Elbfähre Zollenspieker

Fahrrad-Highlight

Empfohlen von 429 von 452 Fahrradfahrern

Tipps

  • Siegfried LG

    Die Bilder sprechen eigentlich für sich. Genauso wie das gegenüberliegende Hoopte, ist Zollenspieker ein beliebter Treffpunkt, um einfach nur zu schauen. Etwas ruhiger ist es innerhalb der Woche, aber am Wochenende quillt es über, an der Bude und beim Schauen an die Elbe. Das die Fähre immer zügig hin und her fährt tut sein übriges.

    • 19. Dezember 2016

  • Sams

    Ob Biker, Radler, Wanderer oder Autofahrer, hier findet jeder was für seinen Geschmack... Dem regen Treiben zuzuschauen oder im Biergarten zu faulenzen, Currywurst-Pommes von der Bude oder Benzingespräche... Alles ist möglich.

    • 18. März 2017

  • Michael Tilgner

    Alternative für die Rückfahrt:
    ab der Goose Elbe (6) über den Reitdeich nach Allermöhe und den Mittleren Landweg zur Bille (oder an den Boberger Teichen) und den Schleemer Bach zur U-Bahn Billstedt

    • 9. August 2018

  • Siegfried LG

    Die Fähre zwischen Zollenspieker und Hoopte übt eine große Anziehungskraft aus, auf beiden Seiten. Manche kommen nur hier her um den Elbblick zu genießen.

    • 14. Januar 2017

  • Sams

    Jederzeit eine gute Anlaufstelle. Das rege Treiben an der Fähre lädt zum verweilen ein. In unmittelbarer Nähe gibt es dazu alles was man für eine kleine Pause so braucht, Kaffee, Kuchen, Pommes, Wurst usw.

    • 9. März 2017

  • Siegfried LG

    Ist wie sein Pendant Hoopte ein beliebter Treff- und Haltepunkt. Hier ist die Überfahrt über die Elbe vor Geesthacht möglich. Beide Anleger sind aber auch beliebte Plätze um das Treiben auf der Elbe zu beobachten.

    • 12. April 2017

  • Sachsen Onkel

    Am Zollenspieker Ufer kann man etwas rasten, und der Fähre ein wenig zusehn.

    • 13. September 2018

  • Henning

    Die Fähre ist sehr beliebt bei Rad- und Motorradfahrern und am Anleger gibt es auch einen Imbiß, um sich für die weitere Tour zu stärken.
    erlebnis-reederei.de/faehre

    • 27. Juli 2017

  • Andreas F

    Fantastischer Zwischenstopp und Schöner Elbblick

    • 21. August 2018

  • Siegfried LG

    Toller Ausblick von Zollenspieker.

    • 19. Dezember 2016

  • JR56

    Die Fährverbindung zwischen Zollenspieker und Hoopte gilt als älteste, noch aktive Fährverbindung Deutschlands. Die ersten Erwähnungen der Verbindung datieren auf das Jahr 1252. Damals befand sich die Fähr- und Zollstelle etwa 2km Elbaufwärts. Zum Schutz von Fähre und Zollstelle wurde damals die Riepenburg errichtet.Mit der Verlagerung der Mündung der Ilmenau in die Elbe wurde das Zollhaus und die Fähre nach Zollenspieker, an ihren heutigen Ort verlegt. Lange vor Errichtung der Elbbrücken war dieses eine der wichtigsten Verbindungen über die Elbe. So ziemlich Jeder von Rang und Namen hat hier die Elbe überquert. Bis zur Übernahme von Karl Heinz Büchel, im Winter 1983/84, wurde die Fähre vom Pächter des Fährhauses betrieben. Karl-Heinz Büchel, auch besser als Käpt’n Kudd’l bekannt, nahm die Fährverbindung zum 01. April 1984 mit dem alten Fährprahm und der Barkasse St. Pauli auf. Schon bald wurde der Fährprahm durch die Spieker Möwe ersetzt. Heute wird die Fährverbindung primär von der Hoopter Möwe 2 bedient. Die Spieker Möwe kommt als Verstärkung bei großem Verkehrsaufkommen, z.B. bei Staus auf der A1 zum Einsatz.Zwischen März und November verkehrt die Fähre Werktags zwischen 06.00 und 20.00, sowie am Wochenende und an Feiertagen von 09.30 bis 20.00 Uhr im 10-Minuten Takt.Weitere Infos:
    erlebnis-reederei.de/faehre

    • 22. Juli 2019

  • Simau

    Zollenspiieker, so eine Fährfahrt macht doch immer wieder Spaß.

    • 13. Januar 2017

  • Matthias

    Kleiner Hinweis, die Fähre hält Winterschlaf.

    • 30. Dezember 2018

  • JR56

    Die Fährverbindung zwischen Zollenspieker und Hoopte gilt als älteste, noch aktive Fährverbindung Deutschlands. Die ersten Erwähnungen der Verbindung datieren auf das Jahr 1252. Damals befand sich die Fähr- und Zollstelle etwa 2km Elbaufwärts. Zum Schutz von Fähre und Zollstelle wurde damals die Riepenburg errichtet.

    Mit der Verlagerung der Mündung der Ilmenau in die Elbe wurde das Zollhaus und die Fähre nach Zollenspieker, an ihren heutigen Ort verlegt. Lange vor Errichtung der Elbbrücken war dieses eine der wichtigsten Verbindungen über die Elbe. So ziemlich Jeder von Rang und Namen hat hier die Elbe überquert.

    Bis zur Übernahme von Karl Heinz Büchel, im Winter 1983/84, wurde die Fähre vom Pächter des Fährhauses betrieben. Karl-Heinz Büchel, auch besser als Käpt’n Kudd’l bekannt, nahm die Fährverbindung zum 01. April 1984 mit dem alten Fährprahm und der Barkasse St. Pauli auf.
    Schon bald wurde der Fährprahm durch die Spieker Möwe ersetzt. Heute wird die Fährverbindung primär von der Hoopter Möwe 2 bedient. Die Spieker Möwe kommt als Verstärkung bei großem Verkehrsaufkommen, z.B. bei Staus auf der A1 zum Einsatz.
    erlebnis-reederei.de/faehre

    • 1. Februar 2019

  • JR56

    Ein beliebter Treffpunkt: Der Fährimbiss & Bikertreff.
    Während der Saison (von März bis Ende November) hat der Fährimbiss am Anleger in Zollenspieker ab 10.00 Uhr geöffnet. Hier bekommt man Kaffee und Kuchen, Bratwurst, belegte Brötchen, Eis und vieles mehr.
    Es stehen Tische mit Bänken und Stehtische zur Verfügung, die zum Verweilen an der Elbe einladen. Unter Fahrradfahrern und insbesondere Motorradfahrern gilt der Fährimbiss als beliebter Treffpunkt. Ausreichend Stellplätze für Motorräder stehen zur Verfügung.
    erlebnis-reederei.de/faehrimbiss

    • 23. Februar 2019

  • JR56

    Am südlichsten Punkt Hamburgs gelegen, zeichnet sich das Zollenspieker Fährhaus vor allem durch seine einzigartige Lage an der Elbe aus. Wie kaum ein anderes historisches Gebäude in Norddeutschland, repräsentiert es ein Stück hanseatischer Geschichte. Seine Grundmauern gehen bis auf das Jahr 1252 zurück. Nicht verwunderlich also, dass das Haus Bestandteil vieler historischer Ereignisse war.
    Das unter Denkmalschutz stehende Traditionshaus blickt auf eine mehr als 765-jährige Geschichte zurück. Ursprünglich als Zollturm erbaut, wurde das Gebäude nach der Zerstörung durch Lüneburger Truppen in 1620 im darauffolgenden Jahr wieder neu errichtet. Neben seiner Funktion als Gasthaus und Raststätte, diente das Traditionshaus über die Jahre hinweg außerdem als Zollstation und als Fährhaus, an einer der ältesten Hamburger Elbfährstellen. Mit der Aufhebung der Zollkasse im Jahre 1863, erhielt das Traditionshaus mit dem Anbau eines Tanzsaals seine unverwechselbare Gestalt. Seitdem ist das alte Fährhaus mit dem majestätischen Elbblick und den alten Kastanienbäumen in seinem Biergarten ein beliebtes Ausflugsziel.
    zollenspieker-faehrhaus.de/ueber-uns/das-zollenspieker

    • 23. Februar 2019

  • Alfred

    Zwischen Hoopte und Zollenspieker lässt man sich für zur Zeit drei Euro (eine Person mitsamt Fahrrad) bequem über die Elbe chauffieren. Sowohl am Start- als auch am Zielpunkt gibt es nicht nur je einen Imbiss, sondern auch eine großartige Aussicht über die Elbe.

    • 28. Mai 2019

  • Vincent B.

    Wenn man auf der Elbseite des Deiches fährt, wird die Tour erheblich schöner, aufgrund der schlechteren Wegverhältnisse aber auch deutlich anstrengender.Die Blicke durch den Uferbewuchs sind wunderbar; Picknick und Baden ist angezeigt.

    • 22. Juli 2019

  • Jan

    Mit der Fähre kann man nach Hoopte (Niedersachsen) übersetzen und das Fährhaus bietet eine ausgzeichnete gutbürgerliche Küche.
    Der Fähranleger ist ein beliebter Treffpunkt für Motorradfahrer und es gibt so einiges an schönen Maschinen zu bestaunen.

    • 12. August 2019

  • Eulerich

    Es ist immer viel schöner auf einer Fähre als auf einer Brücke und die Strecke zur Fähre ist linkselbisch schön.

    • 17. Februar 2019

  • JR56

    Am südlichsten Punkt Hamburgs gelegen, zeichnet sich das Zollenspieker Fährhaus vor allem durch seine einzigartige Lage an der Elbe aus. Wie kaum ein anderes historisches Gebäude in Norddeutschland, repräsentiert es ein Stück hanseatischer Geschichte. Seine Grundmauern gehen bis auf das Jahr 1252 zurück. Nicht verwunderlich also, dass das Haus Bestandteil vieler historischer Ereignisse war.
    Das unter Denkmalschutz stehende Traditionshaus blickt auf eine mehr als 765-jährige Geschichte zurück. Ursprünglich als Zollturm erbaut, wurde das Gebäude nach der Zerstörung durch Lüneburger Truppen in 1620 im darauffolgenden Jahr wieder neu errichtet. Neben seiner Funktion als Gasthaus und Raststätte, diente das Traditionshaus über die Jahre hinweg außerdem als Zollstation und als Fährhaus, an einer der ältesten Hamburger Elbfährstellen. Mit der Aufhebung der Zollkasse im Jahre 1863, erhielt das Traditionshaus mit dem Anbau eines Tanzsaals seine unverwechselbare Gestalt. Seitdem ist das alte Fährhaus mit dem majestätischen Elbblick und den alten Kastanienbäumen in seinem Biergarten ein beliebtes Ausflugsziel.
    zollenspieker-faehrhaus.de/ueber-uns/das-zollenspieker

    • 23. Februar 2019

  • Micha

    gemütliche Überfahrt über die Elbe

    • 26. März 2019

  • Reinah

    Kleine gemütliche Autofähre, die normalerweise im 10-Minuten-Takt fährt. An beiden Ufern Einkehrmöglichkeiten.

    • 20. April 2019

  • KlausHans🅿️aul

    Herrlich entlang des Elbedeichs

    • 15. Juni 2019


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Ort: Hamburg, Deutschland

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