Trasshöhlenweg

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
Empfohlen von 534 von 563 Wanderern

Tipps

  • Yvonne

    Vor 13.000 Jahren brach der Lacher See Vulkan aus, so entstand dieses Gestein. Die Römer haben damals schon große Blöcke Trass abgeschlagen und über den Rhein nach Italien verschifft. Im 1800 wurde dann wieder Trass abgebaut und in den Mühlen dort zu einer Art Zement verarbeitet. Heute sind dadurch diese Höhlen zu sehen.

    • 26. Oktober 2017

  • Eifelkind

    Die Trasshöhlen sind wirklich sehenswert und frei zugänglich. Auch die angrenzende Schlucht ist sehr schön mit vielen Sehenswürdigkeiten.

    • 25. Juni 2018

  • Wilfried

    Lohnt sich ganz besonders, eindrucksvolle Natur mit Schautafeln gut erklärt.

    • 2. September 2018

  • Jens

    Schöne alte Bergwekshöhlen. Der Wanderweg führt teilweise hindurch.

    • 20. Januar 2019

  • eyekon

    Tolle Wanderung durch abwechslungsreiche Landschaft, wir sind extra aus dem Lahn-Dill-Kreis angereist für die Tour waren begeistert!

    • 11. Mai 2017

  • Kay

    Angenehme kleine ruhige Wanderung

    • 29. November 2017

  • Jens

    Schöne Höhle vor allem für Kinder.

    • 29. April 2018

  • JR on Tour

    Der Weg verläuft durch diese beeindruckende Höhle

    • 30. Juni 2019

  • Roland

    "Der Himmel im Brohltal verdunkelte sich, als nur fünf Kilometer entfernt der Laacher-See-Vulkan ausbrach. Ein glühend heißes Gemisch aus Lavapartikeln und Gasen schoss in Intervallen bis in die Atmosphäre. Jedes Mal, wenn die Eruptivsäule zusammenbrach, raste das Material wie auf einem Luftkissen durch die umliegenden Täler – Asche und Lavapartikel füllten die Täler bis zu 60 Meter hoch auf. Die einst lockeren Materialien der Glutlawine sind im Laufe der Zeit zu einem Gestein verbacken, das man in unserer Region „Trass“ nennt. Schon die Römer bauten im Brohltal Trass ab und verwendeten ihn unter anderem zum Hausbau. Feingemahlen ergibt es unter Zugabe von Kalk und Wasser einen Mörtel, der auch unter Wasser aushärtet. Es liegt nahe, dass es Niederländer waren, die den Abbau seit dem 16. Jh. im Brohltal forcierten, denn Trass ist zum Bau von Deichen und Hafenanlagen ideal. Sie waren es auch, die dem vulkanischen Zement den Namen gaben: „Tyrass“ ist niederländisch und heißt „Kleber“. Die Trasswände, die Sie von hier aus sehen, sind durch Abbau ausgehöhlt und können besucht werden. Wegen ihrer schlechteren Qualität waren sie für den Abbau nicht mehr interessant und sind heute ein beeindruckendes Zeugnis der gewaltigen Glutlawine, die einst das ganze Tal mit ausfüllte."
    eifel.info/a-trasshoehlen

    • 14. Oktober 2019

  • joetobn

    Schöner Pfad durch verschiedene Höhlen/Durchgänge.

    • 21. Juli 2018

  • joetobn

    Der Pfad durch die Trasshöhlen ist für Groß und Klein ein tolles Erlebnis.

    • 24. Juli 2018

  • Shaya

    Die Höhlen sind durchaus für Leute mit Platzangst geeignet.

    • 16. Februar 2019

  • Blair ON TOUR

    Super schönes HÖhlensystem !!! IRRE !!!

    • 29. November 2019

  • Meisterderlampe

    Altes Pumpenhaus..... sehr Spannend für Kinder das Haus zu betreten und die Wasserbecken im hintern Teil des Hauses zu begutachten. Taschenlampe mitnehmen....

    • 21. Juni 2020

  • Alex

    Tolles highlight, sehr interessant.
    Wird viel erklärt auf den Tafeln.
    Kann man echt empfehlen.

    • 11. Juli 2020

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Ort: Maria Laach, Ahrweiler, Rheinland-Pfalz, Deutschland

Informationen

  • Höhe190 m

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