AEG am Humboldthain (1894–1941)

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Tipps

  • Berliner Zentrum Industriekultur

    Imposante Fabrikstadt der „Allgemeinen Elektricitäts Gesellschaft (AEG)“: Motoren, Maschinen, Eisenbahnmaterial und elektrische Geräte: die Fertigungsbreite am neuen AEG-Standort war enorm. Nur wenige Jahre sind vergangen, aber der Bruch in der Architektursprache zwischen der AEG-Apparatefabrik und den Bauten im Stil der Neuen Sachlichkeit des weltbekannten Industriedesigners und Architekten Peter Behrens ist unübersehbar. Besonders beeindruckt die monumentale Montagehalle für Großmaschinen. Behrens gestaltete für die AEG nahezu alles: elektrische Teekessel, Bürolampen und den Briefbogen – alles in einem einheitlichen Sinne. Behrens gilt als Erfinder des Corporate Designs. 1984 wurde die „Fabrikstadt“ geschlossen, etliche Gebäude abgerissen. In den verbliebenen, denkmalgeschützten Fabrikgebäuden ist u.a. ein Gründerzentrum untergebracht. Um die Ecke, in der Brunnenstraße 107 a, befindet sich der ehemalige Haupteingang. Das „Beamtentor“, von Franz Schwechten gestaltet, ziert ein Zahnrad als Symbol der Industrie.

    • 14. Mai 2019

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Ort: Berlin, Deutschland

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