Festung Marienberg

Wander-Highlight

Empfohlen von 78 von 81 Wanderern

Tipps

  • Oliver

    Die Festung Marienberg liegt nur einen Steinwurf vom Stadtzentrum entfernt auf der linken Mainuferseite. Sie ist von Weinreben umsäumt und blickt hinab auf die alte Universitätsstadt mit ihren Kuppeln, Türmen und Brücken. Ursprüngliche Fliehburg der Hallstattzeit (um 1000 v. Chr.)
    Die Festung Marienberg gehört durch ihre reiche geschichtliche Vergangenheit und durch ihre stolze Erscheinung zu den eindruckvollsten Baudenkmälern aus alter Zeit. Durch drei Jahrtausende lässt sich die Geschichte der Bergfeste verfolgen. Schon um 1000 v.Chr. gab es an der Stelle der heutigen Festung eine keltische Fliehburg. Den Kern der späteren Burganlage bildet die 706 geweihte Marienkirche, frühester Sakralbau östlich des Rheins. 1201 wurde die Burg gegründet (der Bergfried stammt aus dieser Zeit) und von 1253 bis 1719 war sie Residenz der Würzburger Fürstbischöfe.

    • 05.02.2017

  • Markus

    Die Festung Marienberg liegt oberhalb von Würzburg in Unterfranken. Die Festung wurde auf einer Bergzunge auf der linken Seite des Mains etwa 100 Meter über dem Fluss errichtet. Die Westseite ist die einzige flache Seite des Berges. Auf der Nordseite befinden sich die Gärten und Kleingärten, die im Zuge der Landesgartenschau 1990 angelegt wurden. Die beiden anderen Berghänge sind Weinberge. Der kleine Hang an der östlichen Flanke der Burg ist der Schlossberg, an der südlichen Flanke die Innere Leiste.

    • 25.02.2017

  • Andreas Seifert

    Die Festung wurde auf einer Bergzunge auf der linken Seite des Mains etwa 100 Meter über dem Fluss errichtet. Die Westseite ist die einzige flache Seite des Berges. Auf der Nordseite befinden sich die Gärten und Kleingärten, die im Zuge der Landesgartenschau 1990 angelegt wurden. Die beiden anderen Berghänge sind Weinberge. Der kleine Hang an der östlichen Flanke der Burg ist der Schlossberg, an der südlichen Flanke die Innere Leiste.

    Tolle Fotomotive und Sicht auf die Stadt.

    • 28.08.2017

  • Andreas Seifert

    Bereits in der späten Bronzezeit (Urnenfelderkultur) und der frühen Eisenzeit (Hallstattzeit) befanden sich hier vermutlich befestigte Siedlungen. Nach der Völkerwanderung kamen im 6. Jahrhundert die Franken. Zu Beginn des 8. Jahrhunderts wurde die Marienkirche, die älteste Kirche Würzburgs, errichtet, in der anfänglich die Würzburger Bischöfe bestattet wurden, wovon die Grabplatten zeugen. Unterhalb der Festung zum Main hin befindet sich die älteste Kirche der Stadt im Tal, St. Burkard.

    Die Festung wurde im Laufe der Geschichte mehrfach umgebaut. Die ältesten noch erhaltenen Teile sind von 704 (kleine Marienkirche).

    Um 1200 wurde bereits eine Burganlage mit Bergfried und tiefem Brunnen erbaut, das Palais des Konrad von Querfurt. Von 1253 bis 1719 war die Festung Marienberg die Residenz der Würzburger Fürstbischöfe.

    • 28.08.2017

  • Susanne

    In den Innenhof kann man auch im Winter kostenlos, sowie auf der Burgmauer herumlaufen und eine schöne Aussicht auf die Stadt geniessen

    • 04.12.2017

  • Susanne

    Sehr schöne Aussicht auf die Stadt, auch im Winter! Kostenloser Eintritt in den Innenhof.

    • 04.12.2017

  • Mike 🇪🇺

    Die Wanderung hinauf lohnt. Die Festung selber ist eine schöne große Anlage mit Gärten, einem Lokal und Historie. Der Blick von der Festung über Würzburg ist genauso schön wie der Blick hinüber zur Käppele. Dieser Abstecher lohnt auch.

    • 11.12.2018

  • Alexander

    Eine kleine Wanderung durch Weinberge hinauf zum Marienberg wird durch eine schöne Aussicht belohnt.

    • 15.08.2017

  • Bopp

    Besonders schön ist es dort zum Sonnenuntergang.

    • 28.02.2019

  • Gerd

    706 Weihe einer Marienkirche. Um 1200 Gründung der Burg. 1253-1719 Sitz der Fürstbischöfe. Nach 1600 Umbau zum Renaissanceschloß. Im 17. Jh. nach der Eroberung durch die Schweden Ausbau zur Barockfestung und Anlage des Fürstengartens.

    • 26.03.2019

  • Andreas Seifert

    Die Festung wurde auf einer Bergzunge auf der linken Seite des Mains etwa 100 Meter über dem Fluss errichtet. Die Westseite ist die einzige flache Seite des Berges. Auf der Nordseite befinden sich die Gärten und Kleingärten, die im Zuge der Landesgartenschau 1990 angelegt wurden. Die beiden anderen Berghänge sind Weinberge. Der kleine Hang an der östlichen Flanke der Burg ist der Schlossberg, an der südlichen Flanke die Innere Leiste.

    • 28.08.2017

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Ort: in Unterfranken, Bayern, Deutschland

Informationen

  • Höhe270 m

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