Burgruine Neudahn

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
Empfohlen von 207 von 212 Wanderern

Tipps

  • Jonas Wind

    Neudahn wurde wie fast alle Burgen im Wasgau im Zuge des Bauernkriegs im 16. Jahrhundert zerstört. Sie gehört trotzdem zu einer der am Besten erhaltenen Burgen des Pfälzer Waldes und wurde zum Glück in den 70ern originalgetreu restauriert.

    • 1. Juli 2016

  • Jochen

    Tolle Burgruine - über eine für solche Ruinen sehr untypisch breite Wendeltreppe gelangt man in den mächtigen Türmen hoch auf die Plattform. Der Blick hinunter auf die Solarfelder - Mülldeponie? passt nicht ganz in die Szenerie.

    • 11. November 2018

  • Jochen

    Beim Auf- bzw. Abstieg zur Burg kann man dieses Felsentor durchschreiten - die Steinmännchen Bauer waren hier auch schon aktiv!

    • 11. November 2018

  • Jo

    Der Name „Neudahn“ ist etwas verwirrend, weil die Burg älter ist als Grafendahn in der Dahner Burgengruppe, wenn auch jünger als Altdahn. Ihre Lage befähigte sie zu Schutz und Sperre der dort durch das Wieslautertal führenden Straße, auf deren Trasse heute nebeneinander die B 427 und die Wieslauterbahn verlaufen.
    Wahrscheinlich wurde die Burg kurz vor 1240 im Auftrag des Bischofs von Speyer errichtet; denn dieser war von 1233 bis 1236 Konrad IV. von Dahn. Der ausführende Ministeriale war Heinrich von Dahn, der auch als Heinrich Mursel von Kropsberg belegt ist. Vermutlich erhielt er die Burg von Beginn an zu erblichem Lehen. Sein zweiter Name wie auch spätere Erbgänge deuten darauf hin, dass verwandtschaftliche Beziehungen in die Südpfalz – Kropsburg, Burrweiler – bestanden.
    Quelle: Wikipedia

    • 5. April 2018

  • Melanie

    Auf den ersten Blick vielleicht unscheinbar birgt diese Burgruine viel zu entdecken. Außerdem hat man von der Anhöhe auch einen sehr schönen Ausblick.

    • 22. Mai 2018

  • Jo

    Direkt am Wanderweg liegt dieser Felsdurchbruch, der von einigen Wanderern bereits mit Steinmännchen geschmückt wurde.

    • 17. April 2018

  • Juergen Kaetzler

    Imposante Überreste einer alten Burg, gut zu erreichen - Sommer wie Winter

    • 2. Mai 2018

  • Gunther

    Die Burgen bei Dahn sind teils sehr große Anlagen. man kann viele Zeit dort verbringen und hat herrliche Aussichten.

    • 9. August 2018

  • Manfred

    Etwas steil geht es hoch, doch die Burg Neudahn ist einen Besuch wert. Ein Aufstieg auf das Turmplateau lohnt sich.

    • 13. August 2018

  • SpecialGuest

    Oben kann man gut vespern, wenn der Wind nicht zu arg geht.

    • 8. Mai 2017

  • ARE

    Neudahn liegt 2 km nordwestlich von Dahn rechts der Lauter, die hier am Oberlauf noch Wieslauter genannt wird, auf einem Ausläufer des Kauertberges etwa 90 m über der Talsohle. Der Burgfelsen erreicht 310, die Unterburg 290 m. Direkt unterhalb der Burg mündet der Moosbach, der dort zum früheren Betrieb einer Mühle zu einem kleinen Woog aufgestaut ist, von rechts her in die Wieslauter.
    Der Name „Neudahn“ ist etwas verwirrend, weil die Burg älter ist als Grafendahn in der Dahner Burgengruppe, wenn auch jünger als Altdahn. Ihre Lage befähigte sie zu Schutz und Sperre der dort durch das Wieslautertal führenden Straße, auf deren Trasse heute nebeneinander die B 427 und die Wieslauterbahn verlaufen.
    Wahrscheinlich wurde die Burg kurz vor 1240 im Auftrag des Bischofs von Speyer errichtet; denn dieser war von 1233 bis 1236 Konrad IV. von Dahn. Der ausführende Ministeriale war Heinrich von Dahn, der auch als Heinrich Mursel von Kropsberg belegt ist. Vermutlich erhielt er die Burg von Beginn an zu erblichem Lehen. Sein zweiter Name wie auch spätere Erbgänge deuten darauf hin, dass verwandtschaftliche Beziehungen in die Südpfalz – Kropsburg, Burrweiler – bestanden. Erstmals genannt wurde die Burg am 3. Mai 1285 als Burg Than, wobei aus der Aufzählung der zugehörigen Güter in der Urkunde ersichtlich wird, dass es sich um Neudahn handeln muss[1]. Bereits hundert Jahre nach dem Bau der Burg starb Mursels Familie aus, und die Burg ging in den Besitz der verwandten Altdahner Linie über. Vermutlich im Vierherrenkrieg 1438 niedergebrannt und danach wieder aufgebaut, wurde die Anlage im Bauernkrieg 1525 erneut sehr stark mitgenommen. Da allerdings 1552 König Heinrich II. von Frankreich auf der Burg übernachtete, dürfte sie zuvor nochmals gründlich renoviert worden sein. Nachdem der letzte Dahner Ritter, Ludwig II., 1603 in seinem Schloss in Burrweiler verstorben war, fiel Neudahn an das Bistum Speyer zurück. Fortan diente die Burg dem bischöflichen Amtmann als Dienstsitz, bis französische Truppen sie 1689 zu Anfang des Pfälzischen Erbfolgekrieges endgültig zerstörten. Heute präsentiert sie sich dem Besucher im Wesentlichen in derjenigen Gestalt, die sie in den Renovierungs- und Ausbauphasen der Zeit nach 1525 und nach der letzten Zerstörung angenommen hat.

    • 22. Mai 2018

  • Manfred

    Interessantes Felsenformat, der Dahner Felsentor.

    • 13. August 2018

  • Manfred

    Nordwestlich von Dahn gelegen, oberhalb des Neudahner Weihers steht die Burgruine Neudahn.
    Die Ruine stammt aus dem 13. Jahrhundert und hat noch ein stattliches Aussehen. Erhalten sind von der älteren Anlage nur noch Mauerreste.
    Die untere Burg weist noch deutliche Baureste auf. Gut erhalten sind der runde Treppenturm mit Zugang zur Oberburg.

    • 23. Dezember 2018

  • Hans Ewald

    Eine schönes Felsentor Dahner Weiher

    • 15. April 2018

  • Dj Zivi

    Ein sehr schöne Burg zum Erkunden und Erforschen.

    • 10. Februar 2019

  • Matthias

    Vom Campingplatz Neudahner Weiher ist es nur ein kurzer, aber steiler Anstieg zur Burgruine.

    • 30. April 2019

  • JR on Tour

    Schöne Burgruine. Man kann im Turm nach oben steigen und von dort den Blick über den Pfälzer Wald schweifen lassen.

    • 12. Mai 2019

  • Jackcarver

    Ein Besuch lohnt auf jeden Fall.Von aussen fast Unscheinbar gilt es innen drin Treppen und Türme zu erklimmen 👍von dort aus schöner Höhenwanderweg über Hexenpilz und Elwetrischefels zur Dahner PWV Hütte.

    • 1. Juni 2019

  • jo

    behutsam erhaltene Burgruine mit neuen Wendeltreppen in den Türmen und toller Aussicht von der oberen Etage

    • 17. Juni 2019

  • jo

    behutsame Erhaltungsmassnahmen u.a. neue Wendeltreppen in den Türmen - toller Ausblick von der obersten Etage

    • 18. Juni 2019

  • 1Marianne PWV On Tour

    Die Burgruine erzwingen, Wendeltreppe hoch und Ausblick genießen...

    • 25. Juni 2019

  • Carmen

    Burgruine mit schöner Aussicht

    • 8. Juli 2019

  • Gabi

    Hallo Leute,
    am 17.08.2019 ab 15:00 Uhr biete ich eine Führung zur Neudahn an. Habt ihr Lust, euch mit mir auf eine Reise in die Vergangenheit zu begeben? Ich würde mich sehr darüber freuen. Meine Tour ist mit einer ca. 5 km langen Wanderung, vorbei an den imposanten Felsen Sartansbrocken und Hexenpilz verbunden. Natürlich geht es auch durch das beeindruckende Felsentor. Bitte meldet euch telefonisch unter 0151/55936615 bei mir an. Weitere Termine biete ich bei Bedarf ab 5 Personen gerne an!

    • 9. August 2019

  • Steff

    Tolle erhaltene Burgruine. Für Kinder sehr spannend.

    • 14. April 2020


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Ort: Dahn, Südwestpfalz, Pfälzerwald, Rheinland-Pfalz, Deutschland

Informationen

  • Höhe340 m

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