Schiffshebewerk Henrichenburg

Fahrrad-Highlight

Empfohlen von 782 von 859 Fahrradfahrern

Tipps

  • Michael

    Dieses Highlight ist eines der wenigen im Schleusenpark, welches nahezu passend positionert ist zu dem um welchen der vielen Point-of-Interests es sich handeln soll, nämlich
    Schleusenpark Waltrop / LWL Industriemuseum "Altes Hebewerk Henrichenburg" (1899-1969).

    Die Bebilderung passt weitgehend, durch den Highlight-Wildwuchs im Schleusenpark haben wir aber alle auch Bilder hinzugeladen die nicht passend sind, weil kaum noch jemand durch die ganzen unpassenden Highlights durchblickt.

    Ein Besuch dieser Monumente der Industriegeschichte lohnt sich immer, nicht nur für Technikfans. Die Kanalschifffahrt hat massgeblich zu unserem modernen Leben beigetragen, denn sie ermöglichte den Transport von Waren und Industriegütern im stetig wachsenden Anspruch. Wer dieses Highlight besucht, sollte den Rest des faszinierenden Schleusenparks Waltrop nicht verpassen, hier warten zahlreiche weitere Highlights auf einen Besuch und bieten Sehenswertes wie Möglichkeit zur Rast.

    • 30. Juni 2017

  • casterix

    Das alte Schiffshebewerk Henrichenburg von 1899 und das neue von 1962 liegen nur wenige hundert Meter voneinander entfernt. Nach der Besichtigung des Schiffshebewerkes können Sie den Tag mit einer anschließenden einstündigen Schiffstour zu den benachbarten Schleusen und dem Neuen Hebewerk auf dem Dortmund-Ems-Kanal in Richtung Münsterland krönen. Besonder zu empfehlen sind auch die Kinderführungen.

    • 18. Oktober 2014

  • Michael

    Schleusenpark Waltrop / Impressionen
    "Zusammenfassung aus mehreren falschen Highlight-Duplikaten"

    Dieses Highlight passt weder zu "Naturschutz" noch zu "Schiffshebewerk Henrichenburg". Es zeigt auf den Bildern Impressionen aus und rund um den Schleusenpark Waltrop.

    Von der Position her liegt es auf der mitten im Schleusenpark bzw. auf dem heutigen Fußweg in der alten Schachtschleuse.

    Ein Besuch dieser Monumente der Industriegeschichte lohnt sich immer, nicht nur für Technikfans. Die Kanalschifffahrt hat massgeblich zu unserem modernen Leben beigetragen, denn sie ermöglichte den Transport von Waren und Industriegütern im stetig wachsenden Anspruch. Wer dieses Highlight besucht, sollte den Rest des faszinierenden Schleusenparks Waltrop nicht verpassen, hier warten zahlreiche weitere Highlights auf einen Besuch und bieten Sehenswertes wie Möglichkeit zur Rast.

    • 30. Juni 2017

  • TheDie

    Unweit des Schiffshebewerkes (ca. 5 Minuten mit dem Fahrrad) gibt es das nette Bauernhofcafe auf dem Hof Niermann. Im Sommer sitzt man im sehr schön angelegten Garten!

    • 7. Juli 2017

  • Connyadam

    Sehr schön. Von dort kann man schön am Kanal entlang fahren, den Emscherweg bis zum Stadthafen Recklinghausen :-))

    • 26. September 2014

  • Michael

    Schleusenpark Waltrop / Neues Hebewerk Henrichenburg (1962-2005)

    Das neue Hebewerk wurde 1962 eröffnet und hat eine Troglänge von 90 m bei einer Breite von 12 m und 3 m Wassertiefe. Die Nutzgröße beträgt 85 m × 11,40 m × 2,50 m (Nutzlänge × Nutzbreite × Tiefgang). Diese Abmessungen ermöglichten dem damals aufkommenden Europaschiff die Durchfahrt.
    Technisch gesehen besitzt das neue Hebewerk das gleiche Bauprinzip wie das alte, jedoch wurde die Konstruktion vereinfacht. Die Zahl der Schwimmer in 52,5 m tiefen Schächten wurde für den Ausgleich des Troggewichtes von 5000 t auf zwei reduziert und ein Unterhaupt entfällt, weil Trog- und Haltungstor als Drehsegmenttore ausgeführt sind (sie drehen nach unten weg). Die Spindeln befinden sich in vier einzeln stehenden Türmen, auf ein verbindendes Hebewerksgerüst wurde verzichtet.
    Auch das neue Hebewerk wurde bald zu klein für die Anforderungen der Kanalschifffahrt. So wurde 1989 unmittelbar nebenan die heutige Sparschleuse mit einer Länge von 190 m, 12 m Breite und einer Drempeltiefe von 4 m errichtet.
    Das neue Hebewerk wurde bis Dezember 2005 genutzt, dann wegen technischer Probleme außer Betrieb genommen. Eine erneute Inbetriebnahme ist aus Kostengründen fraglich, zumal der Dortmunder Hafen heute nicht mehr das Frachtaufkommen früherer Tage hat. Kommt es allerdings – wie im Frühjahr 2006 – zu Problemen oder Wartungsarbeiten an der modernen Schleuse, kann der Dortmunder Hafen nicht mehr angelaufen werden.
    Um für den Erhalt des Hebewerks zu kämpfen, hat sich zwischenzeitlich ein Förderverein gegründet. Er möchte das Hebewerk nicht nur als Bauwerk erhalten, sondern auch in betriebstüchtigem Zustand.

    Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Schiffshebewerk_Henrichenburg#Das_neue_Hebewerk

    Ein Besuch dieser Monumente der Industriegeschichte lohnt sich immer, nicht nur für Technikfans. Die Kanalschifffahrt hat massgeblich zu unserem modernen Leben beigetragen, denn sie ermöglichte den Transport von Waren und Industriegütern im stetig wachsenden Anspruch. Wer dieses Highlight besucht, sollte den Rest des faszinierenden Schleusenparks Waltrop nicht verpassen, hier warten zahlreiche weitere Highlights auf einen Besuch und bieten Sehenswertes wie Möglichkeit zur Rast.

    • 29. Juni 2017

  • Michael

    Schleusenpark Waltrop / Land's End - Landzunge im Oberwasser

    Das scheinbar bisher einzige Highlight hier im Schleusenpark-Highlight-Wildwuchs-Chaos, das tatsächlich da positioniert ist wie es Name und Fotos wiedergeben.

    Die Landzunge im Oberwasser liegt genau auf der Abzweigung zwischen der aktiven Wasserstraße nördlich und dem ehemaligen Oberwasser der alten Schachtschleuse. Die Landzunge ist nicht nur herrlich begrünt, sie bietet Platz und Sitzgelegenheiten für eine Rast. Von hier kann man den Schleusenverkehr beobachten.

    Ein Besuch dieser Monumente der Industriegeschichte lohnt sich immer, nicht nur für Technikfans. Die Kanalschifffahrt hat massgeblich zu unserem modernen Leben beigetragen, denn sie ermöglichte den Transport von Waren und Industriegütern im stetig wachsenden Anspruch. Wer dieses Highlight besucht, sollte den Rest des faszinierenden Schleusenparks Waltrop nicht verpassen, hier warten zahlreiche weitere Highlights auf einen Besuch und bieten Sehenswertes wie Möglichkeit zur Rast.

    • 30. Juni 2017

  • Heiko

    Immer einen Ausflug wert

    • 22. Juli 2017

  • JohMs

    Das ist das Schiffshebewerk Henrichenburg! Keine Ahnung, warum das hier "Naturschutz" heißt...

    • 17. Juni 2017

  • Michael

    Schleusenpark Waltrop / LWL Industriemuseum "Altes Hebewerk Henrichenburg" (1899-1969)

    Dieses Highlight liegt von der Position her als eines der wenigen im Schleusenpark fast da, wo es dem Namen nach hingehört und zeigt auf einigen Bildern auch das alte Hebewerk.

    Ein Besuch dieser Monumente der Industriegeschichte lohnt sich immer, nicht nur für Technikfans. Die Kanalschifffahrt hat massgeblich zu unserem modernen Leben beigetragen, denn sie ermöglichte den Transport von Waren und Industriegütern im stetig wachsenden Anspruch. Wer dieses Highlight besucht, sollte den Rest des faszinierenden Schleusenparks Waltrop nicht verpassen, hier warten zahlreiche weitere Highlights auf einen Besuch und bieten Sehenswertes wie Möglichkeit zur Rast.

    • 30. Juni 2017

  • Edwin

    schöner Radweg, geht bis zum Dortmunder Hafen lässt sich prima radeln

    • 21. Juni 2018

  • Golden Lady

    Das alte Schiffshebewerk Henrichenburg wurde 1899 erbaut und liegt nur wenige hundert Meter entfernt von dem Neuen, welches 1962 erbaut wurde. Es wurde am 11 August 1866 von Kaiser Wilhelm II eingeweiht.

    • 17. Juni 2019

  • Haenkland

    Das neue und alte Hebewerk ist ein Besuch wert. Wirklich beeindruckend wie man 8m Wasserunterschied überwinden kann.

    • 10. September 2018

  • Der 100 % Radler

    Interessanter Knotenpunkt, wo sich 4 Schiffahrtskanäle treffen.

    • 23. September 2018

  • Dietmar

    Der Schleusenpark ist Teil der Route der Industriekultur hier kann man viel Erkunden

    • 4. Juli 2017

  • Alex von Bühren

    Das alte Schiffshebewerk Henrichenburg von 1899 und das neue von 1962 liegen nur wenige hundert Meter voneinander entfernt und gehören zur Kanalstufe Henrichenburg der Bundeswasserstraße Dortmund-Ems-Kanal in Waltrop-Oberwiese. Sie sind benannt nach der früheren Gemeinde Henrichenburg, heute nördlichster Stadtteil Castrop-Rauxels, der von Süden bis nah an das Gelände reicht. Zuständig ist das Wasser- und Schifffahrtsamt Duisburg-Meiderich.
    Das alte Hebewerk wurde 1914 durch eine Schachtschleuse mit zweimal fünf Sparbecken ergänzt. In den Jahren 1958 bis 1962 errichtete man das neue Schwimmer-Hebewerk, so dass 1969 die Stilllegung des alten Hebewerks folgte. Die alte Schachtschleuse wurde 1989 durch eine Sparschleuse mit zwei Sparbecken ersetzt. Bis ins Jahr 2005 lief der Betrieb des neuen Hebewerks und der neuen Schleuse parallel. Seitdem fließt der Schiffsverkehr nur noch durch die Schleuse. Alle vier Bauwerke sind Teil des Schleusenparks Waltrop.

    • 15. Oktober 2017

  • opatom

    Rasten und schauen, Hebewerk, Schleuse und Landschaft.

    • 21. Mai 2018

  • Iris Feldi ⚡😉

    Nach 30 Kilometer endlich das wohlverdiente Bier

    • 18. Juni 2019

  • Günther

    Das alte Schiffshebewerk von 1899 ist immer ein Besuch wert, wie die gesamte Industrie Kultur immer einen Besuch wert ist.
    Man befindet sich auf historischen Pfaden.
    Wenn es Frühling wird am Schiffshebewerk ist es besonders schön alles blüht wie diese tolle Magnolie.

    • 14. April 2016

  • Lippe Radler

    Das Alte Hebewerk ist ein Beispiel Deutscher Baukunst aus dem 19.Jahundert.

    • 24. April 2017

  • deti801

    Baubeginn war am 15. Juli 1985 und die Schleuse wurde nach einer Bauzeit von vier Jahren am 11. August 1989 in Betrieb genommen
    medienwerkstatt-online.de/lws_wissen/vorlagen/showcard.php?id=321&edit=0

    • 25. Mai 2017

  • Bierli

    Das ALTE Schiffshebewerk in Henrichenburg ist ein interessantes Baudenkmal.
    Man kann jetzt durch den alten Wasserlauf gehen.

    • 20. Mai 2017

  • Dieter 280865

    Das alte Schiffshebewerk ist schon interessant.

    • 21. April 2017


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Ort: Waltrop, Recklinghausen, Ruhrgebiet, Regierungsbezirk Münster, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

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