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Raubschloss Goßdorf

Raubschloss Goßdorf

Wander-Highlight

Von komoot-Nutzer:innen erstellt
206 von 215 Wanderern empfehlen das

Tipps

  • Fritz

    Man erreicht die Burg über die Ostseite des Berges über steile, aber gut begehbare Treppen. Der Weg führt dann weiter richtung Nordwesten über einen Grad, auf dem man schon halbwegs taugliches Schuhwerk und Schwindelfreiheit brauchen kann. Es lohnt sich aber!

    Übrigens: In der Burgruine gibt es einen Picknick-Platz (Tisch & Bänke).

    • 30. September 2015

  • Thomas

    Oberhalb des Schwarzbachtals befindet sich die Ruine der ehemaligen Burg Schwarzberg. Die Bezeichnung "Großdorfer Raubschloss" stammt vermutlich aus dem 15. Jahrhundert, als die Raubritter das Gebiet für sich entdeckt haben.
    Sowohl die paar Stufen aus dem Schwarzbachtal als auch der Weg von Hankehübel sind auf jeden Fall lohnend.

    • 20. März 2021

  • Bernd

    Ein wunderschönes Kleinod lädt zum Verweilen ein. Das sagenumwobene Raubschloss ist Highlight auf der Tour und sollte unbedingt besucht werden. Sowohl die Geschichte, als auch die Sage um dieses Schloss kann man vor Ort nachlesen. Auch wenn nur noch Ruinen zu sehen sind, wurden diese aber auch restauriert und mit viel Liebe der Nachwelt weitergegeben.

    • 8. Mai 2021

  • Nationalpark Sächsische Schweiz

    Das Goßdorfer Raubschloss liegt auf einem schmalen Felssporn oberhalb der Mündung des Schwarzbaches in die Sebnitz. Dort stand früher die alte Burg Schwarzberg. Sie lag an einer wichtigen Verbindung zwischen der Burg Hohnstein und den Dörfern an der Hohen Straße. Im Jahr 1372 wurde die Burg erstmals urkundlich erwähnt. Damals war sie im Besitz des böhmischen Adelsgeschlechts der Berken von der Duba. Nachdem die Burg zur Herrschaft Hohnstein an Sachsen 1451 überging, geriet sie in Vergessenheit und verfiel. Zur Zeit der Spätromantik im 19. Jhd. lebte das Interesse an der ehemaligen Burg Schwarzberg auf. Es wurde eine künstliche Ruine aus den Resten des alten Mauerwerks errichtet.

    • 8. Juli 2021

  • Lothar

    Lohnenswertes Ziel, besonders für Kinder, mit schauriger Sage

    • 22. Januar 2018

  • Michael

    Ein Besuch lohnt immer, der Ausblick ist toll und der Weg ist ist eun echter Kallorienkiller.
    Wer nicht mit dem Auto anreisen möchte oder kann, dem steht auch die Nationalparkbahn (U28) von Sebnitz oder Bad Schandau zum Haltepunkt Goßdorf-Kohlmühle zur Verfügung.

    • 4. März 2018

  • André

    Geschichte Hautnah und zudem nicht so überlaufen, guter Ort für eine Pause

    • 6. Mai 2019

  • Margarete

    ein steiler Aufstieg, oben nur ein paar späte Burgruinen und keine Aussicht, da überall Wald drum herum ist. Aber dennoch ist es ein Highlight und sollte auf der Tour unbedingt mitgemacht werden.

    • 20. März 2020

  • Matze

    Ab dem Raubschloß nach Goßdorf kommt ein super Kammweg mitten durch den Wald

    • 31. Juli 2020

  • Holger

    1372 erstmals erwähnt, hielt es keine 70 Jahre. Was wir heute sehen, sind in der Hauptsache romantisierende künstliche Ruinen des 19. Jhd. eines Ulbersdorfer Rittergutsbesitzers. Trotzdem schön ;-) Über den granitenen schmalen Felssporn (der früher den Zugang zur Burg darstellte, mit 3 Zugbrücken!), hoch über dem Tunnel der Bahn, führt der Viehweg zum Hankehübel.

    • 25. April 2021

  • Juschu

    Klasse Rastplatz geworden
    Haben wir gleich genutzt

    • 19. September 2021

  • Pirnaer Wanderfreund

    D.

    übersetzt vonOriginal anzeigen
    • 20. April 2020

  • Teufelchen New

    Ein paar Meter hinter der Brücke über den Schwarzbach geht es steil den Berg hoch. Oben angekommen sieht man zwei Ruinen, die zwar nicht mehr aus der Zeit der Ritter stammen, aber trotzdem zum Nachdenken anregen. Doch weshalb wurde an einem so entlegenen Ort eine Burg errichtet und mit einer Wehranlage ausgestattet? In mittelalterlicher Zeit verlief eine wichtige Handelsstraße durch das Schwarzbachtal – und die Burg diente vermutlich der Sicherung des Weges von Bad Schandau in die Lausitz. Zudem stellte der Weg die Verbindung zwischen den beiden wichtigsten Burgen eines böhmischen Adelsgeschlechts, den Berken von der Duba, dar. So könnte die Burg Schwarzberg als eine Art Bindeglied zwischen der Burg Wildenstein und der Burg Hohnstein gedient haben.
    Die Burg Schwarzberg wurde im Jahr 1372 erstmals urkundlich erwähnt, ist aber wesentlich eher erbaut worden. Einst gehörte sie den Berken von der Duba, doch sie verlor mit dem Übergang in sächsischen Besitz an Bedeutung und wurde dem Verfall preisgegeben. Die Bezeichnung „Raubschloss“ kommt daher, dass die Burganlage zeitweise von Raubrittern bewohnt wurde. Es müssen wilde Zeiten gewesen sein und es wird erzählt, dass die Ritter bei ihren Beutezügen die Hufeisen ihrer Pferde verkehrt herum aufschlagen ließen um nicht gefunden zu werden.
    Nach dem Raubschloss geht es erst ein paar Meter wieder den Berg runter, um dann weiter den Berg hoch in die Richtung von Goßdorf zu gehen. Ganz witzig ist an diesem Weg, das man jetzt wieder über die Wegstrecke geht, die man eben auch ca. 100 Meter tiefer im Tunnel beschreiten kann.

    • 27. März 2022

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Ort: Hohnstein, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Sachsen, Deutschland

Informationen

  • Höhe190 m

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