Ruine Hohensyburg

Wander-Highlight

Empfohlen von 345 von 354 Wanderern

Tipps

  • Andreas Platzl

    Die Ruine Hohensyburg ist auf alle Fälle einen Ausflug wert. Als Wanderer habe ich die Aussicht über Hagen und den Hengsteysee genossen. Als Kontrast liegt nicht weit entfernt das Casino. Ich hab mein Glück schon beim Genießen der tollen Aussicht gefunden.

    • 14. Oktober 2016

  • buskultur

    Schöne Ruine mit tollen Blick.

    • 3. Dezember 2016

  • Traveler

    Die Hohensyburg, auch Sigiburg oder Syburg genannt, liegt auf dem 245 Meter hohen Syberg über dem Zusammenfluss von Ruhr und Lenne, der künstliche Hengsteysee im südlichen Dortmunder Stadtteil Syburg. In der Nähe liegen die Naturbühne Hohensyburg (seit 1952) und das Casino Hohensyburg (seit 1985). Das Ruhr-Böschungsgebiet Hohensyburg ist ein anerkanntes und geschütztes Naturschutzgebiet. Der Sybburger Bergbauweg präsentiert Relikte des modernen Bergbaus.
    Der Bau des Steines Syburg (Hohensyburg) im Jahr 1150 basiert auf früheren Burgen aus dem Jahr 700 n. Chr. Es war eine Bergburg für Kölner Erzbischöfe im Rahmen der Kolonisation im 12. Jahrhundert. 1235 werden die Herren von Syberg erstmals als Kölner Ministeriale erwähnt.
    translate.google.com/translate?hl=de&sl=de&tl=en&u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FHohensyburg

    übersetzt vonOriginal anzeigen
    • 12. Dezember 2016

  • buskultur

    Die Hohensyburg, auch Sigiburg oder Syburg genannt, befindet sich auf dem Syberg oberhalb des Zusammenflusses von Ruhr und Lenne in den künstlich angelegten Hengsteysee im südlichen Dortmunder Stadtteil Syburg. Die Hohensyburg ist ein beliebtes Ausflugsziel. In der Nähe befinden sich seit 1952 die Naturbühne Hohensyburg und seit 1985 zusätzlich die Spielbank Hohensyburg. Die Umgebung ist als Naturschutzgebiet Ruhrsteilhänge Hohensyburg ausgewiesen und geschützt. Der Syburger Bergbauweg erschließt Relikte neuzeitlichen Bergbaus.

    de.m.wikipedia.org/wiki/Hohensyburg

    • 3. Dezember 2016

  • Peter_H_65 🐻

    Nördlich des Hengsteysees ragt die Ruine der Hohensyburg fast 100 Meter über dem Tal der Ruhr empor. Vermutlich schon in vorrömischer Zeit entstand auf dem Berg-Plateau eine sächsische Wallburg. Im Jahr 775 wurde die „Sigiburg“ von Karl dem Großen erobert und zum Bollwerk gegen die Sachsen umfunktioniert. Von dieser Anlage finden sich noch Spuren im Gelände. Um 1100 wurde die Wallburg durch eine neue Burg aus Ruhrsandstein, angeblich von Kaiser Heinrich IV. errichtet. Deren Überreste sind auch heute noch vorhanden. Inmitten dieser Ruine ließ die Gemeinde Syburg 1925 ein Kriegerdenkmal zur Erinnerung an die Gefallenen des Ersten Weltkrieges errichten. Westlich der Burgruine wurde bereits 1857 ein Turm zu Ehren des ersten westfälischen Oberpräsidenten Freiherr Ludwig von Vincke aufgemauert, der von 1810 bis 1844 Eigentümer der Burganlage war. Das Bauwerk ist heute ein Aussichtsturm.

    • 9. Januar 2019

  • Jonas

    Eine schöne Ruine. Ist noch ganz gut erhalten für eine Ruine ist einen Ausflug wert.

    • 6. April 2017

  • Manfred

    Zwischen der Ruine und dem Denkmal geht ein Steiler Römerpfad runter zum See.

    • 29. Januar 2019

  • Sven

    es ist ein Aufstieg was sich lohnt, mit einer super Aussicht.

    auf jeden Fall lohnt sich das dein zu Wandern

    • 15. November 2018

  • Fcl

    In der nahegelegenen Kirche St. Peter, die auf das 8. Jhdt. und Karl den Großen zurückgeht, gibt es einen schönen Pilgerstempel

    • 1. Januar 2019

  • micha.harnau

    Tolles Ausflugsziel in super Umgebung und Landschaftlich sehr schön gelegen, sehr lohnenswert..

    • 14. April 2019

  • Pruemmel

    Burgruinen lohnen sich immer. Super Ausblick !

    • 1. November 2018

  • KM

    Wann lernt die Menschheit, dass Kriege uns nicht besser machen?

    • 2. Januar 2019

  • Carsten

    Schöner Blick aufs Ruhrtal und das Sauerland.
    Schönes Wandergebiet im Dortmunder Süden

    • 7. Januar 2019

  • Pottkind

    Dieser Ort hat fürs mich schon immer etwas magisches gehabt. Hier lassen sich tolle Fotos machen.

    • 17. April 2019

  • Peter_H_65 🐻

    Nördlich des Hengsteysees ragt die Ruine der Hohensyburg fast 100 Meter über dem Tal der Ruhr empor. Vermutlich schon in vorrömischer Zeit entstand auf dem Berg-Plateau eine sächsische Wallburg. Im Jahr 775 wurde die „Sigiburg“ von Karl dem Großen erobert und zum Bollwerk gegen die Sachsen umfunktioniert. Von dieser Anlage finden sich noch Spuren im Gelände. Um 1100 wurde die Wallburg durch eine neue Burg aus Ruhrsandstein, angeblich von Kaiser Heinrich IV. errichtet. Deren Überreste sind auch heute noch vorhanden. Inmitten dieser Ruine ließ die Gemeinde Syburg 1925 ein Kriegerdenkmal zur Erinnerung an die Gefallenen des Ersten Weltkrieges errichten. Westlich der Burgruine wurde bereits 1857 ein Turm zu Ehren des ersten westfälischen Oberpräsidenten Freiherr Ludwig von Vincke aufgemauert, der von 1810 bis 1844 Eigentümer der Burganlage war. Das Bauwerk ist heute ein Aussichtsturm.

    • 17. April 2019

  • Marc

    Ein taum was vor so langer zeit errichtet wurde

    • 27. August 2018

  • Sven

    ein super Ausflugsziel plus ein super Aussicht

    • 15. November 2018

  • Marc

    Toll diese alte Ruine, die ist betretbar

    • 15. Januar 2019

  • Peter_H_65 🐻

    Vermutlich aus dem frühen Mittelalter stammen die teilweise heute noch im Gelände sichtbaren Überreste der ersten Wallburg auf dem Syberg, die sogenannte Sächsische Siggiburg. Im Bereich der im Jahr 775 n. Chr. durch Karl den Großen eroberten Burg entstand vermutlich im frühen 12. Jahrhundert der steinerne Nachfolger, dessen Ruinen heute noch sichtbar sind. Eine wesentliche Aufgabe der Hohensyburg war die Sicherung des Ruhrübergangs bei Westhofen. Im 13. Jhd. wurde die Burg durch Graf Engelbert III. von der Mark zerstört und größtenteils wieder aufgebaut. Die Nutzung der Anlage reicht bis ins 17. Jahrhundert, gefolgt von ihrem zunehmenden Verfall. Das ursprünglich mehrstöckige ca. 20 × 10 Meter dimensionierte Palas-Gebäude aus Ruhrsandstein mit seinem quadratischen Treppenturm wurde an den nicht zum Berghang zugewandten Seiten durch eine etwa 90 Zentimeter starke Mauer geschützt, die zwei Türme besaß. Erhalten sind heute vor allem die Grundmauern des Palas und Teile der Außenmauer sowie die Stümpfe der Türme. Somit lässt sich die Burg vor Ort gedanklich zu einer kleinen, stolzen Höhenburg rekonstruieren. Sämtliche Räume der Burg lassen sich frei besichtigen und sind durch Wege erschlossen. Im größten Raum des Palas befindet sich das 1930 erstellte und ebenfalls aus Ruhrsandstein bestehende Kriegerdenkmal von Prof. Friedrich Bagdon mit drei Gedenktafeln zu den gefallenen Syburger Bewohnern in drei Kriegen.
    Direkt neben der Burgruine erhebt sich stolz der schlanke Vincke-Turm in die Höhe. Er wurde im Jahr 1857 zu Ehren des ersten Oberpräsidenten der neuen Provinz Westfalen Friedrich Ludwig Freiherr von Vincke (1774–1844) errichtet. Der als Aussichtsturm konzipierte Bau weist neogotische Stilelemente auf (z.B. Spitzbogenfenster) und ist etwa 20 Meter hoch. Neben dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal ist der zwischen den Bäumen hoch hervorstechende Turm auch vom Tal und aus der Entfernung gut zu identifizieren.

    • 28. Dezember 2018

  • Schiko

    Schönes Denkmal im Wald ist eine alte Zeche (Graf wittekind)sind mehrere Stollen von ehemalige bergleute restauriert worden

    • 22. März 2019

  • Thorsten

    Burgruine Hohensyburg. Mit einem sehr schönen Blick über das Ruhrtal

    • 1. Mai 2019

  • KM

    Eine wunderbare Fernsicht von hier oben, zudem regt die Gedenktafel zum Nachdenken an

    • 9. Mai 2019

  • Wandern26

    Schöne Ruine mit Tollen Blick in die Ferne

    • 9. Mai 2019

  • Doris und der Marc

    Sehr schöne Runde

    • 23. Juli 2019


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Ort: Ruhrgebiet, Regierungsbezirk Münster, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Informationen

  • Höhe240 m

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