Basilika Gößweinstein

Wander-Highlight

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Empfohlen von 375 von 392 Wanderern

Tipps

  • Frank Kujau

    Gebaut von Baltasar Neumann ist der überwiegend in Weiß gehaltene Innenraum prächtig ausgestattet. In der zu besichtigenden Votivkammer sind über 100 lebensgroße Wachsfiguren zu besichtigen, die aufgrund eines Gelübtes als symbolisches Opfer zum Beispiel für die Rettung aus einer Notlage gestiftet wurden.

    • 29. September 2014

  • Maren Ingrid

    Gößweinstein ist der größte Dreifaltigkeitswallfahrtsort Deutschlands. Jährlich ziehen rund 140 Wallfahrtsgruppen nach Gößweinstein. Auch für Wanderer ist die Basilika mit ihrem prunkvollen Hochaltar und den Wachsfiguren ein kulturelles Highlight.

    Gottesdienstzeiten:
    Sonntags (Oktober bis April): 7.30 Uhr, 9.00 Uhr, 10.30 Uhr; Vorabendmesse 19.00 Uhr
    Sonntags (Mai bis September): 7.00 Uhr, 9.00 Uhr, 10.30 Uhr; Vorabendmesse 19.00 Uhr
    Werktags: 19.00 Uhr, außer Freitags

    Auch das dreistöckige Wallfahrtsmuseum lädt mit wechselnden Ausstellungen zu einem Besuch ein.

    Öffnungszeiten:
    Hauptsaison (Ostersonntag - 1. November): Dienstag - Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr
    Nebensaison (2. November - Ostersamstag): Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr
    außer: 1. Advent - So. nach Dreikönig; Heiligabend geschlossen.

    Eintrittspreise
    Erwachsene: 4,00 € | ermäßigt: 3,00 € | Kinder unter 6 Jahren frei.
    wallfahrtsmuseum-goessweinstein.de

    • 19. März 2017

  • Witwe Bolte

    Großartiger Kirchenbau des Barock.
    Notiz am Rande: Der verwendete "Marmor" wurde in einem Steinbruch direkt in der Burgruine Neideck gebrochen.

    • 2. Juli 2018

  • 🔮 Roland

    Der Besuch der Basilika ist ein "Muß" bei einem Besuch in Gößweinstein.

    • 12. Dezember 2018

  • Rainer

    Balthasar Neumann wurde nach Gößweinstein zum Bau dieser wunderschönen Basilika gerufen. Ihm wurde auch ein sehr schöner Rundweg um Gößweinstein gewidmet.

    • 14. April 2019

  • Ronny

    Top Basilika, gut erhalten innen wie außen. Freitags Führung mit Konzert

    • 25. April 2019

  • Hans Peter

    In der Basilika ist Fotografieren nur auf Erlaubnis des Pfarramtes gestattet.

    • 30. August 2017

  • Ronny

    Toller Blick über die Stadt, das Schloss und die Basilika

    • 18. Juli 2019

  • Trixi

    Wer Zeit hat, sollte sich auch das Wallfahrtsmuseum ansehen. Dort gibt es lebensechte Wachsfiguren zu bestaunen, die als Votivgaben gespendet wurden.

    • 15. September 2019

  • Da Steff

    Eine tolle Basillika. Unbedingt besuchen.

    • 8. Januar 2020

  • Marcus

    Baugeschichte der heutigen Basilika (Teil 1)Die mittelalterliche Kirche war dem Ansturm der Wallfahrer bald nicht mehr gewachsen. Man erweiterte sie bereits in den Jahren 1593 und 1594 um ca. drei Meter;[6] diese Erweiterung war nicht ausreichend. „In der Kirche schien solches Gedränge geherrscht zu haben, dass etwa 1624 berichtet wird, die Pilger hätten den Taufstein umgestoßen und 1719, dass die Geistlichen bei der Austeilung der Kommunion vor der Masse der Gläubigen ‚wegen der Enge bei den Altären‘ hätten zurückweichen müssen.“[7] Um dem Platzmangel entgegenzuwirken, erbaute man 1630 die Marienkapelle, daneben eine offene Holzkapelle. Auch Beichtstühle und ein Predigtstuhl mussten im Freien aufgestellt werden.[8]Ein Neubau erschien dringend notwendig; 1683 kamen hoffnungweckende Signale vom Bamberger Bischof, die vermuten ließen, dass damit in Kürze begonnen werden könnte. Im selben Jahr stiftete Margaretha Gerstackerin aus Allersdorf „20 fl. zum Kirchenbau“[7] Der Bau begann nach langen Verhandlungen; am 3. Juni 1730 wurde der Grundstein gelegt.[9] In den Jahrzehnten zuvor hatten die Gößweinsteiner Pfarrer immer wieder in Bamberg um eine Genehmigung für den Baubeginn ersucht. Besonders Pfarrer Dippolds Hartnäckigkeit war es zu verdanken, dass der Bau nicht weiter verzögert wurde. In einem Brief bat Dippold den baufreudigen Bamberger Bischof Lothar Franz von Schönborn, „der Fürste möge zu seinen weltlichen Prachtbauten auch einen herrlichen Tempel zu Ehren der hl. Dreifaltigkeit bauen.“[10] Es lagen Pläne von verschiedenen Baumeistern vor, darunter einer des Hofbaumeisters Leonhard Dientzenhofer von 1715, der einen zentralen Kuppelbau mit drei Türmen und neun Kapellen vorsah, eine Anlehnung an das Dreifaltigkeitspatrozinium.[11] Dieser Plan wurde von der Obrigkeit als zu teuer abgelehnt.Quelle: Wikipedia

    • 22. Mai 2020

  • Marcus

    Baugeschichte der heutigen Basilika (Teil 2)Nach dem Tod Lothar Franz von Schönborns 1729 und der Wahl seines Neffen Friedrich Carl von Schönborn wurde der Auftrag dem berühmten Balthasar Neumann (1687–1753) erteilt, dessen Plan auch ausgeführt wurde. Zuerst wurde unter seiner Leitung gearbeitet, später unter der Leitung von Johann Jakob Michael Küchel, welcher seit 1735 Neumanns Mitarbeiter im fürstbischöflichen Bauamt im Hochstift Bamberg war. Bei der Weihe der Kirche 1739, die im Beisein des Fürstbischofs stattfand, war der Bau noch lange nicht beendet. Selbst Hochaltar und Kanzel waren noch nicht vollendet, die übrigen Altäre nicht einmal begonnen.[11]Die Arbeiten an der Ausstattung zogen sich bis nach 1769 hin (in diesem Jahr enden die Bauprotokolle von Pfarrer Adam Peter Vogl).[12] Einen herben Rückschlag – zeitlich wie finanziell – bedeutete der verheerende Brand von 1746, der die Kirche, das Pfarrhaus, das Kirchnerhaus, das Schulhaus und etwa 60 Bürgerhäuser schwer beschädigte. Wegen der notwendigen Reparaturen musste die Kirchenausstattung zurückgestellt werden.[13] Die Behebung der Brandschäden kostete die Pfarre Gößweinstein etwa 12.000 Gulden (fl.) – nicht einberechnet Pfarr-, Kirchner- und Schulhaus. Die Baukosten vor dem Brand hatten über 70.300 fl. betragen.[14] Die Finanzierung stellte für die Kirche, die ehemals über ein großes Vermögen verfügt hatte, ein großes Problem dar. Pfarrer Vogl klagte 1748, das Gotteshaus „hat der Zeit keine 30 fl in baarschafft, und erfahre ich in der that schlimm sein zu bauen, wo kein geld ist.“[15] Quelle: Wikipedia

    • 22. Mai 2020

  • Willigipfel

    Prunkvolle hell gestaltete Basilika mit Sehenswert.

    • 18. Juni 2019

  • Timber

    ei der Legende, die sich um das Gnadenbild rankt, handelt es sich um eine Bildwanderungssage, die die Heiligkeit des Gnadenortes besonders betonen sollte. Als das Bild in der Reformationszeit aus dem etwa 15 km entfernten Ort Hüll bei Betzenstein entfernt wurde, soll es – der Legende nach – immer wieder vor fanatischen Bilderstürmern versteckt worden sein. So kam es über mehrere Etappen auf verschlungenen Wegen nach Gößweinstein. Von dort aus hätte es nach Bamberg gebracht werden sollen, doch das Gespann ließ sich auch mit vier vorgespannten Ochsen nicht bewegen, was man als Zeichen gedeutet habe, dass das Gnadenbild in Gößweinstein verehrt werden sollte. Auffallend ist an dieser Sage, dass damit die Auserwähltheit des Gnadenortes durch Gott betont werden sollte und auch, wie sie das Verhältnis zwischen Protestanten und Katholiken thematisiert. Sowohl das „Nicht-Fortschaffen-Können“ als auch die wundersame Rettung des Kultgegenstandes vor Ungläubigen und die wunderbare, scheinbar unmögliche Ankunft des Bildes am Gnadenort sind häufige Topoi in den Entstehungslegenden von Wallfahrten.

    • 22. Juli 2019

  • Marcus

    Geschichte
    Die Fassade der Basilika Gößweinstein
    Basilika Gößweinstein von Süden aus gesehen
    Frühe Geschichte
    Im Jahre 1071 soll auf dem Platz der Basilika eine Kapelle gestanden haben. Der Schlüsselberger Konrad I. und seine Gemahlin Kunigunde bauten 1240 die Kapelle in eine geräumige Kirche um, die zu Ehren der allerheiligsten Dreifaltigkeit geweiht wurde. Die früheste Nennung einer Kirche in Gozwinstein befindet sich 1308 im Testament Gottfrieds von Schlüsselberg.[1] Die Familie der Schlüsselberger wird als Gründer der ersten Kirche angesehen; sie hat auch das Zisterzienserinnenkloster in Schlüsselau gestiftet, das ebenfalls der Heiligen Dreifaltigkeit geweiht ist.[2]1461 erhielt Gößweinstein seine Selbständigkeit. Zuvor war es in das Archidiakonat Hollfeld inkorporiert.[3] Früh lässt sich bereits eine Förderung durch adlige Familien feststellen, etwa durch die von Groß zu Trockau.[4] Die ersten Ablässe wurden der Kirche 1511 verliehen. Unter den mit Ablässen versehenen Tagen war damals noch nicht der spätere Hauptwallfahrtstag Trinitatis, der Sonntag nach Pfingsten.[5] Quelle: Wikipedia.

    • 22. Mai 2020

  • Marten

    Wallfahrtsbasilika von Baltasar Neumann, unbedigt ansehen. Hinter der Basilika weitere kleine Kirche von dort schöner Blick Richtung Burg

    • 27. Juni 2020

  • ML

    Wallfahrtsort und Touristenmagnet in der Fränkischen Schweiz. Absolut sehenswert.

    • 26. Juli 2020

  • Luca

    Sehr schön. Etwas kurz und endet in einer Sackgasse

    • 10. August 2020

  • Schmiddi83

    Eine wunderschöne Kirche! Der Besuch ist ein Muss wenn man Gößweinstein besucht. Leider ist das Fotografieren in der Kirche verboten.

    • vor 6 Tagen

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Ort: Gößweinstein, Forchheim, Fränkische Schweiz, Oberfranken, Bayern, Deutschland

Informationen

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