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Burg Neuleiningen mit Museum im Burgturm

Burg Neuleiningen mit Museum im Burgturm

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
308 von 319 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • Andreas Platzl

    Die Burgruine Neuleiningen nimmt unter den pfälzischen Burgen eine ausgesprochene Sonderstellung ein, da sie wohl aufgrund von Einflüssen durch die Kreuzzüge oder zumindest nach westeuropäischen Vorbildern errichtet wurde. Eintauchen in das 16. Jahrhundert ist auch in der Burgschänke möglich. Wildromantisch!

    • 27. Juni 2017

  • Kurt Fortwängler

    Die Burgruine (der Innenhof) ist häufig geschlossen, aber das Meiste sieht man ja auch von außen. Die Burgschänke ist für eine Rast sehr zu empfehlen (wenn sie denn nach der Corona-Krise wieder geöffnet hat)!

    • 5. April 2020

  • Biitii 105

    Die Burg ist auf einem regelmäßigen Viereck als Grundriß errichtet; in jeder Ecke befindet sich ein starker Turm. Der Palas lag an der Westseite der Burg; an der Ostseite befand sich eine rechteckige Vorburg mit Eckbastionen. Die ehemalige Burgkapelle wurde später zur Stadtkirche ausgebaut. Quelle: pfalz.de

    Im unteren Turmgeschoß war das Burgverlies. Gefangene wurden durch das sogenannte "Angstloch" mit einer Winde in den Kerker herabgelassen.

    • 1. September 2019

  • Gss

    Haben wir eine schöne Kaffee-Pause gemacht. Sind dann aber wegen Rückfahrt bis Grünstadt gelaufen.

    • 30. April 2020

  • Mountainbiker Volker Maus ( Coachi )



    Geschichte

    Vermutlich wurde die Burg im 13. Jahrhundert von Graf Friedrich III. von Leiningen († 1287) auf Resten einer salischen Anlage erbaut. Sie stand im Besitz der Leininger Grafen, denen damals das Leiningerland gehörte. Zusammen mit der 1400 m nördlich gegenüber gelegenen Burg Neuleiningen kontrollierte sie den Eingang des Eckbachtals.[4] 5 km südwestlich liegt bachaufwärts die leiningische Stammburg Altleiningen. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg wurde die Anlage 1689 durch französische Truppen zerstört. Teilweise renoviert blieb sie aber noch bis 1747 eine der Leininger Residenzen.

    Nach örtlicher Überlieferung, die auch auf der Informationstafel im Burghof festgehalten ist, nahmen hier am 22. Mai 1693 Marschall Tallard und General Melac ein opulentes Abendessen ein und b

    • 3. November 2020

  • Mountainbiker Volker Maus ( Coachi )

    Der Name leitet sich – wie bei der 5 km südwestlich gelegenen älteren Schwesterburg Altleiningen – von den vermutlich fränkischen Grafen von Leiningen ab, denen vormals das Leiningerland gehörte.Erbaut wurde die Burg nach einer Erbteilung um 1240 durch Graf Friedrich III. von Leiningen-Dagsburg. Zusammen mit der südlich gegenüber gelegenen (Luftlinie 1400 m) Burg Battenberg kontrollierte sie den Eingang des Eckbachtales. Über verschiedene Linien der Leininger blieb sie mehr als 200 Jahre in deren alleinigem Eigentum.1468 mischte sich Kurfürst Friedrich der Siegreiche von der Pfalz in leiningische Erbstreitigkeiten ein und nahm die Burg mit Gewalt in Besitz. Über mehrere Zwischenstadien kam es 1508 zu einem Vergleich: Die Burg wurde zwischen dem Bistum Worms und den Grafen von Leiningen-Westerburg aufgeteilt.Im Bauernkrieg wurde die Burg 1525 ohne Kampf den aufständischen Bauern geöffnet, die indessen, von der listigen Gräfin Eva (1481–1543) freundlich und üppig bewirtet, wieder abzogen, ohne größeren Schaden anzurichten. Der Heimatdichter Paul Münch beschreibt diese historisch verbürgte Episode in seinem Pfälzer Mundartgedicht Die Gräfin Eva vun Neileininge.[3] Auch im Dreißigjährigen Krieg musste die Burg nur unbedeutende Beschädigungen hinnehmen.Während des Pfälzischen Erbfolgekrieges allerdings brannten die französischen Truppen im Jahre 1690 die gesamte Anlage nieder. Die beiden Eigentümer, Leiningen-Westerburg und Bistum Worms, konnten sich in der Folgezeit nicht über den Neuaufbau einigen – Leiningen war dafür, Worms jedoch dagegen. 1767 verkaufte Karl von Leiningen-Westerburg schließlich die Leininger Hälfte an das Bistum Worms.Im Gefolge der Französischen Revolution wurde die Burgruine säkularisiert und ging 1804 ins Eigentum der Gemeinde Neuleiningen über. Diese veräußerte sie vier Jahre später; 1874 kaufte Graf Karl Emich zu Leiningen-Westerburg-Neuleiningen (1856–1906) sie für seine Familie zurück

    • 3. November 2020

  • Mountainbiker Volker Maus ( Coachi )

    Leider ist die Burgschänke während der Corona - Zeit geschlossen. Kleine Führungen sollen aber statt finden,bei Anmeldung,
    Einer Besichtigung der gesamten Burg auch ohne Führung steht aber nix im Wege
    3.11.2020

    • 3. November 2020

  • Tanja

    Schöne Burgruine mit einem tollen Blick in die Weinberge und weiter.

    • 3. November 2020

  • Tanja

    Schöne Ruine im Leiningerland, in einem ganz entzückenden Dorf.

    • 3. November 2020

  • Supermanu

    Tolle Burganlage mit einem traumhaften Blick in die Rheinebene.
    Hier findet auch der Burgsommer statt, wenn nicht gerade Corona herrscht.
    Tolles Ambiente

    • 5. November 2020

  • ichbindannmaldraussen*

    Interessante Ruine in einem lieblichen Dörfchen. Sehenswert!

    • 3. November 2020

  • Michelly

    Sehr schöne Ruine, in deren Innenhof es im Sommer oft auch Konzerte gibt. Auch für Hochzeitsfotos sehr zu empfehlen.

    • 5. Dezember 2020

  • Der Wandermichel

    Von der Burg hat man eine gute Aussicht

    • 23. Januar 2021

  • Bernd & Kerstin Von Dreisen 🏝🇩🇪

    Sehr schöne Tour mit vielen Highlights.
    Sehr schön und Interessant sind die Blitzröhren

    • 21. Juni 2020

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Ort: Neuleiningen, Bad Dürkheim, Rheinland-Pfalz, Deutschland

Informationen

  • Höhe260 m

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