Regensteinmühle

Wander-Highlight

Empfohlen von 559 von 570 Wanderern

Tipps

  • Andreas Platzl

    Jetzt wirds historisch: Wer würde an diesem Platz eine ehemalige Mühle vermuten? Nachgebaute Mühlräder stehen beeindruckend im Fels. Zahlreiche Dokutafeln geben Info zum Hintergrund. Oberhalb der Mühle ist der Durchlass vom Mühlgraben. Eine Schutzhütte und der Stempel 82 der Harzer Wandernadel stehen auch auf dem Gelände im Wald.

    • 6. September 2016

  • Acinos

    Interessante Mühlradanordnung. Bauwerke muss man sich denken...

    • 1. August 2014

  • RidingBull80

    Die Mühlenräder kann man mit einen Besuch der Sandsteinhölen und der Burg Regenstein verbinden.

    • 19. April 2017

  • Flash1909

    Hier wurde sehr viel investiert, um einen Eindruck der historischen Stätte zu gewinnen. Eine sehr schöne Stelle

    • 28. Dezember 2016

  • 🅰️gavia das Moor 🐓

    Alles gesagt, alles beschrieben, mehr geht nicht. Fahrt hin und habt eine schöne Zeit!

    • 30. Mai 2019

  • Stefan

    Urig der Zugang mit seiner Eselrinne.

    • 23. Mai 2018

  • Holger

    Eine schöner Platz für eine Pause!

    • 27. Mai 2018

  • Korngiebel

    Zu Recht ist sie zur besten Stempelstelle 2014 gewählt worden

    • 12. Februar 2017

  • Markus M.

    schön gelegener Platz etwas abseits

    • 1. November 2017

  • Evildeadchen

    Sehr schöne Stempelstelle der HWN

    • 26. Januar 2018

  • Manuuu

    Die Regensteinmühle befindet sich etwa einen Kilometer westlich der Burgruine Regenstein am Fuße des markanten Felsmassivs. Sie wurde vermutlich in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts erbaut und befand sich damals im Besitz der Regensteiner Grafen. Etwa bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts war das als Mahl- und Ölmühle genutzte Bauwerk in Betrieb, anschließend begann der langsame Verfall der Regensteinmühle. Zu der Mühlenanlage gehörten einst noch ein zwei Kilometer langer Mühlgraben, zwei jeweils etwa 20 Meter lange Wasserstollen sowie diverse Wohn- und Wirtschaftsgebäude. Im 17. und 18. Jahrhundert erfolgte die Integration des Ruinenkomplexes der Regensteinmühle in das Verteidigungssystem der Burg Regenstein. Durch die Preussen wurden die restlichen Bauten der Mühle im Jahre 1758 gesprengt. Erst relativ spät in der Zeit von 1988 bis 1991 begann man mit der Freilegung der Ruinen der Regensteinmühle und dem Beginn einer Restauration.
    Die beiden Wasserräder mit einem Durchmesser von ca. 4 bzw. 5 Metern auf dem Bild sind Nachbauten, welche aus den Fundstücken der originalen Räder rekonstruiert wurden. Es ist geplant, die gesamte Regensteinmühle ebenfalls wieder herzustellen.

    Die Regensteinmühle gehört zu den bedeutendsten Stationen auf dem Blankenburger Mühlenwanderweg.

    Quelle: harzlife.de/harzrand/regensteinmuehle.html

    • 2. August 2018

  • Andreas

    Schön restaurierte Wasserräder, mit Schautafeln in den historschen Kontext gesetzt

    • 5. März 2017

  • RidingBull80

    Hier, bei der Regensteinmühle, gibt es auch einen Stempel für die Harzer Wandernadel.

    • 19. April 2017

  • RidingBull80

    Die Besichtigung kann man schön im Rahmen einer Rundwanderung mit den Hölen verbinden.

    • 16. September 2017

  • Marco

    Sehr schön nachgebildete Mühlräder.

    • 19. September 2017

  • Evildeadchen

    Zusammen mit der Regenstei ruine und den Sandsteinhöhlen eine sehr schöne Runde

    • 12. Dezember 2017

  • Evildeadchen

    Sehr schöne Stempelstelle der HWN

    • 28. Dezember 2017

  • Korngiebel

    Die Regensteinmühle befindet sich etwa einen Kilometer westlich der Burgruine Regenstein am Fuße des markanten Felsmassivs. Sie wurde vermutlich in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts erbaut und befand sich damals im Besitz der Regensteiner Grafen. Etwa bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts war das als Mahl- und Ölmühle genutzte Bauwerk in Betrieb, anschließend begann der langsame Verfall der Regensteinmühle. Zu der Mühlenanlage gehörten einst noch ein zwei Kilometer langer Mühlgraben, zwei jeweils etwa 20 Meter lange Wasserstollen sowie diverse Wohn- und Wirtschaftsgebäude. Im 17. und 18. Jahrhundert erfolgte die Integration des Ruinenkomplexes der Regensteinmühle in das Verteidigungssystem der Burg Regenstein. Durch die Preussen wurden die restlichen Bauten der Mühle im Jahre 1758 gesprengt. Erst relativ spät in der Zeit von 1988 bis 1991 begann man mit der Freilegung der Ruinen der Regensteinmühle und dem Beginn einer Restauration.
    Die beiden Wasserräder mit einem Durchmesser von ca. 4 bzw. 5 Metern auf dem Bild sind Nachbauten, welche aus den Fundstücken der originalen Räder rekonstruiert wurden. Es ist geplant, die gesamte Regensteinmühle ebenfalls wieder herzustellen.
    Die Regensteinmühle gehört zu den bedeutendsten Stationen auf dem Blankenburger Mühlenwanderweg.

    • 16. August 2018

  • Nebelsang Adventures

    Mit naheliegender Schutzhütte 😉

    • 27. März 2018

  • Evildeadchen

    Spuren einstiger schwerer Arbeit

    • 22. Mai 2018

  • Stefan (Torte I.)

    Ein sehr schön rekonstruiertes Stück Geschichte.

    • 24. Mai 2018

  • Holger

    Eine schöner Platz für eine Pause!

    • 27. Mai 2018

  • Holger

    Eine schöner Platz für eine Pause!

    • 27. Mai 2018

  • Holger

    Eine schöner Platz für eine Pause!

    • 27. Mai 2018


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Ort: Harz, Sachsen-Anhalt, Deutschland

Informationen

  • Höhe250 m

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