burg kurz vor 1240 im Auftrag des Bischofs von Speyer errichtet; denn dieser war von 1233 bis 1236 Konrad IV. von Dahn. Der ausführende Ministeriale war Heinrich von Dahn, der auch als Heinrich Mursel von Kropsberg belegt ist. Vermutlich erhielt er die Burg von Beginn an zu erblichem Lehen. Sein zweiter Name wie auch spätere Erbgänge deuten darauf hin, dass verwandtschaftliche Beziehungen in die Südpfalz – Kropsburg, Burrweiler – bestanden. Erstmals genannt wurde die Burg am 3. Mai 1285 als Burg Than, wobei aus der Aufzählung der zugehörigen Güter in der Urkunde ersichtlich wird, dass es sich um Neudahn handeln muss[1]. Bereits hundert Jahre nach dem Bau der Burg starb Mursels Familie aus, und die Burg ging in den Besitz der verwandten Altdahner Linie über. Vermutlich im Vierherrenkrieg 1438 niedergebrannt und danach wieder aufgebaut, wurde die Anlage im Bauernkrieg 1525 erneut sehr stark mitgenommen. Da allerdings 1552 König Heinrich II. von Frankreich auf der Burg übernachtete, dürfte sie zuvor nochmals gründlich renoviert worden sein. Nachdem der letzte Dahner Ritter, Ludwig II., 1603 in seinem Schloss in Burrweiler verstorben war, fiel Neudahn an das Bistum Speyer zurück. Fortan diente die Burg dem bischöflichen Amtmann als Dienstsitz, bis französische Truppen sie 1689 zu Anfang des Pfälzischen Erbfolgekrieges endgültig zerstörten. Heute präsentiert sie sich dem Besucher im Wesentlichen in derjenigen Gestalt, die sie in den Renovierungs- und Ausbauphasen der Zeit nach 1525 und nach der letzten Zerstörung angenommen hat.

    • 22.05.2018

  • Gunther

    Die Burgen bei Dahn sind teils sehr große Anlagen. man kann viele Zeit dort verbringen und hat herrliche Aussichten.

    • 09.08.2018

  • Manfred

    Etwas steil geht es hoch, doch die Burg Neudahn ist einen Besuch wert. Ein Aufstieg auf das Turmplateau lohnt sich.

    • 13.08.2018

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Ort: rund um Dahn, Südwestpfalz, Pfälzerwald, Rheinland-Pfalz, Deutschland

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  • Höhe340 m

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