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Frauenkirche - Die "Dicke"

Frauenkirche - Die "Dicke"

Fahrrad-Highlight

Von komoot-Nutzern erstellt
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Tipps

  • Matzel

    Interessante Fakten zur Kirche vor der Zerstörung und über ihren Wiederaufbau findest du hier: de.m.wikipedia.org/wiki/Frauenkirche_(Dresden)

    • 27. April 2017

  • JoPaPe

    Geradezu ein Wunder, wie schön diese Kirche wiedererstanden ist. Ein Zeichen dafür, dass auch unsere heutigen Architekten und Handwerker in der Lage sind so etwas schönes zu erschaffen, wie ihre früheren Kollegen.

    • 2. Juni 2018

  • Bandmaschine

    Das gehört einfach dazu.

    • 21. Oktober 2017

  • JR56

    Die Frauenkirche Dresden blickt auf eine tausendjährige Geschichte zurück. Bereits die verschiedenen Vorgängerkirchen waren der Mutter Gottes geweiht und trugen den Namen Frauenkirche. Im 18. Jahrhundert entstand dann der berühmte Kuppelbau George Bährs, der zweihundert Jahre das Stadtbild Dresdens prägte. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche zerstört. Ihre Ruine verblieb als Mahnmal im Herzen der Stadt.

    Weitere ausführliche Infos:

    frauenkirche-dresden.de/geschichte

    • 28. August 2020

  • Andreas Kronier

    Toller Platz, tolle Kirche

    • 23. Februar 2017

  • Alf

    Auf alle Fälle den Turm hochsteigen. Der Ausblick lohnt.

    • 21. März 2018

  • JoPaPe

    Am Ende des 2. Weltkrieges vollkommen zerstört, wurde sie 2005 wieder eingeweiht. Schon von weitem erstrahlt dieses bauliche Kunstwerk in der Skyline von Dresden. Baukunst im digitalen Zeitalter und hoffentlich ein ewiges Mahnmal gegen den Krieg.

    • 6. Juni 2018

  • Revelator

    Ringsum lässt es sich mit Blick auf die Kirche bei leckerem Eis oder Erdinger Isoton gut verweilen.

    • 22. August 2018

  • Coriander

    Auch der Rundumblick vom Turm der Frauenkirche ist zu empfehlen.

    • 24. September 2018

  • Bjoern

    Die Frauenkirche ist heute vor allem wegen ihrer Zerstörung berühmt. Weniger bekannt ist dass sie im dritten Reich auch für die Zwecke des NS Staates missbraucht wurde. Zentrale Figur war hier zunächst der nationalsozialistische Landesbischof Friedrich Coch. Am 30.Juni 1933 zum Landesbischof berufen strebte er danach NS Ideologie und Kirche zu verschmelzen. Bilder zeigen ihn beim verlassen der Frauenkirche. Nicht etwa im Bischofsgewand sondern in NS Uniform. Bereits 1931 trat er der NSDAP bei. Im Mai 1933 stand er der Arbeitsgemeinschaft nationalsozialistischer Pfarrer vor die später in den "Deutschen Christen" aufging. Beharrlich trieb er die Gleichschaltung voran, entliess regimekritische Pfarrer und führte sogar Hitlergruss und Hakenkreuzflagge in den Kirchen ein. Unterstützt wurde er von Karl Fritsch. Die Taufe jüdisch stämmiger Personen lehnte er ab um ein "Einfallstor des jüdschen Geistes ins deutsche Volkstum" zu schliessen. Sein rigoroses Vorgehen führte zu erheblichen Verstimmungen die im November 1935 in seiner faktischen Entmachtung endeten. Die Führung übernahm der etwas subtiler vorgehende Johannes Klotsche der die NS Kirchenpolitik fortsetzte. Der Vertraute Mutschmanns rief die Pfarrer dazu auf den Staat von ihren Kanzeln aus im Kampf gegen das Judentum zu unterstützen. Ab 1939 wurden vermehrt deutschchristliche Gottesfeiern abgehalten. Am 17. Dezember 1941 wurden Christen jüdischer Herkunft aus der Landeskirche ausgeschlossen. Im Zuge des Kriegsverlaufes wurde der Umbau der Landeskirche jedoch zurückgefahren um die Einheit des Volkes nicht zu gefährden.

    Erich Koch starb im September 1945 in einem amerikanischen Internierungslager. Nach den Bombenangriffen im Februar 1945 wollte ihm niemand in Dresden eine Unterkunft zur Verfügung stellen. Klotsche starb im Februar 1965 in Wehlen. Auch ihm wollte man auch dem Ende des NS Regimes keine Position in der Landeskirche mehr einräumen.

    • 12. Mai 2020

  • Gerd

    Jahrzehntelang war die Frauenkirche Ruine und Mahnmal zugleich. Schön, dass sie wieder auferstanden ist!

    • 26. Januar 2020

  • Bjoern

    Teil der Tourenserie "Spuren brauner Herrschaft 1933-1945:
    komoot.de/collection/933919/-dresden-history-spuren-brauner-herrschaft-1933-1945

    • 20. Mai 2020

  • 🚶‍♀️🐩 Rebecca 🏃‍♀️🚴‍♀️

    Die Frauenkirche in Dresden ist eine evangelisch-lutherische Kirche des Barock und der prägende Monumentalbau des Dresdner Neumarkts.

    • 15. Juni 2020

  • timm

    Würde im Krieg zerstört

    • 17. Juni 2020

  • Sven

    Ein wichtiger Einblick in die Geschichte der Altstadt von Dresden. Geheimtipp 1:
    Panometer 360° - Dresden 1945 (Dauerausstellung)

    Geheimtipp 2: über die Dächer der Altstadt sehen von der Kreuzkirche aus. Unweit der Frauenkirche, weniger Anstehen und günstigere Tickets.

    • 9. August 2020

  • timm

    Würde nach der Wende wieder aufgebaut

    • 14. August 2020

  • 🥾Sina

    Schönste Kirche Deutschlands! Für mich jedenfalls. Das nächste Jahr besteige ich die Kuppel

    • 23. August 2020

  • suny

    Die Frauenkirche in Dresden (ursprünglich Kirche Unserer Lieben Frau[1] – der Name bezieht sich auf die Heilige Maria) ist eine evangelisch-lutherische Kirche des Barock und der prägende Monumentalbau des Dresdner Neumarkts. Sie gilt als prachtvolles Zeugnis des protestantischen Sakralbaus, besitzt eine der größten steinernen Kirchenkuppeln nördlich der Alpen und gilt als einer der größten Sandsteinbauten der Welt.Die Dresdner Frauenkirche wurde von 1726 bis 1743 nach einem Entwurf von George Bähr erbaut und wurde zu einem Emblem sowohl des Dresdner Barocks wie auch der berühmten Stadtsilhouette. Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde sie während der Luftangriffe auf Dresden in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 durch den in Dresden wütenden Feuersturm schwer beschädigt und stürzte am Vormittag des 15. Februar ausgebrannt in sich zusammen. In der DDR blieb die Ruine erhalten und wurde als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung belassen.Nach der Wende begannen Anfang 1993 die Enttrümmerung und ab 1994 der Wiederaufbau des Kirchbaus. Die 2005 abgeschlossenen Arbeiten wurden überwiegend von Fördervereinen und Spendern aus aller Welt, darunter den US-amerikanischen „Friends of Dresden“, finanziert. Am 30. Oktober 2005 fand in der Frauenkirche ein Weihegottesdienst und Festakt statt. Aus der Ruine wurde nun ein Symbol der Versöhnung.
    Wikibedia

    • 5. November 2020

  • Bähr

    Ich kann es heute wirklich noch nicht richtig begreifen, wie man es geschafft hat diese Kirche in ihrer vollen Schönheit aus dem Schutt und der Asche wieder auferstehen zu lassen.

    • 3. Januar 2021

  • Maik P.

    Die Frauenkirche Dresden ist immer einen Ausflug wert

    • 31. Januar 2021

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