Natur pur

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
Empfohlen von 122 von 125 Wanderern

Tipps

  • Rainer Schmidt

    Schöner weg auf Holzstegen durch das Brackvenn; die Stege sind teilweise recht schmal und können bei Nässe glatt und rutschig sein. An einigen wenigen Stellen sind die Stege in einem nicht sonderlich guten Zustand.
    Bei Trockenheit (rote Fahne) darf das Moor nicht betreten werden. An heißen Sommertagen besser früh morgens oder gegen Abend los machen und Sonnenschutz nicht vergessen.
    In der Nähe von Wassertümpeln kann man viele Libellen beobachten.

    • 2. Juni 2019

  • Jo

    Das Brackvenn ist Teil des Hochmoores zwischen Monschau und Eupen.
    Hier gibt es überwiegend gut begehbare Wanderwege. Teilweise sind die Stege sehr schmal und sie können bei Nässe und Eis sehr rutschig sein.
    Die Wege sollten zur eigenen Sicherheit und des Naturschutzes nicht verlassen werden

    • 3. April 2020

  • Lowi

    Eine sehr sehenswerte Landschaft

    • 5. Mai 2020

  • Rainer Schmidt

    Schöner weg auf Holzstegen durch das Brackvenn; die Stege sind teilweise recht schmal und können bei Nässe glatt und rutschig sein. An einigen wenigen Stellen sind die Stege in einem nicht sonderlich guten Zustand.
    Bei Trockenheit (rote Fahne) darf das Moor nicht betreten werden. An heißen Sommertagen besser früh morgens oder gegen Abend los machen und Sonnenschutz nicht vergessen.
    In der Nähe von Wassertümpeln kann man viele Libellen beobachten.

    • 2. Juni 2019

  • Peter_H_65 🐻

    Das Brackvenn liegt beiderseits der Monschauer Straße (N 67), die von Monschau nach Eupen führt. Die Wanderwege sind gut ausgeschildert und entlang der Holzstege gibt es immer wieder Informationstafeln.
    Nördlich der N 67 ist das Brackvenn unterteilt in Nahtsief und Puzen. Teile des Gebiets wurden renaturiert. Am nördlichen Rand dieses Bereichs liegt der Entenpfuhl, ein Pingo oder Palsen, der durch Entwässerungsgräben mit Wasser gefüllt wurde, um Löschwasser für Brände im Venn zu haben.
    Südlich der N 67 liegen die Venngebiete Im Platten Venn, Hobbe und das Königliche Torfmoor. In diesem Bereich gibt es mehrere Palsen oder "Mooraugen". Einer davon, der Hellenketel, liegt nahe beim Parkplatz Nahtsief.
    Im Königlichen Torfmoor wurde kein Torf abgebaut und die ursprüngliche Hochmoorvegetation ist noch erhalten. Das Gebiet steht deshalb unter strengem Naturschutz und ist nicht zugänglich.
    In beiden Teilen des Brackvenns gibt es mehrere Palsen (Pingos). Sie entstanden am Ende der letzten Eiszeit vor ca. 10.000 bis 11.000 Jahren und bestehen aus einem runden Erdwall, der ein Wasserloch, das so genannte Moorauge, umgibt. Diese geologisch interessanten Formationen kann man gut auf Luftaufnahmen erkennen, z.B. auf google-earth.
    Wie in allen Venngebieten besteht bei lang anhaltender Trockenheit Brandgefahr. In so einem Fall wird an den Zugängen zum Venn eine rote Fahne gehisst - das Betreten des Venns ist dann nicht erlaubt.

    • 22. Juni 2019

  • Torsten

    Das Brackvenn auf den Holzstegen zu begehen ist toll. Bei jedem Wetter!

    • 25. Juni 2019

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Ort: Weismes, Verviers, Lüttich, Belgien

Informationen

  • Höhe660 m

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