Burgruine Wolfstein

Wander-Highlight

Empfohlen von 82 von 84 Wanderern

Tipps

  • 〽️Markus

    Die genauen Ursprünge der Burg Wolfstein als Herrschaftssitz des gleichnamigen Adelsgeschlechts lassen sich bis heute nicht einwandfrei klären. Um 1120 soll ein gewisser Ullrich von Wolfstein Burgherr gewesen sein, doch Beweise fehlen. Die archäologischen Ausgrabungen der letzten Jahre lassen einen Bau in der Mitte des 12. Jahrhunderts vermuten.

    • 18. Februar 2017

  • Jonas Wind

    Sehr gut erhaltene Burg aus dem 12. Jahrhundert. Eintritt frei, der Ausblick ist wunderbar.

    • 19. Juli 2016

  • Timber

    hier die Sage:
    Ein Bauer aus einen kleinem Ort in der Nähe von Neumarkt, hatte vor langer Zeit einen Traum. Er sollte sich zur Abendzeit im Wirtshaus Drei Mohren einfinden. Dort warte ein Kamerad dem er zu Mitternacht auf der Burgruine Wolfstein einen Schatz heben werde.
    Er nahm diesen seltsamen Traum nicht wahr. Als er ihn jedoch ein zweites und ein drittes Mal geträumt hat, beschließt er das Wirtshaus doch auszusuchen. Nicht lange und er erfuhr von seinem Tischnachbarn, das dieser den selben Traum drei mal hatte.
    Nun berieten sich die zwei wie es weitergehen sollte und sie kamen zu den Entschluss, ihrem Glück so doch nach zu helfen.
    Seit über hundert Jahren, Nacht für Nacht, wartet sie auf diejenigen die sie erlösen werden. Sie bat ihr zu folgen und so schritten die verängstigten Männer durch die Ruine bis sich ein dunkler Gang vor ihnen auftat. Eine schwere große Tür an dessen Ende öffnete sich langsam beim näher kommen und so standen die beiden in einem schwarzen Saal der nur durch das schwache Licht von Fackeln erhellt wurde. In der Mitte jedoch stand eine Truhe. Auf dieser Truhe lag eine Schlange mit rot-glühenden Augen und einem Schlüssel im Maul. „Holt euch den Schlüssel und der Schatz ist euer – und ich werde endlich erlöst sein“
    Die beiden Männer gingen fest entschlossen, reich zu werden, auf die Truhe zu. Als jedoch die Schlange zu einem Lindwurm anschwoll, Glut und Feuer spie und wild um sich biss, verlies sie der Mut und voller Angst rannten sie um ihr leben – raus aus dem Saal – nur weg von der unheimlichen Ruine, den Berg hinunter nach Neumarkt.
    Das einzige das blieb, war erbärmliches Wehklagen und Weinen der weißen Frau von Wolfstein…
    In der Truhe liegen jene Schätze, die einst von den Rittern zu Wolfstein geraubt wurden, und dessen letzter Räubers-Tochter war das Burgfräulein, deren Auftrag es vom Vater war, es für fromme Zwecke zu verwenden. Dies tat sie jedoch nicht und muss seither in den verfallenen Gemäuern der Burg umherwandern.
    Wohl nur die rechtmäßigen Besitzer des Schatzes können die weiße Frau erlösen. Die letzten bekannten waren wohl die beiden Bauern, denn bis heute hört man in stürmischen Vollmondnächten das weinen und Wehklagen der ruhelosen weißen Frau.

    • 3. Mai 2019

  • Auszeit

    Alles Wissenswertes finden Sie hier: wolfsteinfreunde.de

    • 30. Juni 2017

  • Mario

    Die Burgruine der Höhenburg befindet sich im Mittelteil der Fränkischen Alb auf der höchsten Stelle des Wolfsteinbergs 588,8 m ü. NN. (Wikipedia)

    • 25. Dezember 2016

  • Andreas

    Tolle Aussicht und eine wirklich schöne verwinkelte Ruine von einer Burg.

    • 16. September 2018

  • Jürgen Liebe

    Zusätzlich zur Burgruine, auf der anderen Seite vom Parkplatz kann man zum sogenannten "Krähenstuhl" gehen (ca. 50m), von da aus hat man eine wunderschöne Aussichrt auf die Stadt NM und ihre Umgebung.

    • 25. Februar 2019

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Ort: Altmühltal, Oberbayern, Bayern, Deutschland

Informationen

  • Höhe630 m

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