Basilika Gößweinstein

Wander-Highlight

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Tipps

  • Frank Kujau

    Gebaut von Baltasar Neumann ist der überwiegend in Weiß gehaltene Innenraum prächtig ausgestattet. In der zu besichtigenden Votivkammer sind über 100 lebensgroße Wachsfiguren zu besichtigen, die aufgrund eines Gelübtes als symbolisches Opfer zum Beispiel für die Rettung aus einer Notlage gestiftet wurden.

    • 29.09.2014

  • Maren Ingrid

    Gößweinstein ist der größte Dreifaltigkeitswallfahrtsort Deutschlands. Jährlich ziehen rund 140 Wallfahrtsgruppen nach Gößweinstein. Auch für Wanderer ist die Basilika mit ihrem prunkvollen Hochaltar und den Wachsfiguren ein kulturelles Highlight.

    Gottesdienstzeiten:
    Sonntags (Oktober bis April): 7.30 Uhr, 9.00 Uhr, 10.30 Uhr; Vorabendmesse 19.00 Uhr
    Sonntags (Mai bis September): 7.00 Uhr, 9.00 Uhr, 10.30 Uhr; Vorabendmesse 19.00 Uhr
    Werktags: 19.00 Uhr, außer Freitags

    Auch das dreistöckige Wallfahrtsmuseum lädt mit wechselnden Ausstellungen zu einem Besuch ein.

    Öffnungszeiten:
    Hauptsaison (Ostersonntag - 1. November): Dienstag - Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr
    Nebensaison (2. November - Ostersamstag): Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr
    außer: 1. Advent - So. nach Dreikönig; Heiligabend geschlossen.

    Eintrittspreise
    Erwachsene: 4,00 € | ermäßigt: 3,00 € | Kinder unter 6 Jahren frei.
    wallfahrtsmuseum-goessweinstein.de

    • 19.03.2017

  • Witwe Bolte

    Großartiger Kirchenbau des Barock.
    Notiz am Rande: Der verwendete "Marmor" wurde in einem Steinbruch direkt in der Burgruine Neideck gebrochen.

    • 02.07.2018

  • Roland

    Der Besuch der Basilika ist ein "Muß" bei einem Besuch in Gößweinstein.

    • 12.12.2018

  • Rainer

    Balthasar Neumann wurde nach Gößweinstein zum Bau dieser wunderschönen Basilika gerufen. Ihm wurde auch ein sehr schöner Rundweg um Gößweinstein gewidmet.

    • 14.04.2019

  • Ronny

    Top Basilika, gut erhalten innen wie außen. Freitags Führung mit Konzert

    • 25.04.2019

  • Hans Peter

    In der Basilika ist Fotografieren nur auf Erlaubnis des Pfarramtes gestattet.

    • 30.08.2017

  • Willigipfel

    Prunkvolle hell gestaltete Basilika mit Sehenswert.

    • 18.06.2019

  • Timber

    ei der Legende, die sich um das Gnadenbild rankt, handelt es sich um eine Bildwanderungssage, die die Heiligkeit des Gnadenortes besonders betonen sollte. Als das Bild in der Reformationszeit aus dem etwa 15 km entfernten Ort Hüll bei Betzenstein entfernt wurde, soll es – der Legende nach – immer wieder vor fanatischen Bilderstürmern versteckt worden sein. So kam es über mehrere Etappen auf verschlungenen Wegen nach Gößweinstein. Von dort aus hätte es nach Bamberg gebracht werden sollen, doch das Gespann ließ sich auch mit vier vorgespannten Ochsen nicht bewegen, was man als Zeichen gedeutet habe, dass das Gnadenbild in Gößweinstein verehrt werden sollte. Auffallend ist an dieser Sage, dass damit die Auserwähltheit des Gnadenortes durch Gott betont werden sollte und auch, wie sie das Verhältnis zwischen Protestanten und Katholiken thematisiert. Sowohl das „Nicht-Fortschaffen-Können“ als auch die wundersame Rettung des Kultgegenstandes vor Ungläubigen und die wunderbare, scheinbar unmögliche Ankunft des Bildes am Gnadenort sind häufige Topoi in den Entstehungslegenden von Wallfahrten.

    • 22.07.2019

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Ort: Gößweinstein, Forchheim, Fränkische Schweiz, Oberfranken, Bayern, Deutschland

Informationen

  • Höhe500 m

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