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Regensteinmühle (HWN 82)

Regensteinmühle (HWN 82)

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzer:innen erstellt
2129 von 2171 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • Andreas Platzl

    Jetzt wirds historisch: Wer würde an diesem Platz eine ehemalige Mühle vermuten? Nachgebaute Mühlräder stehen beeindruckend im Fels. Zahlreiche Dokutafeln geben Info zum Hintergrund. Oberhalb der Mühle ist der Durchlass vom Mühlgraben. Eine Schutzhütte und der Stempel 82 der Harzer Wandernadel stehen auch auf dem Gelände im Wald.

    • 6. September 2016

  • Acinos

    Interessante Mühlradanordnung. Bauwerke muss man sich denken...

    • 1. August 2014

  • NeverGiveUp

    Dies ist nicht nur die Stempelstelle 82 der Harzer Wandernadel.

    Die Regenstein-Mühle ist auch ohne die Absicht, einen Stempel in sein Wanderheft einzutragen, absolut eine Reise wert.

    Die Regenstein-Mühle liegt mitten in einem schattigen Waldstück. Eine Möglichkeit zur Rast, von der aus man einen tollen Blick auf die Mühle hat, gibt es an dieser Stelle auch.

    In der Nähe befinden sich auch die Stempelstellen 80 (Burgruine Regenstein) und 81 (Sandhöhlen im Heers).

    Man erreicht die Regenstein-Mühle über einen beschilderten Weg, der vom Parkplatz unterhalb der Burgruine Regenstein in den Wald führt. Man kann die Wanderung also gut mit der Burgriune Regenstein beginnen, dann weiter zur Regenstein-Mühle und zum Abschluss schaut man sich noch die Sandhöhlen im Heers an.

    Dann hat man drei wirklich spektakuläre Orte in einer Wanderung vereint.

    Ich empfehle diesen Ort gerne weiter!

    Liebe Grüße
    euer Wandervogel Ani

    • 16. Februar 2021

  • RidingBull80

    Die Mühlenräder kann man mit einen Besuch der Sandsteinhölen und der Burg Regenstein verbinden.

    • 19. April 2017

  • Rainer und Cornelia

    Geschichte pur Mühlräder mitten an einer steil aufragenden Sandsteinwand was man sich Früher so ein fallen lies um die Kraft des Wassers zu nutzen unglaublich absolut einen Besuch wert und rasten
    kann man hier auch es sind mehrere Tische und Bänke vorhanden eine Stempelstelle der HWN ist auch hier

    • 3. November 2018

  • Sopho, Micha, Frieda & Bella 🐶🐾

    Im Jahre 2013 startete ein deutsch-französisches Arbeitsförder-Projekt zur Restaurierung der Regensteinmühle.
    Die Jugendlichen der Organisation EPIDE aus dem französischen Belfort arbeiten gemeinsam mit deutschen Jugendlichen im VHS Bildungswerk Blankenburg.
    Sie sanierten das große Mühlrad der unteren Ölmühle, welches einen Durchmesser von 4,40 m aufweist.
    Gleichzeitig entstand eine Dokumentation über den Fortschritt des Projektes und ein Modell der Regensteinmühle im Maßstab 1:35.
    Auch an der Umgebung der Mühle wurde gearbeitet, es wurden Sichtachsen frei geschnitten, Treppen, Schrifttafeln, Brücke sowie Geländer erneuert oder saniert.
    2014 fand erneut ein deutsch-französisches Arbeitsförder-Projekt statt, das zweite Mühlrad wurde restauriert, historische Fundamente freigelegt, Hinweistafeln aufgestellt sowie der alte Wasserlauf erneuert.
    Wie 2013 arbeiteten die Jugendlichen aus Deutschland und Frankreich gemeinsam im Rahmen eines Förderprojektes der kommunalen Beschäftigungsagentur (KoBa) und dem VHS Bildungswerk und haben gut Arbeit geleistet.

    (Quelle: ausflugsziele-harz.de)

    • 18. Mai 2019

  • Flash1909

    Hier wurde sehr viel investiert, um einen Eindruck der historischen Stätte zu gewinnen. Eine sehr schöne Stelle

    • 28. Dezember 2016

  • NeverGiveUp

    Ein wunderschöner Ort. Vor dem Highlight befindet sich auch eine Rastmöglichkeit. Von dort aus hat man einen tollen Blick auf die Regensteinmühle.

    • 20. November 2021

  • Ag🅰via

    Alles gesagt, alles beschrieben, mehr geht nicht. Fahrt hin und habt eine schöne Zeit!

    • 30. Mai 2019

  • Manuuu

    Die Regensteinmühle befindet sich etwa einen Kilometer westlich der Burgruine Regenstein am Fuße des markanten Felsmassivs. Sie wurde vermutlich in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts erbaut und befand sich damals im Besitz der Regensteiner Grafen. Etwa bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts war das als Mahl- und Ölmühle genutzte Bauwerk in Betrieb, anschließend begann der langsame Verfall der Regensteinmühle. Zu der Mühlenanlage gehörten einst noch ein zwei Kilometer langer Mühlgraben, zwei jeweils etwa 20 Meter lange Wasserstollen sowie diverse Wohn- und Wirtschaftsgebäude. Im 17. und 18. Jahrhundert erfolgte die Integration des Ruinenkomplexes der Regensteinmühle in das Verteidigungssystem der Burg Regenstein. Durch die Preussen wurden die restlichen Bauten der Mühle im Jahre 1758 gesprengt. Erst relativ spät in der Zeit von 1988 bis 1991 begann man mit der Freilegung der Ruinen der Regensteinmühle und dem Beginn einer Restauration.
    Die beiden Wasserräder mit einem Durchmesser von 4,40m

    Die Harzer Stempeljäger finden hier ein Tempelkasten

    • 2. August 2018

  • Frank

    Auf den Weg zur Mühle vom Parkplatz an der B81 läuft man am Mühlengraben entlang. Ein sehr, sehr schöner Weg. Und das Ziel ist sehenswert. Hier findet man auch eine Stempelstelle der HWN.

    • 21. Juli 2018

  • Rainer und Cornelia

    Geschichte sehr anschaulich dargestellt und super Rastplatz
    Stempelstelle der HWN ist auch vorhanden

    • 11. Juni 2019

  • Lothar R. outdoor

    Die Regensteinmühle.
    Hier befindet sich die Stempelstelle 82 der Harzer Wandernadel.
    Vermutlich wurde die Mühle an der steilen Westflanke des Burgfelsen vom 12. bis 15. Jahrhundert als Mahl- und Ölmühle betrieben.

    • 20. November 2019

  • MOF

    Tolle Rekonstruktion der Mühle, die hier ursprünglich im 12. Jahrunderts entstand. Ideal für ein Picknick.

    • 21. April 2020

  • MaSei

    Die Regensteinmühle war eine wasserbetriebene Mahl- und Ölmühle unterhalb der Burg Regenstein. Stempel Nr. 82 der HWN befindet sich direkt an der Mühle. Ebenso findet man hier eine kleine Hütte sowie einen Tisch und Bänke zum Rasten.

    • 2. Juli 2020

  • Kathleen

    Die Regensteinmühle hat uns sehr überrascht da man sie mitten im Wald so nicht erwarten würde mit den imposanten Mühlrädern. Die Anlage wurde eindrucksvoll rekonstruiert und lohnt auch den Besuch, wenn es hier keine Stempelstelle geben würde. Schöne historische Wege kann man von hieraus nehmen: den Hohlweg Richtung Osten und den Mühlgraben Richtung Westen. Beide gehören mit zur Mühle und sind unbedingt sehenswert.

    • 26. Juni 2021

  • Markus M.

    schön gelegener Platz etwas abseits

    • 1. November 2017

  • Evildeadchen

    Sehr schöne Stempelstelle der HWN

    • 26. Januar 2018

  • Stefan 71 ⚓️

    Urig der Zugang mit seiner Eselrinne.

    • 23. Mai 2018

  • Holger

    Eine schöner Platz für eine Pause!

    • 27. Mai 2018

  • Rainer und Cornelia

    Die Regensteinmühlen sind für uns das Highlight im Heers

    • 11. November 2018

  • Korngiebel

    Zu Recht ist sie zur besten Stempelstelle 2014 gewählt worden

    • 12. Februar 2017

  • Korngiebel

    Die Regensteinmühle befindet sich etwa einen Kilometer westlich der Burgruine Regenstein am Fuße des markanten Felsmassivs. Sie wurde vermutlich in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts erbaut und befand sich damals im Besitz der Regensteiner Grafen. Etwa bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts war das als Mahl- und Ölmühle genutzte Bauwerk in Betrieb, anschließend begann der langsame Verfall der Regensteinmühle. Zu der Mühlenanlage gehörten einst noch ein zwei Kilometer langer Mühlgraben, zwei jeweils etwa 20 Meter lange Wasserstollen sowie diverse Wohn- und Wirtschaftsgebäude. Im 17. und 18. Jahrhundert erfolgte die Integration des Ruinenkomplexes der Regensteinmühle in das Verteidigungssystem der Burg Regenstein. Durch die Preussen wurden die restlichen Bauten der Mühle im Jahre 1758 gesprengt. Erst relativ spät in der Zeit von 1988 bis 1991 begann man mit der Freilegung der Ruinen der Regensteinmühle und dem Beginn einer Restauration.
    Die beiden Wasserräder mit einem Durchmesser von ca. 4 bzw. 5 Metern auf dem Bild sind Nachbauten, welche aus den Fundstücken der originalen Räder rekonstruiert wurden. Es ist geplant, die gesamte Regensteinmühle ebenfalls wieder herzustellen.
    Die Regensteinmühle gehört zu den bedeutendsten Stationen auf dem Blankenburger Mühlenwanderweg.

    • 16. August 2018

  • Rainer und Cornelia

    Absolut Sehenswert muss man gesehen haben

    • 14. Oktober 2018


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Ort: Harz, Deutschland

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  • Höhe250 m

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