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Dicke Marie – ältester Baum Berlins

Dicke Marie – ältester Baum Berlins

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
418 von 436 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • Turbo

    Diesen Baum besuchten auch schon die Humboldt Brüder und Goethe!

    • 19. Dezember 2018

  • R 🐺 & G 🚶‍♀️on Tour

    Sie bekommt viel Besuch, die 'Dicke Marie'. Nicht nur Goethe hat bereits Zwiesprache mit ihr gehalten. Sie hat viel zu erzählen, die schöne, alte Stieleiche. Nimm Dir Zeit und lausche ihren Geschichten auf der Bank sitzend.

    • 19. November 2019

  • Elfriede

    Die Stieleiche (Quercus robur) soll im Jahr 1107 an der Großen Malche, einer Bucht, die den nördlichen Ausläufer des Tegeler Sees bildet, nahe dem Schloss Tegel gekeimt sein. Den Namen erhielt der Baum von den Brüdern Alexander und Wilhelm von Humboldt, die ihre Jugendjahre im Schloss Tegel verbrachten, in Anspielung auf die wohlbeleibte Köchin des Schlosses. Auch Johann Wolfgang von Goethe besuchte 1778 bei seinen Reisen den Baum und verweilte in seinem Schatten.

    • 12. Januar 2017

  • JR56

    “Dicke Marie” – so wurde einst eine Köchin gerufen. Heute ist die älteste lebende Bewohnerin Berlins nach ihr bekannt. Das genaue Alter der Dicken Marie ist ungewiss – befragt kann sie dazu aber auch nicht mehr werden. Ihr Alter wird auf 800 bis 900 Jahre geschätzt. Wenn ihr jetzt nur noch Fragezeichen im Kopf habt: die Dicke Marie ist der älteste Baum der Stadt. Älter als die Stadt selbst.

    1237 beobachtet die Dicke Marie schon das Treiben der wachsenden, mittelalterlichen Stadt. Später sieht sie Raubritter und Könige durch die Große Malche reiten. Das Gebiet um den Tegeler See ist die Heimat der Dicken Marie. Es sind viele Bäume um sie herum gewachsen. Einsam ist sie heute nicht mehr. Der bekannte Dichter Johann Wolfgang von Goethe soll ihr bei seiner Durchreise einen Besuch abgestattet haben. Erst später wird die Stiehleiche (lat. Quercus robur) von zwei Burschen auf den Namen „Dicke Marie“ getauft.
    Diese zwei Burschen sind keine geringeren als Wilhelm und Alexander von Humboldt. Sie wachsen im Tegeler Schloss auf. Auf ihrem privaten Stundenplan stehen Statistik, Nationalökonomie, Naturrecht und Philosophie. Zur Abwechslung streifen sie gelegentlich durch die Wälder. Immer auf der Suche nach neuen Abenteuern. Dabei kommen sie auch an der riesigen Eiche vorbei. Der Legende nach versetzt der Baum die beiden Jungen in Staunen und erinnert sie an ihre Schlossköchin. Fortan nennen sie die Eiche „Dicke Marie“ wie ihre kräftig gebaute Köchin.
    Von der Tegeler Hafenbrücke sind es wenige Gehminuten bis zur Dicken Marie, die im Tegeler Forst auf Ihren Besuch wartet. Im Anschluss an den Schlossbesuch oder einer Dampferfahrt auf dem Tegeler See lohnt sich der Abstecher zur berühmten Eiche. Der 26 Meter hohe Baum strahlt voller Ruhe und Weisheit. Wer in den weiteren Genuss der Natur kommen möchte, der kann ebenfalls die nahegelegene Humboldteiche besuchen.

    visitberlin.de/de/dicke-marie

    • 19. November 2019

  • Jürgen

    Schöner, dicker, alter Baum

    • 14. April 2018

  • Frank aus Hönow

    Ich fände eine Hinweistafel mit den Daten und zur Geschichte des Baumes vor Ort angebracht.

    • 15. Juni 2020

  • Timmi

    Ein sehr erhabener Baum, ideal zum Pause machen oder um ein Buch zu lesen!

    • 17. März 2020

  • Wandertom

    Die Humboldts waren hier, Goethe usw. Und die müssen es wissen. Berlins ältester Baum - eine echte Seghenswürdigkeit!

    • 22. Mai 2020

  • Tom

    Sehr schöner alter Baum, der sich gut gehalten hat....

    • 3. Oktober 2020

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Ort: Berlin, Deutschland

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