Hindenburgtor

Wander-Highlight

Empfohlen von 321 von 338 Wanderern

Tipps

  • Si&YY

    Das Hindenburgtor ist ein Buntsandsteinfels. Das Gestein ist im Trias in der Zeit des Buntsandsteins vor etwa 220 Millionen Jahren aus Schuttgeröll und Sand entstanden. Die von den Bergländern in die Becken ziehenden Flüsse führten Sand, Kies und Tonfragmente mit sich. In einer Senke lagerten sich damals mittelgrobe Sandsteine sowie Gerölle verschiedener Größe ab, die nach der Verfestigung das heutige Konglomerat bilden. Der Sand kam aus einem Gebirge im heutigen Mittelfrankreich und wurde im Bereich der Eifel abgelagert und verfestigt. Das Gestein hat überwiegend eine rote Färbung. Lokal gehen die Färbungen aber auch ins Gräuliche bis Schwarze. Die Entstehung des Gesteins kann man sich so vorstellen, dass nach Starkregen Hangschutt aus den Hügeln in das Tal - in eine Senke - gespült worden ist und sich dort nivellierte.

    Der Eifelverein, Ortsgruppe Nideggen, hat in der Sitzung am 24.03.1918 folgendes beschlossen: "Begeisterung weckte der Vorschlag des Vorsitzenden, eine Felsgruppe im Jungholz, ein Riesentor wie von Cyklopenhänden getürmt, Hindenburgtor zu nennen und so unserem größten Feldherrn ein Naturdenkmal zu widmen, wie es schöner und gewaltiger kaum in deutschen Landen zu finden sein dürfte."

    QUELLE:
    geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC2P3M2&title=geologie-am-hindenburgtor&guid=baf8a83f-c7f3-4443-88c7-ef838e6eaabb

    • 31. Oktober 2015

  • Dirk Berkenhoff

    Hindenburgtor auf Buntsandsteinroute bei Nideggen....tolle Route mit sehr schöner Aussicht...sehr empfehlenswert!

    • 1. November 2015

  • Gerd

    Man muss ein wenig aufpassen, dass man nicht den unscheinbaren Abzweig nach rechts vom Hauptweg verpasst, sonst würde man an dieser riesigen Felsformation vorbeilaufen.

    • 6. Januar 2017

  • Roland

    Das Tor ist in Natura noch deutlich imposanter, als es auf den Fotos wirkt.

    • 18. August 2018

  • Ten Feet On Tour 🐶🐺👦🏻

    Beim nächsten mal geh ich unten durch 🐕🐕🕵️‍♀️😂

    • 19. Oktober 2017

  • Yvonne

    Endstand vor 200 Millionen Jahren und wurde als Naturdenkmal dem Feldherrn gewidmet.

    • 22. Februar 2018

  • HeJi

    Wer hat diese Riesensteine hier einfach so hingeworfen?

    • 13. Dezember 2016

  • Uwe Eichhorn

    Ist was Besonderes. Hindenburg hatte damit aber nichts zu tun, aber die Menschen, die damals Großes mit Menschen verbinden wollen

    • 23. Mai 2018

  • Uwe Eichhorn

    Ein Naturphänomen. Ein Tor durch die Erdgeschichte der Eifel.

    • 23. Mai 2018

  • Norbert

    Unheimlich und beeindruckend wirkt der steinerne Riese während man davor steht. Mit viel Fantasie erkennt man sein Gesicht.

    • 19. Juni 2018

  • Biglo

    Tolle Wanderung ab Obermaubach über Gut Kallerbend zurück zum Stausee. Ein besonderes Highlight sind die Steine in der Nähe von Nideggen.

    • 22. Juni 2018

  • Shaya

    Beeindruckender Steinbogen, dahinter kommt gleich ein sehr schöner Aussichtspunkt. Sollte man auf keinen Fall versäumen.

    • 4. November 2018

  • Ludger

    Immer wieder beeindruckend. Einzigartig in der Eifel.

    • 24. Dezember 2018

  • Tamara

    Der Weg zum Hindenburgtor ist nicht so gut mit einem Sport Kinderwagen geeignet. Wir sind einmal falsch abgebogen u waren dann an dem schönen Steintor. Wirklich toll. Die Steintreppen haben wir die Kinderwägen getragen. Nach dem Hindenburger Tor sind wir den wurzeligen u steinigen Weg auf den unteren Weg gewechselt. Ein unvergessliches Abenteuer. 🙈

    • 29. August 2019

  • Karl-Heinz

    Felstor benannt nach Hindenburg

    • 5. Oktober 2019

  • Blair ON TOUR

    Super schöne Natur !!!

    • 13. Oktober 2019

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Ort: Nideggen, Düren, Regierungsbezirk Köln, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Informationen

  • Höhe290 m

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