Bethaus der Bergleute

Wander-Highlight

Empfohlen von 48 von 53 Wanderern

Tipps

  • Peter_H_65 đŸ»

    Das Bethaus im unteren Muttental ist das letzte seiner Art im Ruhrgebiet. im frĂŒhen Ruhrbergbau waren sie weit verbreitet und erfĂŒllten mehrere Funktionen: als Ort des Gebets vor und nach der Schicht, damit aber auch einer Anwesenheitskontrolle, denn so wurde festgestellt, wer zu Schichtbeginn einfuhr und ob nach Schichtende alle auch wieder wohlbehalten zurĂŒck gekehrt waren.
    Dieses Bethaus ist ein spĂ€tes seiner Art und wurde 1830 unter der Leitung des Bergamtes Dortmund erbaut. Die Baukosten von 564 Reichstalern und 15 Silbergroschen fĂŒr das aus Bruchsteinen errichteten GebĂ€ude teilten sich die f in der NĂ€he liegenden Zechen Morgenstern, LouisenglĂŒck, Turteltaube Nord und SĂŒd. SpĂ€ter stießen noch die beiden Zechen Österbank und Aufgottgewagt mit jeweils 62 Reichstalern hinzu. Schon nach sieben Jahren wurde das Bethaus 1837 wieder geschlossen, weil die beteiligten Zechen ihren Betrieb in der NĂ€he einstellten oder ganz schlossen. Das vorhandene Inventar wurde versteigert und der Erlös von 145 Reichstalern zu gleichen Teilen an die beteiligten Zechen ausgezahlt.

    • 20.03.2019

  • Peter_H_65 đŸ»

    Das Bethaus im unteren Muttental ist das letzte seiner Art im Ruhrgebiet. im frĂŒhen Ruhrbergbau waren sie weit verbreitet und erfĂŒllten mehrere Funktionen: als Ort des Gebets vor und nach der Schicht, damit aber auch einer Anwesenheitskontrolle, denn so wurde festgestellt, wer zu Schichtbeginn einfuhr und ob nach Schichtende alle auch wieder wohlbehalten zurĂŒck gekehrt waren.

    Dieses Bethaus ist ein spĂ€tes seiner Art und wurde 1830 unter der Leitung des Bergamtes Dortmund erbaut. Die Baukosten von 564 Reichstalern und 15 Silbergroschen fĂŒr das aus Bruchsteinen errichteten GebĂ€ude teilten sich die f in der NĂ€he liegenden Zechen Morgenstern, LouisenglĂŒck, Turteltaube Nord und SĂŒd. SpĂ€ter stießen noch die beiden Zechen Österbank und Aufgottgewagt mit jeweils 62 Reichstalern hinzu. Schon nach sieben Jahren wurde das Bethaus 1837 wieder geschlossen, weil die beteiligten Zechen ihren Betrieb in der NĂ€he einstellten oder ganz schlossen. Das vorhandene Inventar wurde versteigert und der Erlös von 145 Reichstalern zu gleichen Teilen an die beteiligten Zechen ausgezahlt.

    route-industriekultur.ruhr/themenrouten/26-sakralbauten/bethaus-im-muttental.html

    • 28.04.2019

  • Marc

    Hier kann man auf einen Kaffee einkehren

    • 23.10.2018

  • Jörg & Leo

    Zum wandern einmalig, auch zum einkehren

    • 04.11.2018

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Beliebte Wanderungen mit Ziel oder Zwischenstopp „Bethaus der Bergleute”

Ort: Witten, Ennepe-Ruhr-Kreis, Ruhrgebiet, Regierungsbezirk MĂŒnster, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

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