Falkenburg

Wander-Highlight

Empfohlen von 166 von 168 Wanderern

Tipps

  • Herr G

    Die Falkenburg wird derzeit restauriert und liegt als Ruine auf einer strategisch günstigen Bergkuppe oberhalb des " Gauseköte" genannten Osingpasses. Erbaut wurde sie ab 1194. 1453 beschädigte ein Brand die Burg schwer und verlor an Bedeutung als die Wasserburg in Detmold ab 1528 zur Residenz der lippischen Grafen ausgebaut wurde. Dannach wurde die Burg als Steinbruch genutzt. Die Ruine kann ausschließlich bei vorangemeldeten Führungen besichtigt werden.

    • 17. Juli 2016

  • Gennadi

    Ich war letzte Woche oben. Zaun war offen.

    • 16. Mai 2016

  • Simone

    Gesperrt ist sie seit Ewigkeiten, der Weg um den Zaun herum zeigt aber, dass ihr oben nicht die einzigen seid:)

    • 8. Mai 2016

  • Daniel

    Ich war im Juli dort, da stand noch ein Zaun vor der Burg und betreten ohne einen Führer war verboten, ist sie nun wieder frei begehbar?

    • 8. August 2015

  • buskultur

    Heute (20.09.2015) leider noch gesperrt

    • 20. September 2015

  • 🚴 TeutoRadler

    Die Falkenburg ist im Wiederaufbau. Momentan eine Ruine,da die Bevölkerung früher die Steine der Falkenburg für ihre Häuser verwendeten.

    • 11. Januar 2017

  • Sebastian

    Wunderschöne Natur, toller Wald mit gut ausgebauten Wegen. Die Falkenburg selber ist zwar noch immer in der Sanierung, ist aber eine tolle Ruine... Super auch für Kinder zum toben und staunen...

    • 10. Februar 2017

  • Andreas Seifert

    Ein interessanter Abstecher, wenn man im Teutoburger Wald wandert. Tolle, große Ruine mit gut erklärten Hinweistafeln:

    Die Ruine Falkenburg liegt im Südostteil des Teutoburger Waldes (Lippischer Wald genannt) im Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge rund ein Kilometer südsüdöstlich von Johannaberg, einer südlichen Ortslage des südlichen Detmolder Stadtteils Berlebeck. Sie befindet sich etwa 1,7 km Luftlinie nordnordöstlich der Gauseköte auf einer 372,6 m ü. NHN[1] hohen Nachbarkuppe des 700 Meter (m) nordöstlich liegenden Stembergs (401,9 m), die über einen etwa 337 m hohen Bergsattel mit einem Waldwegabzweig auf 339,6 m[1] Höhe verbunden sind. Etwa 5,5 km südöstlich der Ruine liegt im Silberbachtal die Nahtlinie zum nach Süden gerichteten Eggegebirge.

    • 6. Mai 2017

  • Mandelkern

    Die Burgruine wird seit vielen Jahren zu einem «ungewöhnlichen» touristischen Ziel herausgeputzt. Die Sanierung soll noch in diesem Jahr vollendet sein. Heutiger Burgherr - Stephan Prinz zur Lippe - macht sich Gedanken. Ein Veranstaltungsort soll entstehen und noch nicht klar sei, ob es einen offenen Burgzugang rund um die Uhr geben wird, oder abends die Anlage durch ein Tor verschlossen werden soll. Ich bin gespannt.

    • 27. Januar 2018

  • Heylander

    Von da kann man noch schnell ein Abstecher zu den Externsteinen machen.
    Mit den Füßen 1 Std oder Fahrrad 30 min .

    • 10. Januar 2016

  • Sebastian

    Die Ruine lädt zum entdecken und verweilen ein... Man wünscht sich gern in die Zeit zurück, wo noch alles in takt war...

    • 10. Februar 2017

  • AndyPB

    Homepage mit Infos zur Burg und zu Führungen: falkenburg-lippe.de

    • 20. Oktober 2017

  • MrIdea

    Nach langer Bau/ Restaurationsphase ist die Burg nun zugänglich (Stand Spe.2018)

    • 9. September 2018

  • Andreas Seifert

    Ein interessanter Abstecher, wenn man im Teutoburger Wald wandert. Tolle, große Ruine mit gut erklärten Hinweistafeln:
    Die Ruine Falkenburg liegt im Südostteil des Teutoburger Waldes (Lippischer Wald genannt) im Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge rund ein Kilometer südsüdöstlich von Johannaberg, einer südlichen Ortslage des südlichen Detmolder Stadtteils Berlebeck. Sie befindet sich etwa 1,7 km Luftlinie nordnordöstlich der Gauseköte auf einer 372,6 m ü. NHN[1] hohen Nachbarkuppe des 700 Meter (m) nordöstlich liegenden Stembergs (401,9 m), die über einen etwa 337 m hohen Bergsattel mit einem Waldwegabzweig auf 339,6 m[1] Höhe verbunden sind. Etwa 5,5 km südöstlich der Ruine liegt im Silberbachtal die Nahtlinie zum nach Süden gerichteten Eggegebirge.

    • 30. Juni 2017

  • Christof

    Sehr schöne Aussicht!!! Hammer.

    • 10. Februar 2018

  • dobermann

    Nach wie vor wird die Ruine saniert - wie lange noch??? (Februar 2018)

    • 22. Februar 2018

  • dobermann

    Der Weg zur Falkenburg ist derzeit ein echter Knochenbrecher (Februar 2018).

    • 22. Februar 2018

  • Hitchhikers Guide

    älteste und stärkste Landesfestung Lippes

    • 12. August 2018

  • MKKA

    Es lohnt sich wirklich zu besuchen. Die Ruinen sind erneuert worden und sehen sehr gut aus

    • 9. September 2018

  • MrIdea

    Nach langer Bau/ Restaurationsphase ist die Falkenburg nun zugänglich.

    • 9. September 2018

  • Holz

    Falkenburg.
    Schöne alte Bergruine

    • 1. November 2018

  • Hans

    Sehr schöne Aussicht auf das Hermanns Denkmal

    übersetzt vonOriginal anzeigen
    • 2. Juni 2019

  • Michael

    Ich bin ca. 600 Laufmeter unterhalb des Hermannsdenkmals gestartet, weil hier ein kleiner, kostenfreier Parkplatz ist.
    Wer das Hermannsdenkmal am Start mitnehmen möchte, muss etwa einen Kilometer aufrechnen und dann auch von der Hiddeser Seite her anfahren. Die Parkgebühr am Hermann beträgt pauschal € 3,- / Tag.
    Die Route folgt großteils dem Hermannsweg und ist auf den ersten fünf Kilometern sehr einfach auf gut befestigten Wegen zu laufen. Kaum Anstiege, es geht meist moderat bergab, auf einem breiten Hangweg durch Buchenmischwälder. Der Weg bietet eine ruhige Atmosphäre, grade jetzt im Frühjahr mit dem satten Grün sind oft nur die Vögel zu hören.
    Nach etwa 4 Km geht es etwas steiler bergab, dann kommt auch am Ortsausgang Berlebeck (Beginn Gauseköte) die einzige richtige Straßenüberquerung, um dann aber gegenüberliegend direkt wieder im Wald zu verschwinden. Hier beginnt auch die einzige Herausforderung dieser Strecke, der Anstieg zur Falkenburg.
    Etwa 1.500 m geht es hier bergauf. Die erste Hälfte schlängelt sich der Forstweg ganz moderat den Berg hoch. Dann geradeaus statt schlängeln und einige Grad steiler. Oben trifft man auf eine Wetterschutzhütte, von dort die letzten 150 m zur Burg sind schon mehr Bergklettern als -wandern, der Blick dann entschädigt aber für alles! Die Ruine der Falkenburg ist nach jahrelanger Restauration erst seit wenigen Wochen geöffnet und ist ein sehr reizvoller Platz für ein Picknick.
    Der restliche Weg zu den mystischen Externsteinen ist ein Kinderspiel, gute Wege und fast nur bergab.
    Dort angekommen nehmt den linken Weg um den Teich, um die Steine in voller Ansicht zu genießen.
    Wer dann noch nicht genug hat, kann diese tolle Wanderung auch noch um gut 3 sehr reizvolle Kilometer verlängern und bis zur Silbermühle weitergehen. Der Weg dorthin ist links neben den Externsteinen ausgezeichnet.

    • 22. April 2019

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Ort: Detmold, Lippe, Regierungsbezirk Detmold, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

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  • Höhe360 m

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