Gotthardsruine

Mountainbike-Highlight

Empfohlen von 48 von 51 Mountainbikern

Tipps

  • Thorsten

    Von der frei auf einer Bergkuppe gelegenen Gotthards-Ruine hast du eine herrliche Aussicht auf Amorbach auf der einen Seite und auf Weilbach, wenn du in die andere Richtung blickst. Wenn du über Weilbach weiterschaust, erkennst du die Ausläufer des Spessarts bei Miltenberg. Gegenüber liegen die Hügel und Berge des Odenwalds. Diese tolle Rundumsicht musst Du Dir aber erst erarbeiten... ;)

    • 10.11.2016

  • Torsten

    Ehemaliges Nonnenkloster das um 1439 aufgelöst wurde.Auf dem Turm genießt man einen herrlichen Ausblick in die umliegenden Täler

    • 23.11.2018

  • Christoph Reichert

    Die Gotthardsruine, eine gotische Pfeilerbasilika, steht auf einer Bergkuppe des nahegelegenen Gotthardsberges. Von hier aus hat man einen herrlichen Ausblick in sieben Täler und die umliegenden Berge. Der "Gotthard", einst Frankenberg, hat eine bewegte Geschichte. Er war zeitweise Raubritterburg und später Nonnenkloster.


    Zum Schutz und zur Verwaltung des Klosters Amorbach setzte der Bischof von Würzburg Vögte ein, die auf dem Frankenberg oberhalb von Weilbach eine Burg hatten. 1138 wurde zu Ehren des hl. Godehard von Hildesheim eine Burgkapelle eingeweiht. 1168 bestätigte Kaiser Friedrich I. Barbarossa auf dem Reichstag in Würzburg der herzoglichen Rechte des Würzburger Bischofs und beschloss die Schleifung der Burg Frankenberg, da von ihr eine Bedrohung ausginge. Des Weiteren verfügte er, dass diese Bergkuppe niemals wieder befestigt werden dürfe. Nur die dem hl. Godehard geweihte Kapelle blieb erhalten. Sie wurde der Abtei Amorbach übereignet, die dort ein Nonnenkloster errichtete und den Berg fortan Gotthard nannte.
    Neuer Vogt des Klosters von Amorbach wurde Ruprecht von Dürn, ein enger Gefolgsmann des Staufen-Kaisers. Als sein Enkel, Konrad von Dürn, 1236 das Zisterzienserinnenkloster Seligenthal gründen und 1244 die Nonnen vom Gotthardsberg dorthin umsiedeln ließ, um an alter Stelle erneut eine Befestigungsanlage zu errichten, geriet er in Konflikt mit Kaiser und Papst und musste die Benediktinerinnen wieder auf den Gotthardsberg zurückkehren lassen. Im 15. Jahrhundert verlor das Kloster immer mehr an Bedeutung und wurde 1439 schließlich aufgelöst. 956 wurde die Ruine restauriert und erhilet ein Dach, um den bau vor weitrem Verfall zu schützen.

    (Gefunden auf der Internetseite von Weilbach in Unterfranken)

    • 17.07.2016

  • Bernd

    Herrlicher Aussichtspunkt mit einem knackigen Uphill und einem haarigen Zickzack-Downhill, den man aber auch auf Kiesweg umfahren kann.

    • 30.08.2015

  • Marco

    In der Ruine kann man über eine enge Wendeltreppe auf eine Plattform bis über das Dach der Ruine, traumhafter Rundumlicht. Nur für schwindelfreie😎

    • 10.12.2015

  • Pascal Fürst

    die Qualen des Anstieges werden mit einem fantastischen Panorama belohnt

    • 02.10.2017

  • DK6MP

    Zentraler dreh und Angelpunkt für Trials aber auch Wanderer !
    Top Aussicht , Grillplatz , Sitzmöglichkeiten UND eine Freier Zugang in die Kapelle mit Jesuskreutz

    • 17.10.2018

  • Sabine

    Von hier oben hat man einen gigantischen Ausblick über Amorbach

    • 07.11.2018

  • Hma

    Fantastischer Blick in sieben Täler

    • 10.04.2019

  • Patrick

    Tolle Aussicht auch vom Turm. Der harte Anstieg wird aber mit einem Klassen Trail entschädigt 😅

    • 29.06.2019

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Bei diesen Top-Mountainbike-Touren liegt „Gotthardsruine” auf dem Weg

Ort: rund um Amorbach, Miltenberg, Unterfranken, Bayern, Deutschland

Informationen

  • Höhe350 m

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