Schneeburg

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
Empfohlen von 116 von 124 Wanderern

Tipps

  • Sausewind

    Schönes, kleines Gemäuer mit Fensterbänken zum Ausruhen. Toller Rundblick.

    • 19. Juli 2017

  • HeikoGerNL

    Schöne Aussicht auf Freiburg

    übersetzt vonOriginal anzeigen
    • 25. Februar 2018

  • Chris

    Die Schneeburg ist die Ruine einer Gipfelburg auf dem 516 m ü. NN hohen westlichen Nebengipfel des Schönbergs auf der Gemarkung von Ebringen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald in Baden-Württemberg. Sie liegt zwischen Uffhausen im heutigen Freiburger Stadtteil Sankt Georgen und Ebringen.
    Als Erbauer und Namensgeber der Burg werden aufgrund der alten Bezeichnung „Schnewesberg“ die Schnewlins vermutet, eine der im 13. Jahrhundert angesehensten und wohlhabendsten Familien in Freiburg. Anderen Ausführungen nach wurde die Burg von den Herren von Hornberg erbaut. Sie wurde erstmals im Jahr 1312 erwähnt. 1349 übergab Werner von Hornberg sie in die Lehenshoheit des Klosters Sankt Gallen, von dem er sie als Mannlehen wieder zurückerhielt. Somit entstand die kleine Lehensherrschaft Ebringen. Es scheint, dass die Herren Schnewlin nach wie vor gewisse Rechte daran hatten oder Einkommen daraus bezogen, denn am 7. Juni 1387 wurde zwischen den Herren Schnewlin von Wiger und den Hornbergischen Brüdern Hanman, Ulrich, Werner und Brun wegen der Schneeburg und dem Dorf Ebringen ein Vertrag geschlossen.
    Aufgrund der Verpfändung der Schneeburg durch Ulrich von Hornberg an seinen Schwiegersohn Berchtold Schnewlin Berenlapp kam sie wieder zurück an die Herren Schnewlin. Durch einen am 19. November 1426 geschlossenen Vertrag erzwang sich Konrad, der Enkel des Ulrich von Hornberg, das Recht, die Schneeburg gegen eine Zahlung von 1200 Goldgulden wieder aus der Pfandschaft zu lösen. Da er das Geld jedoch nicht aufbringen konnte, heiratete er kurzerhand die Tochter des Pfandinhabers und verschrieb ihr, mit Genehmigung des Klosters St. Gallen, 2500 Gulden auf die Herrschaft. Somit wurde das Mannlehen in ein „Weiberlehen“ verwandelt. 1444 wurde der Junker Konrat von Hornberg vom Kloster St. Gallen mit der Veste Schneeburg, dem dazugehörenden Bauhof und der Vogtei über Ebringen und Thalhausen belehnt. 1448 folgte der Junker Anthoni von Hornberg, wohl sein Sohn, wogegen Albrecht von Habsburg im Namen des Konrat von Hornberg beim Abt in St. Gallen Beschwerde einlegte.
    Wahrscheinlich noch vor 1500 wurde die Burg verlassen und dem Verfall preisgegeben, da die Falkensteiner Ortsherrschaft in jener Zeit im Ort Ebringen Grundstücke erworben und ihren Wohnsitz genommen hatte. Dieses erste Ebringer Schloss stand auf dem Areal des heutigen, von 1711 bis 1713 errichteten.

    • 3. März 2020

  • Thomas Müller

    Nette kleine Burgruine, liegt nur wenige Meter oberhalb des Schönberger Hofes, gut zu Fuss zu erreichen. Bei schönem Wetter Sicht auf Freiburg und das Rheintal, eignet sich auch für Picknick oder nur Relaxen auf dem Mauern.

    • 30. Oktober 2019

  • Claudia

    Rutschige steile Abschnitte

    • 11. Januar 2020

  • Andreas Binder

    Toller Ausblick von der Ruine in das Rheintal bis zu den Vogesen und auf Freiburg

    • 1. Juni 2020

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Ort: Ebringen, Hochschwarzwald, Breisgau-Hochschwarzwald, Regierungsbezirk Freiburg, Baden-Württemberg, Deutschland

Informationen

  • Höhe500 m

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